Umfrage zu "User Generated Content"
Die Fakultät “Wirtschafts- und Sozialwissenschaften” der Uni Hamburg macht derzeit eine Umfrage zu User Generated Content. Die Teilnahme dauert etwa zehn Minuten. Die Fragen drehen sich darum, welche Möglichkeiten in diesem Gebiet man nutzt (Bloggen, Podcasten, Artikel bei Wikipedia schreiben etc.) und was die Beweggründe dafür sind. Ich bin den Fragebogen eben durchgegangen und man kommt recht locker durch. Wer die Umfrage unterstützen möchte, legt hier los.
"Dem Radio der Zukunft näher kommen" (2)
Nachstehend der zweite und letzte Teil des Interviews, das ich mit Dietmar Timm zum Thema Hörfunk, Journalismus und Digitalisierung geführt habe. Timm ist seit 1989 beim Deutschlandfunk bzw. später Deutschlandradio tätig. Er leitet die Stabsstelle Zentrale Aufgaben/Multimedia. Dazu gehört unter anderem die Verantwortung für das Online-Angebot des Senders.
"User Powered Journalism" – jetzt bei YouTube
Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich den Begriff “User Powered Journalism” in die Runde geworfen, um einen dritten Weg zwischen dem klassischen Journalismus und den nutzergenerierten Inhalten des Web 2.0 aufzuzeigen. Dieser Tage startet YouTube nun ein Experiment, das als Beispiel dafür dienen kann: Eine Redaktion stellt aus den täglich hunderttausenden neuen Videos jene zusammen, die aus ihrer Sicht Nachrichtenwert haben. Jenseits der vielen Albernheiten und Belanglosigkeiten gibt es sie natürlich: YouTube-Nutzer, die vielen Menschen etwas Interessantes oder Einmaliges mitzuteilen haben.
Jonettag-Mediacamp: Geld verdienen mit Bürgerjournalismus
Mein letztes Protokoll vom Jonettag-Mediacamp am 8. September in Hamburg dreht sich um Bürgerjournalismus. Gogol Medien betreibt in Süddeutschland ein recht erfolgreiches Projekt, bei dem aus einer Online-Community ein Print-Produkt entsteht. Und wie es scheint, können die Macher von den Einnahmen leben. Mancher Journalist fasste das Magazin aber nur mit spitzen Fingern an.
Was ist “User Powered Journalism”?
Die Suche nach “User Powered Journalism” bringt aktuell bei Google keinen Treffer. Das möchte ich ändern. Denn nachdem das Thema der durch Nutzer erstellten Inhalte seinen Höhepunkt erreicht hat, stellt sich die Frage nach dem nächsten Schritt. Und der kann nur sein: Mach was aus diesen vielen, vielen Inhalten. Und mach es wie ein Profi.
Citizendium: die bessere Wikipedia?
Unter dem Namen Citizendium hat Wikipedia-Mitbegründer Larry Sanger ein neues Online-Nachschlagewerk gestartet. Die Basis ist ähnlich der Wikipedia: Im Prinzip kann jeder sein Wissen beitragen, um das Werk zu erweitern und zu korrigieren. Beim Citizendium werden die Artikel aber von Experten begutachtet und alle Teilnehmer müssen ihren tatsächlichen Namen preisgeben. Eine solche Mischung aus Fachleuten und dem “Wissen der Masse” firmiert beispielsweise unter dem Begriff “Balance Generated Content” – im Gegensatz zum User Generated Content. Gefunden bei: digital:next









