LINKLOAD vom 19.10.2009
Diesmal: Noch mehr E-Reader, nützliche Tools, Googles E-Book-Store im Browser, weiterer Investor für Musikvideo-Portal Vevo, Websites im Magazin-Style, digitale Magazine mit und ohne Links, Location Based News, Netzneutralität, Internetentzug, irre E-Book-Preisgestaltung, Webciety und das erschreckende und gefährliche Internet-Unwissen deutscher Spitzenpolitiker. …zum ganzen Artikel
LINKLOAD Spezial zur Netzfreiheit
Das Thema “Internetsperren” ist leider aktueller denn je. Inzwischen aber formiert sich zumindest im Netz immer mehr Widerstand. Und fieberhaft wird auch darüber nachgedacht, wie man den Protest über die Grenzen des Webs hinaustragen kann, damit auch all jene über die Fakten informiert werden, die sich nicht so intensiv oder gar nicht im WWW bewegen. Dazu gehört auch der “offizielle Weg”: eine Petition beim Deutschen Bundestag, die jeder online unterzeichnen kann, der sich gegen Internetsperren einsetzen möchte. Hier nun einige aktuelle Linktipps zu diesem wichtigen Thema. …zum ganzen Artikel
Lesetipp: "Das Internet-Massaker"
Wie die ursprüngliche Freiheit des Internets nach und nach immer mehr eingeschränkt wird, beschreibt der Artikel “Das Internet-Massker” aus der De:Bug. Die Netzneutralität ist gefährdet, Überwachung und Beschränkung des Webs werden auch in Deutschland stärker. Kurz: “Das Internet, wie wir es kennen und lieben, ist ein Auslaufmodell.” Das müsse nicht so kommen. Aber es werde zunehmend wahrscheinlicher.
Netzneutralität: “…dann hat der Nutzer auch keinen Spaß mehr”
Für das Internet der nächsten Generation proben einige Internetprovider einen Wechsel weg vom einheitlichen Netz. Bislang ist das Internet so organisiert, dass die Daten frei fließen können. Die Datenpakete suchen sich den besten und schnellsten Weg, unabhängig davon, wem gerade die Leitung gehört. Dabei muss es nicht bleiben. Wer künftig mit seiner Website viel Datenverkehr erzeugt und schnell angebunden sein will, muss eventuell draufzahlen. Ist das eine echte Gefahr für das Internet oder doch nur ein Kräftemessen? Ich habe Harald A. Summa, Geschäftsführer des eco e.V., fünf Fragen dazu gestellt.









