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Eigene Kurz-URLs mit WordPress umsetzen

Dienste wie das alteingesessene Tinyurl oder das noch recht neue Bit.ly sind dazu da, um aus langen Webadressen (URLs) kurze zu machen – was gerade in Social Networks wie Facebook oder bei Twitter beliebt ist. Pascal Birchler zeigt im Schweizer WordPress-Magazin, wie jeder aus seiner WordPress-Installation einen eigenen URL-Shortener erstellen kann. Interessante Sache.


So funktioniert bit.ly: URLs kürzen, Klickstatistiken inklusive

Für den Dienst bit.ly gibt es zwei wichtige Anwendungsfälle: Der eine ist offensichtlich, der andere nicht so sehr. Der eine ist, aus langen Webadressen (URLs) kurze zu machen, was in E-Mails praktisch sein kann und vor allem auch bei Diensten wie Twitter, wo jedes Zeichen wertvoll ist. Der andere ist, Klickstatistiken des Links zu bekommen und das auch noch in Echtzeit. Man kann tatsächlich zusehen, wie oft der Link genutzt wird und wie er sich bei Twitter und FriendFeed verbreitet. Das alles ist kostenlos und sehr leicht zu benutzen. Ich zeige hier einmal, wie es geht.

Statistik eines bit.ly-Links

Minutengenaue Klickstatistiken sind bei bit.ly möglich – auch ohne Anmeldung

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Warum man TinyURL nicht nutzen sollte…

…und welche Alternativen es gibt, hat ReadWriteWeb in diesem Artikel zusammengefasst. Bei TinyURL kann man lange Webadressen in kurze verwandeln lassen. Ein Haken an der Sache: Nur der Dienst TinyURL weiß, welche Website sich hinter welcher Kurz-Adresse verbirgt. Fällt der Dienst aus oder wird geschlossen, sind alle entsprechenden Links wertlos.