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LINKLOAD vom 03.12.2009

Diesmal: Leitfaden für den Einstieg in Soziale Netzwerke, WordPress-Update unfallfrei überstehen, “Duplicate Content” in einem WordPress-Blog vermeiden, Facebook-Anzeigen richtig schalten, Tools für Social-Web-Profilseiten, Video-TV-Box von Flip, Google hilft den Verlagen, AOL setzt auf Automatismen für schnelle News, halbherzige Online-Aktivitäten von Unternehmen, demnächst TV-Inhalte bei YouTube – gegen Geld, Times Skimmer, Blognetzwerk erreicht Abrufzahlen professioneller Newsseiten, Werk verschenken und trotzdem Geld verdienen und Thomas Knüwer im Interview. Den ganzen Beitrag lesen »


Die New York Times und die API-Frage

Ich war mal wieder auf der Website der New York Times. Und ich musste beinahe weinen – vor Freude. Und vor Scham. Warum? Wegen etwas mit der hübschen Abkürzung YQL. Und den deutschen Medien.

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LINKLOAD vom 30.07.2009

Heute: Michael Arrington denkt über eine schlanke und schlagkräftige neue Version der New York Times nach, neue Musik-Software im kostenlosen Beta-Test, klassische Musik entdeckt das Netz, Spotify und Apple als perfektes Paar, WordPress 2.0.x ausgelaufen, Internetsperrgesetz verspätet sich.

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New York Times Reader 2.0 und die Zeitung der Zukunft

Die New York Times zeigt mit ihrem Times Reader, in welche Richtung sich Zeitungen in Zukunft entwickeln. Der Reader ist ein Programm, das seine Daten aus dem Internet bezieht, aber auch ohne Netzzugang funktioniert. Er zeigt die aktuelle Ausgabe der New York Times augenfreundlich und bildschirmoptimiert an und bringt dazu weitere Inhalte, die die gedruckte Zeitung nicht bieten kann – tagesaktuelle Nachrichten und Videos beispielsweise. Das alles ist eine recht praktische Benutzeroberfläche verpackt. Kurz gesagt: So sollten Online-Zeitungen heute aussehen. Und so kann man sich auch künftig Zeitungen in Zeiten des Internets vorstellen.

 Schreenshot des Times Reader

Screenshot des Times Reader.

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Wie viel bedrucktes Papier können sich Zeitungen noch leisten?

Papier zu bedrucken und zu verteilen war über viele Jahrhunderte eine ausgezeichnete, effiziente, schnelle und kostengünstige Möglichkeit, Informationen zu verbreiten. Heute ist es das nicht mehr. Die New York Times könnte viel Geld sparen, würde sie ihre gedruckte Ausgabe einstellen und stattdessen allen Abonnenten einen Reader wie den Amazon Kindle schenken, lautet eine Beispielrechnung.

Symbolbild Zeitungen
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New York Times: mehr Online-Leser als Abonnenten

Die New York Times scheint den Übergang ins Internet gut zu schaffen: 1,5 Millionen Menschen nutzen täglich das kostenpflichtige Online-Angebot der Zeitung. Die gedruckte Ausgabe zählt 1,1 Millionen Leser. Auf die Frage, ob er glaube, dass die New York Times in fünf Jahren noch in gedruckter Form erscheinen werde, antwortete der Eigentümer und Herausgeber Arthur Sulzberger: “Ich weiß es nicht. Und es kümmert mich auch nicht.” Er bereite die renommierte Zeitung lieber auf die Zukunft vor. Quelle: Internet World Business