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Recht: Haftung für eingebettete Videos

Nur weil man ein Video einbetten kann, heißt das noch nicht, dass man das auch immer tun sollte. Warum das so ist, schreibt Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht hier auf rechtzweinull.de. Martin Hillmann hat auf mlogger die wichtigsten Informationen aus diesem Beitrag zusammengefasst. Gefunden bei: Basic Thinking.


YouTube einsamer Marktführer in Deutschland

ComScore hat Zahlen zur Nutzung von Online-Video in Deutschland veröffentlicht und kaum jemanden wird überraschen, dass YouTube den Bereich anführt. 52,1 Prozent aller abgerufenen Videos gehen demnach auf das Konto von Websites aus dem Google-Universum, was fast ausschließlich YouTube ist. Der Zweitplatzierte ist ProSiebenSat.1, die allerdings gerade noch 1,5 Prozent erreichen. Danach folgt die RTL Group mit 1,1 Prozent. Die Zahlen beziehen sich auf den August 2008. Insgesamt sollen etwas über 3 Milliarden Videos in diesem Monat angesehen worden sein. Weitere Infos dazu in dieser Pressemitteilung.


Video-Streaming wird zum Mainstream

Video-Streaming-Angebote werden nicht mehr nur vom typischen “early adopter” genutzt, sondern inzwischen von weiteren Bevölkerungsgruppen. Das jedenfalls legt eine Untersuchung von Ipsos MediaCT nahe, über die Podcasting News hier berichtet. Vor allem bei Frauen und in den Altersgruppen jenseits der 25 gibt es laut ihren Zahlen signifikante Steigerungen.


YouTube versucht weiter, Geld zu verdienen

Wie teuer und nutzlos Erfolg sein kann, zeigt YouTube: irrsinnig viel Traffic, wahnsinnig wenig Einnahmen. Nächster Versuch der Geldeinnahme: Mag man einen Song, den man in einem Video hört, kann man ihn (in den USA) mit einem Klick bei Amazon oder iTunes kaufen. Ähnlich soll es künftig bei weiteren Produkten laufen. Berichte dazu: Official Google Blog, Blogpiloten, ReadWriteWeb, TechCrunch.


Die 10 erfolgreichsten YouTube-Videos aller Zeiten

Auf ReadWriteWeb gibt es eine aktuelle Liste der zehn erfolgreichsten Videos auf YouTube. Sechs davon sind Musikvideos. Und: Der langjährige Star “Evolution of Dance” wurde vom Thron gestoßen. Auf Platz 1: Avril Lavigne mit ihrem Titel “Girlfriend”. Beide Videos wurden jeweils mehr als 100 Millionen Mal abgespielt.


YouTube-Videos herunterladen per Software

Normalerweise bietet YouTube keinen Download der Videos an. Wer sie dennoch herunterladen will, kann zum Beispiel auf die kostenlose Windows-Software xVideoServiceThief zurückgreifen. Die kommt mit YouTube und vielen weiteren Portalen zurecht und kann die Videos in Formate wie AVI, MPEG1, MPEG2, WMV, MP4 oder 3GP konvertieren. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass dieses Programm möglicherweise gegen die Nutzungsbedingungen mancher Video-Portale verstößt. Ausprobiert habe ich die Software nicht. Weitere Infos hier bei Podcasting News.


WordPress-Plugin: Videos leichter einbetten

Mit dem Video-Quicktags-Plugin soll man Videos diverserer Portale besonders bequem in sein WordPress-Blog einbetten können. Man gibt im Eingabeformular nur die Adresse des Videos an und kann darin außerdem die Größe und andere Eckdaten festlegen. Ausprobiert habe ich es nicht, ich komme auch so zurecht ;-) Gefunden bei: Podcasting News.


***SPAM***

Es wurde auch Zeit: Spam bekommt ein eigenes Musical. Die Künstler dahinter verwenden Texte von Spam-Mails, um daraus absurde Stücke zu kreieren, die wiederum nach Spam-Manier das Internet überfluten sollen. Und jeder darf mithelfen. Heute schon gespamt?

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Internet Movie Database IMDb will Film- und TV-Portal Nr. 1 werden

Schon seit langem ist die Internet Movie Database IMDb die erste Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund um Filme und TV-Serien geht. Jetzt will sie auch zur Nr. 1 werden, wenn man Filme und Serien ansehen möchte. “Unser Ziel ist es, unseren Nutzern jeden Film und jede TV-Show kostenlos im Internet zu zeigen”, hat Gründer Col Needham angekündigt. Mit 6.000 Videos fangen sie an. Es sind allerdings nicht alle auch außerhalb der USA abrufbar. Zudem sind offenbar auch viele Werbeclips und Trailer darunter. Bei Podcasting News gibt es eine Übersicht dazu, was überhaupt zu finden ist. TechCrunch wiederum ist von der Nutzerführung wenig begeistert.


Mit einem Klick Videos auf mehrere Portale laden

Mit dem deutschen Angebot VideoCounter soll man mit einem Klick ein Video auf mehrere Plattformen wie YouTube hochladen können. In einer späteren Version sind außerdem ausführliche Statistiken geplant. Dahinter steht die Webeffekt AG.Was die Internet World Business in ihrer Meldung nicht erwähnt: Das gibt es schon und nennt sich tubemogul. Vorteil von VideoCounter dürfte dabei sein, auch deutsche Angebote wie MyVideo zu unterstützen, die im international ausgerichteten tubemogul keine Rolle spielen.


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