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Wie sich Unternehmenssprache im Social Web ändern muss

“Lesen Sie! Lesen Sie weiter, auch wenn Sie Marketingleiter oder Pressesprecher sind! Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass es um Text gehen soll – es geht zugleich um Marketing, um Branding, ja den Gesamtauftritt Ihres Unternehmens. Diese Dinge hängen nämlich alle voneinander ab.” …zum ganzen Artikel auf massenpublikum


Buchkritik: "Kreative Zerstörung" – Zeitungsjournalismus in den USA

Welches Modell soll es denn nun sein, damit das Rauschen im Blätterwald nicht verstummt? Vorschläge zur Zukunft des Journalismus und der Zeitungslandschaft gibt es ja mehr als genug. Zuletzt äußerte sich Dr. Weber vom NZZ Folio hierzu in einem Interview bei UPLOAD. Allerdings werden viele Ideen manchmal ebenso schnell ad acta gelegt wie sie vorgestellt wurden, während das Zeitungsgeschäft weiter zerfällt, Auflagen dramatisch fallen und Blätter ganz verschwinden. Den ganzen Beitrag lesen »


Video: Zahlen und Fakten zu Social Media

Am Ende ein Werbevideo, aber an sich eine schöne Werbung dafür, Social Media ernstzunehmen. Gefunden bei: HTW Berlin


KoopTech-Studie ist online

lesetipp-kooptech“Welche aktuellen Internettechnologien aus den Bereichen Web 2.0 und Social Software verwenden Unternehmen und Organisationen bereits? Was für Werkzeuge stehen ihnen zur Verfügung und welches Potential bieten diese für eine professionelle Zusammenarbeit und Kommunikation? Diese Fragen beantwortet eine gerade erschienene Analyse, die am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt (h_da) erarbeitet worden ist.” …zum ganzen Artikel bei KoopTech


Duisburger Philharmoniker: Web 2.0 trifft klassische Musik

Ein interessantes Projekt hat vor wenigen Wochen die Pforten geöffnet und hat eine durchaus beeindruckende Zielsetzung: dacapo. Hier trifft digitaler Lifestyle auf analoge Musikkultur. Die Duisburger Philharmoniker wagen den Schritt und forcieren in einem auf lange Zeit angelegten Projekt die Synthese aus klassischer Musik und dem Web 2.0.
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Deutschland hat die passivsten Internetnutzer

…jedenfalls nach Zahlen von Forrester. 53 Prozent der Deutschen sind demnach “inaktiv”. In Frankreich und Großbritannien sind es 42 Prozent, in den USA 25 Prozent und in Südkorea gar nur sieben Prozent. Zugleich hat Deutschland besonders wenige “Creator” – also solche Internetnutzer, die bloggen oder ihre eigenen Videos und ihre eigene Musik hochladen. Nur elf Prozent können in Deutschland dieser Gruppe zugeordnet werden.
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Web 3.0 – Zurück in die Zukunft

Web 2.0 ist immer noch in. Aber langsam wird es wieder Zeit für etwas Neues. Daher warten alle gespannt auf das Web 3.0. Was mag es bringen? Was wird es sein? In diesem Artikel wollen wir dazu etwas orakeln. Das machen wir aber nicht mit Zukunftsstudien, Trendanalysen oder ähnlichem – nein – wir blicken einfach zurück. Denn irgendwie war ja alles schon mal da.

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Zeitungen lernen von Blogs

…hatte ich hier schon einmal geschrieben und bezog mich auf die zweite Zeitungsstudie. Zu einem ganz ähnlichen Ergebnis kommt Benedikt Köhler auf viralmythen. Er hat acht Webseiten von Tageszeitungen untersucht und nach typischen Funktionen und Angeboten gesucht, die sich sonst vor allem bei Blogs finden. Am bloggigsten sind übrigens Zeit und Tagesspiegel. Alle Informationen und die Diskussion dazu gibt es hier. Gefunden bei: medienlese.com.


Zeitungen lernen von Blogs

…könnte man ein wenig ketzerisch sagen, wenn man die Ergebnisse der zweiten Ausgabe der Zeitungsstudie anschaut. Innerhalb eines Jahres haben die 105 untersuchten, großen deutschen Zeitungen beispielsweise Social Bookmarking für sich entdeckt, ebenso RSS und Kommentare zu Artikeln. Nur noch ein paar Jahre und sie haben sich von den Funktionen her den Weblogs angeglichen… Mehr dazu hier bei Alexander Svensson.


Abbruchstimmung auf der Web 2.0-Expo

…jedenfalls, wenn man Thomas Knuewer glauben darf, was ich ganz unjournalistisch und unkritisch hiermit uneingeschränkt ungeprüft tun möchte. Zitat: “Eigentlich wollte ich schreiben, dass ich mir so die Atmosphäre bei einer Kabel- und Röhrenfachmesse in Usbekisan vorstelle. Dann aber sagte mir der Zeit.de-Kollege Falk Lüke, er kenne Usbekistan gut, es sei ein schönes und aufgeräumtes Land und es sei viel hübscher dort als hier auf dem Berliner Messegelände. Hier also ist West-Berlin at its worst.” Mehr lesen bei Indiskretion Ehrensache.


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