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"Generation Podcast"? Ergebnisse der 2. Podcaststudie

Fabio Bacigalupo von podcast.de beschreibt in seinem Blogpost die wesentlichen Ergebnisse der 2. Podcaststudie, die seine Seite gemeinsam mit BlueSky Media erstellt hat. “Podcast-Nutzer sind jung, zumeist männlich, voll berufstätig und gut gebildet. (…) Demnach ist der durchschnittliche Podcast-User 34 Jahre alt. Fast drei Viertel der Podcast-Rezipienten haben Abitur oder einen Hochschulabschluss, 82% sind männlich.” Mehr dazu hier im Blog von podcast.de…


LINKLOAD vom 18.06.2009

Und hier wieder eine Sammlung von Links auf interessante und lesenswerte Beiträge im Netz zu den Themen von UPLOAD. Die Themen: Impressum für die Twitter-Profilseite, Kopierschutz auf E-Books, Studie zu Filesharing, Kundgebungen gegen Internetsperren, Twitter als Promo-Hilfsmittel für Musik, ein besseres Twitterfeed, bbPress bald final. Den ganzen Beitrag lesen »


5 Link- und Lesetipps in Sachen Musik

Manchmal ist es so: Ein Thema liegt geradezu in der Luft. Momentan geht es einem so mit der Musik, ihrer Digitalisierung und möglichen Entwertung, dem Vertrieb übers Netz und allem, was damit zusammenhängt. Folgend fünf Link- und Lesetipps, die heute und in dieser Woche aufgefallen sind und auf UPLOAD nicht fehlen dürfen.

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Studie: Zeitungs-Websites lernen weiter von Blogs

Was sich bereits bei der 2007er Ausgabe der Zeitungsstudie andeutete, setzt sich in der neuesten Auflage fort: Auf Websites von Tageszeitungen hält vermehrt Einzug, was bspw. auf Blogs schon lange zu finden ist. Video hat stark zugenommen. RSS-Feeds gehören bei den meisten dazu (allerdings bei den wenigsten im Volltext). Passende Links fürs Social Bookmarking (delicious, Mr. Wong etc.) erleben einen heftigen Anstieg. Foren und Chats spielen dagegen kaum noch eine Rolle. Ganz unbloggig: Den stärksten Zuwachs überhaupt hat die Registrierungspflicht. Mehr dazu hier bei Steffen Büffel auf media-ocean. Gefunden bei: KoopTech, Hugo E. Martin. Mehr Reaktionen: Rivva.


US-Umfrage: Unternehmens-Blogs wenig vertrauenswürdig

Eine Umfrage von Forrester Research ergab: Nur 16 Prozent der Leser eines Unternehmens-Blogs vertrauen den darin verbreiteten Informationen und Empfehlungen. Damit sind sie auf dem letzten Platz der Forrester-Liste. Auf Platz 1: E-Mails von Menschen, die man selbst kennt. 77 Prozent vertrauen den Inhalten in diesem Fall. Mehr dazu bei ReadWriteWeb.


Deutschland hat die passivsten Internetnutzer

…jedenfalls nach Zahlen von Forrester. 53 Prozent der Deutschen sind demnach “inaktiv”. In Frankreich und Großbritannien sind es 42 Prozent, in den USA 25 Prozent und in Südkorea gar nur sieben Prozent. Zugleich hat Deutschland besonders wenige “Creator” – also solche Internetnutzer, die bloggen oder ihre eigenen Videos und ihre eigene Musik hochladen. Nur elf Prozent können in Deutschland dieser Gruppe zugeordnet werden.
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Video-Streaming wird zum Mainstream

Video-Streaming-Angebote werden nicht mehr nur vom typischen “early adopter” genutzt, sondern inzwischen von weiteren Bevölkerungsgruppen. Das jedenfalls legt eine Untersuchung von Ipsos MediaCT nahe, über die Podcasting News hier berichtet. Vor allem bei Frauen und in den Altersgruppen jenseits der 25 gibt es laut ihren Zahlen signifikante Steigerungen.


Online-Videos sind wichtig fürs Firmen-Image

…das meinen jedenfalls 75,9 Prozent der vom Marktforschungsinstitut GfK befragten Personen. Wichtigster Grund, ein Video weiterzuschicken: witzige Unterhaltung (48,6 Prozent). 35,8 Prozent lassen sich von einem viralen Film infizieren, wenn er “Außergewöhnliches zeigt”. 24,7 Prozent wollen überrascht werden. Weitere Infos hier bei Absatzwirtschaft. Gefunden bei: ViralMarketing.


Umfrage: Streaming hilft der TV-Quote

Der US-Sender CBS hat 50.000 Nutzer ihres Streaming-Angebotes befragen lassen. Die Ausstrahlung kompletter Folgen im Netz hat demnach mehr positive als negative Folgen für die TV-Quote. Die meisten Befragten schauen nicht weniger fern als vorher. Ein Drittel gab an, die im Netz verfügbaren Serien eher im Fernsehen anzuschauen, weil sie im Internet darauf gestoßen sind. Mehr dazu in dieser Heise-Meldung, die sich wiederum auf diese Meldung beim Hollywood-Reporter bezieht.


Kanadische Studie: Zeitungen in der Bedeutungskrise

Hugo E. Martin zeigt auf seiner Seite einige Ergebnisse einer kanadischen Studie. Demnach sind lokale Nachrichten nicht unbedingt der erhoffte Rettungsanker für Tageszeitungen. Auch das haptische Erlebnis des Papiers spielte bei den Befragten kaum eine Rolle. Zudem zeigt sich, dass das Fernsehen als Quelle für Informationen mehr genutzt wird und bei den jüngeren Mediennutzern das Internet vor der Zeitung steht. Wenn es darum geht, mehr zu einem Thema herauszufinden, ist die Zeitung sogar weit abgeschlagen.


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