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"Das Buch bleibt unverzichtbar" – Fünf Fragen an Dorothea Zügner zum neuen OECKL

Der OECKL, das “Taschenbuch des Öffentlichen Lebens”, wird mit 14.400 eingetragenen Institutionen und 27.400 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur in diesem Monat neu erscheinen. Das umfangreiche Adress-Jahrbuch gilt unter Journalisten als klassisches, verlässliches Nachschlagewerk. Aber wie behauptet sich der bewährte Recherchewälzer in seiner 59. Auflage angesichts der Quellenfülle und Datenbanken im Internet? Braucht man ihn überhaupt noch? Aber klar, meint Dorothea Zügner vom Festland Verlag, die für die Oeckl-Redaktion für ein paar Antworten zur Stelle war. Sie ist Mitautorin des Nachschlagewerks.

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Buchkritik: "Kreative Zerstörung" – Zeitungsjournalismus in den USA

Welches Modell soll es denn nun sein, damit das Rauschen im Blätterwald nicht verstummt? Vorschläge zur Zukunft des Journalismus und der Zeitungslandschaft gibt es ja mehr als genug. Zuletzt äußerte sich Dr. Weber vom NZZ Folio hierzu in einem Interview bei UPLOAD. Allerdings werden viele Ideen manchmal ebenso schnell ad acta gelegt wie sie vorgestellt wurden, während das Zeitungsgeschäft weiter zerfällt, Auflagen dramatisch fallen und Blätter ganz verschwinden. Den ganzen Beitrag lesen »


Erfolgsfaktoren von Buchhandlungen ins Internet übertragen

Was ist für den Erfolg einer Buchhandlung aus Kundensicht wichtig? Nicht in erster Linie der Preis, der in Deutschland für Bücher bekanntlich gebunden und somit für alle Händler gleich ist. Es gibt zwei andere Faktoren, die den Erfolg einer stationären Buchhandlung stärker beeinflussen und diese lassen sich aus meiner Sicht sehr gut auf das Internet übertragen.

Logo zu Leander Wattigs Buchnotizen

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Wie viel bedrucktes Papier können sich Zeitungen noch leisten?

Papier zu bedrucken und zu verteilen war über viele Jahrhunderte eine ausgezeichnete, effiziente, schnelle und kostengünstige Möglichkeit, Informationen zu verbreiten. Heute ist es das nicht mehr. Die New York Times könnte viel Geld sparen, würde sie ihre gedruckte Ausgabe einstellen und stattdessen allen Abonnenten einen Reader wie den Amazon Kindle schenken, lautet eine Beispielrechnung.

Symbolbild Zeitungen
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Print und Online (2/2): Welche Rolle spielt Print künftig?

Online und Print sind nicht etwa natürliche Feinde, wie man bei manchen Diskussionen denken könnte. Sie können sich vielmehr gegenseitig ergänzen und nach vorn bringen. Zweiter Teil eines Gastbeitrags, der das Online-Publishing von einer anderen Seite beleuchtet.

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Print und Online (1/2): die heutige Lage

Wenn über die Zukunftschancen des digitalen Publizierens gesprochen wird, geraten die klassischen Print-Produkte schnell ins Hintertreffen. Ihre Uhr tickt und ihr Ende ist nur noch eine Frage der Zeit, scheint die weitverbreitete Meinung. Dabei können sich Print und Online ergänzen – wenn das Print-Produkt sich der neuen Lage anpasst. Erster Teil eines zweiteiligen Gastbeitrags, der das Online-Publishing von einer anderen Seite beleuchtet.

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Axel Springer setzt auf "konsequente Digitalisierung"

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verkündet Mathias Döpfner, Vorstandschef des Axel-Springer-Verlags, dass sein strategischer Schwerpunkt auf der “konsequenten Digitalisierung” des Geschäfts liege. Sieben der zehn größten Online-Projekte seien profitabel, erklärt er weiter. Den ganzen Beitrag lesen »


Chip: Online verdient mehr als Print

Betrachtet man nur die Einnahmen aus Werbung, so verdient der Online-Ableger des traditionsreichen Computer-Magazins “Chip” inzwischen mehr als die Print-Ausgabe. Das berichtet die Internet World Business heute. 9,1 Millionen Euro Umsatz hat Chip-Xonio demnach 2007 gemacht. Branchenbeobachter glauben, dass langfristig in fast allen Verlagshäusern die Prioritäten von Print zu Web wechseln werden, heißt es bei der Internet World Business weiter. Gefunden bei: turi2.