Artikel des Tags:
netzeitung
Netzeitung vor dem Aus?
…fragt man sich nicht nur bei onlinejournalismus.de. Angeblich plant die Zeitungsholding von David Montgomery, mindestens die Hälfte der Mitarbeiter zu entlassen, ist bei Medienlese zu erfahren. Vielleicht ist sie bald nur noch eine Newsticker-Marke ohne eigene Redaktion, schreibt Hugo E. Martin unter Verweis auf weitere Quellen.
39 Fragen an Don Alphonso
Im Rahmen Ihrer Rubrik “39 Fragen” hat die Netzeitung Don Alphonso befragt. Dabei ist ein lesenswertes Interview voller interessanter Zitate in drei Teilen herausgekommen. Zum Beispiel zu den Unterschieden zwischen der Kunstfigur Don Alphonso und dem realen Rainer Mayer erklärt er: “Ich schicke Don Alphonso in die Schlacht, er prügelt sich draußen mit den Leuten rum. Ich sitze indes zuhause, trinke aus einer Biedermeierkanne Tee, esse feine Pralinen und schaue mir an, was passiert.” Die Links: Teil 1, Teil 2, Teil 3.
Blogschau in der Netzeitung
Unter dem Titel “Blogblick” gibt es in der Netzeitung ab sofort (wieder?) einen wöchentlichen Blick auf die wichtigsten Diskussionen in der Blogosphäre. In der ersten Ausgabe fehlt natürlich auch nicht die Readers Edition. Das ehemalige Schwesterprojekt der Netzeitung ist nach der Entlassung der freiwilligen Moderatoren ein progetto non grata bei den meisten Bloggern vielen von mir beobachteten Bloggern. Gefunden bei: Journalismus 2.0
UPLOAD Podcast 4: Michael Maier geht zur Readers Edition
{loudbot id=”8″}
“Readers Edition”: Diskussion um weitere Ausrichtung
So mancher Autor scheint über den Besitzerwechsel der Leserzeitung “Readers Edition” nicht gerade begeistert. Hintergrund: Der Chefredakteur der Netzeitung, Michael Meier, gibt diesen Posten zum Jahresende auf und kauft das ehemalige Nebenprojekt Readers Edition. Gemeinsam mit Hugo E. Martin und anderen wird an einer Neuausrichtung des Projekts gearbeitet. In der Diskussion zu einer entsprechenden Meldung geht es vor allem um die Fragen: Dürfen die Artikel einfach übernommen werden? Wird die Readers Edition nun ein kommerzielles Produkt? Und warum sollten die Autoren dann weiterhin kostenlos arbeiten? Michael Maier antwortet direkt vor Ort. Wer seine Artikel gelöscht haben möchte, könne sich melden. Über die Zukunft des Projekts werde beraten und um eine Plattform, die “den Betrieb wirtschaftlich sicherstellt”, werde es auch gehen. Details verriet Michael Maier allerdings noch nicht. Siehe dazu auch Michael Maiers E-Mail an die Autoren. Und hier gibt es Hintergründe zu Michael Maiers Wechsel zur Readers Edition.
“Die Readers Edition hat ein großartiges Potenzial”
In einer E-Mail erklärt Michael Meier seinen Weggang von der Netzeitung und den Kauf des bisherigen Nebenprojekts Readers Edition. Die Readers Edition habe ein “großartiges Potenzial”. Leser und Bürger können sich äußern und in die Gesellschaft einmischen und brauchen nicht mehr zu hoffen, dass jemand ihr Anliegen druckt. Das werde den Journalismus und die Gesellschaft fundamental verändern. Nun wolle man Bürgerjournalismus und professionellen Journalismus miteinander verschränken. “Mit der neuen Struktur möchte ich die Readers Edition stärken und gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln”, schreibt Michael Maier. Auf medienrauschen ist die E-Mail im Wortlaut nachzulesen.
Netzeitung: Chefredakteur wechselt zu Web-2.0-Projekt
Michael Maier, bisher Chefredakteur der Netzeitung, wechselt am 1. Januar zur Readers Edition. Diese Zeitung wird ausschließlich von Lesern gemacht. “Sieben Jahre Netzeitung waren eine tolle Zeit. Ich möchte nun den Wandel des Journalismus begleiten, wie er sich durch die neuen Möglichkeiten im Internet ergibt”, sagte Michael Maier gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de. Hat der ehemalige Chefredakteur von Berliner Zeitung und Stern wieder einmal die Zeichen der Zeit erkannt? Den ganzen Beitrag lesen »
Leser-Zeitung “Readers Edition” soll besser werden
Das von der Netzeitung gestartete Projekt “Readers Edition” soll in die zweite Phase gehen, teilen die Macher mit. Diese Nachrichtenseite wird nur von Lesern und freiwilligen Moderatoren gestaltet. Zahl und Qualität der Artikel überzeugte bislang offenbar nicht. Unterstützt wird das Projekt vom erfahrenen Publizisten und Berater Hugo E. Martin. Quelle: Readers Edition

