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Klares Abstimmungsergebnis: RSS-Feeds sollten vollständig sein

Wer sich bei seinen Lesern beliebt machen will, setzt auf einen vollständigen RSS-Feed und nicht auf einen gekürzten. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer nicht repräsentativen Abstimmung hier auf UPLOAD. Bei diesem Beitrag hatten wir die UPLOAD-Leser um ihre Meinung zu RSS-Feeds gebeten und sie gefragt, welche Varianten sie grundsätzlich akzeptieren. Sie konnten mehrere Antworten auswählen. Klarer Favorit: der vollständige Feed ohne Werbung mit 121 Stimmen. Aber auch der vollständige Feed mit Werbung bekam noch 100 Stimmen. Abgeschlagen mit nur 36 Stimmen landet der gekürzte, dabei werbefreie Feed auf Platz 3. Kaum Fans hat der gekürzte Feed mit Werbung: Ganze 9 Stimmen konnte er einsammeln.


RSS-Feeds: gekürzt, vollständig, mit oder ohne Werbung? (plus Abstimmung)

Zwar ist RSS keine Massentechnologie und wird es auch nie werden, aber um eine bestimmte Leserschaft zu erreichen, sind RSS-Feeds dennoch wichtig. Nicht zuletzt sind sie ein Service, mit dem man sich von anderen unterscheiden kann – und das möglichst positiv. Allerdings gibt es im Zusammenhang damit einige wichtige Entscheidungen zu treffen.

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RSS-Robot in Action. Bild: © Leo Blanchette – Fotolia.com

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LINKLOAD vom 08.09.2009

Diesmal: Usability-Probleme der Twitter-Website, Schutz gegen WordPress-Lücken, Flickr auf dem iPhone, Echtzeit-Feeds für WordPress-Blogs, generelle Diskussion um WordPress, iRiver Story als Ersatz für den Amazon Kindle, das Internet-Manifest, Urheberrecht als Gefahr für unsere Kultur und Facebook macht schlau, Twitter macht dumm.

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Mit Twitterfeed automatisiert twittern – so funktioniert’s

Mit dem Dienst Twitterfeed kann man einen Twitter-Account entweder komplett automatisch befüllen oder aber auch einfach um automatisiert eingestellte Inhalte ergänzen. Eine weit verbreitete Anwendung ist beispielsweise, die neuen Blogposts automatisch zu vertwittern. Aber auch andere Dinge sind denkbar. Ich möchte Euch hier gern einmal zeigen, wie Twitterfeed funktioniert, wie man es einrichtet, was man damit machen kann und was es leider nicht so besonders gut kann.

Startseite von Twitterfeed

Startseite von Twitterfeed.

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Linktipp 2: 10 nützliche Tipps rund um RSS in WordPress

Im Smashing Magazine gibt es erneut eine lesenswerte Liste: Diesmal sind es 10 Tipps rund um RSS in WordPress. Selbst für erfahrene WordPress-Blogger dürfte da noch die eine oder andere Neuigkeit drinstecken.


Was fehlt: ein lernender Feedreader

Ich habe eine Menge RSS-Feeds abonniert. Keine Ahnung, wie viele es genau sind. Aber wenn ich mal einen Abend nicht reinschaue, ist am nächsten Tag die Informationsflut schier übermächtig. Was ich mir in diesen Momenten wünsche: Ein lernendes System, das meine Themen erkennt, das ich teilweise anlerne und das künftig immer besser von allein genau die Artikel findet, die mich interessieren – vielleicht sogar in Feeds, die ich noch nicht kenne. Warum gibt es das noch nicht? Herr Google, übernehmen Sie!

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Jetzt für alle: Google AdSense in RSS-Feeds

Was Google bislang nur getestet hat, kommt nun für alle: AdSense-Anzeigen für RSS-Feeds. Dazu gibt man seine Feed-Adresse bei AdSense an und bekommt dann eine neue Adresse für den Feed inklusive Werbung. Hat man seinen Feed bei Feedburner angemeldet, kann man ihn mit seinem Google-Konto verknüpfen. Hier steht, wie das aktuell funktioniert. Dann kann man sich entscheiden, ob es nur Text-Anzeigen, nur Bild-Anzeigen oder beide sein dürfen, ob Werbung bei jedem Feed-Artikel eingeblendet wird oder seltener, ob es nur bei Einträgen mit einer bestimmten Länge Reklame geben soll und ob die Anzeigen über oder unter dem Element platziert werden. Gefunden bei: mapumedia.


Wozu braucht ein Blog einen Newsletter?

Weblogs nutzen praktisch alle RSS, um über neue Inhalte zu informieren. Newsletter per E-Mail gibt es hingegen kaum. Das ist seltsam, denn E-Mail ist die meistgenutzte Funktion des Internets, RSS hingegen ist eine exotische Randerscheinung. Drei Gründe, warum ein Weblog einen Newsletter braucht (und wie man bequem zu einem kommt).

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Von RSS, Robotern und neuen Kanälen

Unter Bloggern ist RSS ein alter Hut. Der durchschnittliche Internetnutzer dürfte es hingegen durch Internet Explorer 7 und Windows Vista dieser Tage vielfach das erste Mal entdecken. Ich habe mit “Schockwellenreiter” Jörg Kantel gesprochen, der gerade ein Buch zu RSS und dem Schwesterformat Atom geschrieben hat. Eins wird dabei klar: Die Möglichkeiten von RSS sind noch lange nicht ausgereizt.

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Bleib auf dem Laufenden

Wer ein Fachblog zu einem bestimmten Thema gestartet hat, beginnt meist mit einer Menge Ideen. Was aber tun, wenn die alle veröffentlicht sind? In diesem Artikel habe ich die wichtigsten Werkzeuge zusammengefasst, mit denen Sie auf dem Laufenden bleiben und jede Menge neue Anregungen bekommen. Den ganzen Beitrag lesen »