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Web 2.0: Junge schreiben, Alte lesen

TNS Infratest hat die Macher und Nutzer von Blogs, Podcasts und anderen “Web 2.0″-Anwendungen untersucht. Heraus kam: Im Gegensatz zum sonstigen Leben erzählen hier die Jungen und die Älteren hören zu. Beispiel Wikipedia: “Während etwa ein Drittel (33 Prozent) der Verfasser von Beiträgen unter 20 Jahren sind, liegt der Anteil der Leser, die 30 Jahre und älter sind, bei 65 Prozent.” Den ganzen Beitrag lesen »


Web 2.0: Mitmachweb ohne Nutzer?

Florian hat sich die neue ARD-ZDF-Onlinestudie angesehen und dabei festgestellt: Weblogs sind doch bedeutungslos. 89 Prozent der Internetnutzer geben an, nie Blogs zu lesen. Beim Rest des Web 2.0 sieht es allerdings auch nicht rosig aus: Fotoportale wie Flickr nutzen 85 Prozent nie, private Netzwerke wie MySpace nutzen ebenfalls 85 Prozent nie und berufliche Netzwerke wie Xing werden sogar noch nieer benutzt als Weblogs: 90 Prozent sagen “no, no, never!”. Gut haben’s nur die ganz großen: Videoportale wie YouTube werden von lediglich 66 Prozent nie benutzt und Wikipedia gar nur von 56 Prozent. Leute gibt’s…


Mashups: Manschen fetzt

Mashups sind toll. Denn sie sorgen dafür, dass sich ein Nutzer wohlfühlt. Dass er nicht knochentrockene Formulare ausfüllen muss, um eine Ferienwohnung zu finden. Dass er nicht den Atlas wälzt, um den Ort einer Fotografie zu erforschen. Dass er nicht riesige, vektorisierende Grafiken Pixel für Pixel analysieren muss, um sich eine Reiseverbindung von A nach B in einem komplexen Geflecht eines Schiennetzes zu erarbeiten.

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Tripflip: Reisecommunity setzt auf Weblogs

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. Reisecommunitys gelten als das “nächste große Ding” im Web 2.0. Mit Tripflip ist ein deutscher Kandidat gerade gestartet. Weblogs und andere hippe Features sollen dem Projekt zum Erfolg verhelfen.
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Was ist “User Powered Journalism”?

Die Suche nach “User Powered Journalism” bringt aktuell bei Google keinen Treffer. Das möchte ich ändern. Denn nachdem das Thema der durch Nutzer erstellten Inhalte seinen Höhepunkt erreicht hat, stellt sich die Frage nach dem nächsten Schritt. Und der kann nur sein: Mach was aus diesen vielen, vielen Inhalten. Und mach es wie ein Profi.

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Zwischen Holz und Blog: Online-Offensiven unter der Lupe

Die Neue Zürcher Zeitung hat einen sehr lesenswerten Artikel über den aktuellen Hang deutscher Tageszeitungen und Wochenmagazine zur “Online-Offensive” geschrieben. Die Seiten der überregionalen Tageszeitungen werden hier mit dem Marktführer Spiegel und dem kürzlich erneuerten Focus verglichen. Außerdem: Online-Redaktionen professionalisieren sich, Web 2.0 stößt teils auf Skepsis, teils auf Begeisterung und das gute alte “Holzmedium” Papier hat noch lange nicht ausgedient.


In eigener Sache: der Web-2.0-Ruheraum

Das Internet wird immer stressiger. Laufend muss man sich irgendwo anmelden, soll kommentieren oder etwas hochladen. Im Web 2.0 gibt es bald mehr Communitys als Internetsurfer. Jetzt habe ich eine Seite gestartet für alle, die einen Moment der Stille brauchen, sich entspannen wollen, endlich Einsamkeit finden möchten: alleinr. Ich wünsche einen angenehmen Aufenthalt :-)


Neues Social Network entsteht live im Internet

Zwei Informatik-Studenten starten ein neues Social Network und machen ihre Überlegungen, Ideen und Schwierigkeiten in einem Blog öffentlich. Da sich die Namensfindung als nicht ganz einfach herausstellt, hört das Ganze derzeit auf noname-community project – na, wenn’s dabei mal am Ende nicht bleibt… Gefunden bei: Basic Thinking


Holtzbrinck kauft Web-2.0-Seite StudiVZ

Der Holtzbrinck-Verlag (u.a. “Die Zeit”) hat die Studenten-Community StudiVZ gekauft. Als Kaufpreis werden 100 Millionen Euro gehandelt, eine offizielle Zahl gibt es nicht. StudiVZ war aufgrund verschiedener Sicherheitsmängel und anderer Probleme ins Gerede geraten. Holtzbrinck hatte zuvor bereits eine Minderheitsbeteiligung.


UPLOAD Podcast 4: Michael Maier geht zur Readers Edition

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