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Verlag as a Service (VaaS): Mehr Transparenz und Einblick werden gewünscht

Inzwischen gibt es ja bspw. “Software as a service” (SaaS), “Platform as a service” (PaaS) und “Infrastructure as a service” (IaaS). Warum also nicht auch “Verlag as a Service” – zumindest im übertragenen Sinne? Ich halte das sogar für notwendig, weil sich die Welt gewandelt hat.

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"Buch 2.0" – Die Zukunft des Buches in der digitalen Welt

Vor ein paar Monaten hatte ich hier bei UPLOAD gefragt, was Bücher in einer digitalen Welt eigentlich sind? Diese Frage erschien und erscheint mir noch immer sehr wichtig zu sein. Schließlich waren Bücher über Jahrhunderte unsere wichtigsten Wissensspeicher, die unsere Kultur und unseren Fortschritt erst ermöglicht haben, weil wir mit ihnen unser Wissen in bis heute unübertroffener Weise weitergeben können.

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LINKLOAD vom 30.11.2009

Nach (zu) langer Pause geht es mit den LINKLOADs weiter – hoffentlich zu Eurer Begeisterung. Diesmal: Blogger im Portrait, Video-Blog vs eigene Show auf VOX, Wikipedia-Artikel richtig lesen, Tipps und Tricks zu MySpace, ePub-Format erzeugen, innovative E-Book-Plattformen gesucht, Blender 2.5, Verlage verdienen online Geld, Band lobt Wettbewerb für neues Musikvideo aus, Wikipedia kriselt auch englischsprachig, Podcast-Umfrage, Online-Video und Urheberrecht und warum Verlage zum Internet einfach schweigen sollten. Den ganzen Beitrag lesen »


LINKLOAD vom 30.09.2009

Diesmal: Apple Tablet als Lesegerät für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Twitter-Aggregator von Twitter im Test, Branchenumfrage Buch, Hörbücher vielfach illegal im Netz zu finden, problematische Leistungsschutzrechte, Follower-Empfehlungen und 500.000 Euro für eine innovative Medienidee ausgelobt. Den ganzen Beitrag lesen »


E-Books: Formatkrieg und Kopierschutzärger am Horizont

E-Reader sind ein kleines, bescheidenes Hype-Thema geworden. Und kaum nimmt ihre Popularität zu, zeichnet sich auch schon Ärger am Horizont ab. Mehrere Firmen am Markt versuchen, ihre eigenen Formate durchzudrücken und fast nichts bekommt man als Kunde auf offiziellem Weg ohne ein drangeflanschtes Rechtemanagement (DRM). Ähnliches musste man im Musik-Bereich miterleben. Schlecht für alle Seiten: Es droht ein langer, schmerzhafter Kampf mit ungewissem Ausgang.

Der Sony Reader im Kreise seiner Vorfahren
Der Sony Reader PRS-505 im Kreise einiger Vorfahren

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LINKLOAD vom 17.08.2009

Diesmal: Das nächste Gimp kommt bestimmt, Open-Source-Video-Panda, URL-Shortener für WordPress.com, URL-Shortener für Serendipity, URL-Shortener für alle, das Apple Tablet (iPad?), die Internet Community, Gedanken zur Kulturflatrate, Cybercops, kreative Fotografen brauchen nur ein Objektiv, wer was mit Büchern macht und das Katzenbilder-Medienimperium.

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Sprechblase – Das Web ist nicht dazu da, Tageszeitungen zu verkaufen

lesetipp-sprechblase“Wer als Printverlag noch glaubt, er könne seinen Webauftritt dazu benutzen, um mehr gedruckte Exemplare und Anzeigen zu verkaufen, um mehr Abonnementen zu werben, der macht einen schweren Denkfehler und hat die Dynamik und den massiven Wandel der Publikationsmärkte nicht erkannt.” …zum ganzen Artikel von Cem Basman bei Sprechblase


Lesetipp: Wie kritisch ist die Verlagskrise

Unternehmensberater und UPLOAD-Gastautor Ehrhardt F. Heinold hat in seinem Blog zusammengefasst, warum man nicht generell von einer Verlagskrise sprechen kann. Tatsächlich gehört die Branche noch immer zu den profitabelsten überhaupt. Und in vielen Bereichen ist von Krisenstimmung keine Spur. Siehe: Verlagskrise? Etwas differenzierter bitte!


Klassischen Verlagen geht es schlecht

…schreibt Klaus Jarchow bei medienlese. Die Anzeigenerlöse im Jahr 2008 bleiben weit hinter den Erwartungen zurück und darin ist die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise noch gar nicht enthalten. Entsprechend reagieren die Verlage mit Sparmaßnahmen. Er fasst die Lage in seinem Artikel zusammen.


Print und Online (1/2): die heutige Lage

Wenn über die Zukunftschancen des digitalen Publizierens gesprochen wird, geraten die klassischen Print-Produkte schnell ins Hintertreffen. Ihre Uhr tickt und ihr Ende ist nur noch eine Frage der Zeit, scheint die weitverbreitete Meinung. Dabei können sich Print und Online ergänzen – wenn das Print-Produkt sich der neuen Lage anpasst. Erster Teil eines zweiteiligen Gastbeitrags, der das Online-Publishing von einer anderen Seite beleuchtet.

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