Interview: Was macht Facebook eigentlich so verführerisch?

Facebook ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken und so mancher wundert sich, wie viel Zeit man damit verbringen kann. Warum funktioniert das eigentlich so gut? Was sind die Mechanismen dahinter? Wann ist die Grenze zur Sucht überschritten? Und wie lässt man es gar nicht so weit kommen? Im E-Mail-Interview mit uns erklärt Heilpraktiker Ulrich Heister diese und andere Fragen.

„You take the blue pill, the story ends. You wake up in your bed and believe whatever you want to believe.“ (Screencapture aus „The Matrix“, Warner Bros.)

Symbolfoto Facebook: „You take the blue pill, the story ends. You wake up in your bed and believe whatever you want to believe.“ (Screencapture aus „The Matrix“, Warner Bros.)

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20 inspirierende Beispiele für Markenbotschafter auf Facebook

Im vorigen Beitrag haben Sie viel darüber erfahren, wie erfolgreiche Markenbotschafter agieren. Aber wie sieht dies denn nun in der Praxis tatsächlich aus? Dazu habe ich Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen gefragt, die auf Facebook mit ihren Profilen sichtbar sind. Ich habe sie gebeten, mir aufzuschreiben, ob und wie sie sich als Markenbotschafter sehen, wie wichtig ihnen die persönliche Vernetzung ist, was ihnen diese bringt und ob sie sich mit anderen Menschen auf Facebook beruflich austauschen. Die folgenden Beispiele könnten Ihnen dabei helfen, sich selbst einzuordnen und eigene Ideen zu entwickeln.

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Neues Spezial: Webanalysetools rechtskonform einsetzen

Natürlich ist es spannend und hilfreich, was man mit Google Analytics, Piwik und anderen über die Nutzer der eigenen Website herausfinden kann. Allerdings muss man in Deutschland aufpassen, hier nicht in eine Abmahnfalle zu geraten. Dieses Spezial erklärt, welche Handgriffe notwendig sind, um solche Webanalysetools rechtskonform einzusetzen. Es ist Kapitel 11.1 aus dem Buch  „Recht im Online-Marketing“ von Christian Solmecke und Sibel Kocatepe, erschienen beim Rheinwerk-Verlag.

(Cover-Illustration: © faithie, Fotolia.com)

(Cover-Illustration: © faithie, Fotolia.com)

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Als Markenbotschafter auf Facebook – die umfassende Einführung

Mehr denn je ist die persönliche Vernetzung von „Köpfen“ in Unternehmen für die Sichtbarkeit und den Erfolg einer Marke entscheidend. In Zeiten der Informationsüberflutung bestimmen persönliche Beziehungen, welche Inhalte überhaupt wahrgenommen werden. Zugleich erfahren Entscheider und andere Protagonisten, wie ihre Gesprächspartner ticken und haben das Ohr direkt an ihren Bezugsgruppen. Dass eine gute Vernetzung und die professionelle Präsenz in sozialen Netzwerken zugleich der eigenen Personenmarke zutragen, versteht sich wohl von selbst. Doch sowohl auf Mitarbeiter- als auch auf Unternehmensseite herrschen oft noch Vorbehalte. Dabei ist eine solche angstgesteuerte Zurückhaltung oft gefährlicher als wohldurchdachte Aktivitäten. In diesem Beitrag geht es am Beispiel Facebook vor allem darum, dass und wie Firmen dafür sorgen müssen, dass ihre Mitarbeiter sich als Markenbotschafter engagieren. In einem Folgebeitrag finden Sie Beispiele für Markenbotschafter-Profile auf Facebook.

(Illustration: © venimo, Fotolia.com)

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Facebook fürs Business: Die Möglichkeiten für Unternehmen im Überblick

Mark Zuckerberg programmierte Facebook ursprünglich als ein Online-Verzeichnis für Studenten. Daraus wurde bekanntlich das weltweit führende Social Network. Doch dieser Status ist heute eigentlich schon wieder überholt. Nicht weil Facebook von einem anderen Netzwerk überholt wurde, sondern weil es sich enorm weiterentwickelt hat und die Vernetzung lediglich eine Funktion unter vielen ist. Facebook ist heute ein gigantisches Ökosystem mit diversen Funktionen und Angeboten. Dieser Artikel gibt einen Überblick.

Mark Zuckerberg auf der f8-Konferenz 2016 (Bild:Facebook)

Mark Zuckerberg auf der f8-Konferenz 2016 (Bild: Facebook)

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Vorbildlich: Social Media bei der Polizei München

Wer lernen möchte, wie sich klassische Öffentlichkeitsarbeit mit einer ganz eigenen Handschrift in die Welt der Social Media übertragen lässt, sollte sich die Arbeit der Polizei München auf Facebook und Twitter anschauen. Als an Silvester 2015 Terroranschläge in München befürchtet wurden, bestand das Social Media Team seine bislang größte Feuertaufe und verdoppelte die Zahl seiner Fans und Follower über Nacht.

Twitterprofil der Polizei München

Twitterprofil der Polizei München

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UPLOAD 35: Facebook gekonnt fürs Business nutzen

Es wurde Zeit für eine UPLOAD-Ausgabe speziell zum Thema „Facebook fürs Business“. Das weltgrößte Social Network wächst weiter und hat sich durch geschickte Zukäufe und Weiterentwicklungen gut für die Zukunft positioniert. Wie aber nutzt man als Unternehmen die Möglichkeiten, die sich einem hier bieten? Wir geben einen Überblick zum Facebook-Universum, haben einen großen Zweiteiler zu Markenbotschaftern für Sie, erklären ausführlich die Facebook Ads, geben Tipps zur geschickten Verknüpfung einer Facebookseite mit anderen Inhalten und haben einen Heilpraktiker gefragt, was Facebook eigentlich so unwiderstehlich macht.

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(Cover: © pixel-liebe, photocase.de)

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Tipps, Tricks und Tools zum Schutz sensibler Daten

Praktisch jedes Unternehmen arbeitet mit sensiblen Daten – seien es Kundendaten, Konstruktionspläne oder wichtige Strategie-Papiere. Diese Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen, ist eine Herausforderung, der sich die zuständigen IT-Experten bewusst sein sollten. Kriminalität und Wirtschaftsspionage finden heute oft per Netzwerk statt, und auch staatliche Behörden überschreiten bei der Telekommunikations-Überwachung häufig ihre Kompetenzen und gefährden so den Datenschutz. Glücklicherweise gibt es viele Erfolg versprechende Möglichkeiten zur digitalen Selbstverteidigung. Mit der richtigen Hard- und Software (sowie gezielten Schulungen der Mitarbeiter zum sicherheitsbewussten Verhalten) lässt sich die eigene Infrastruktur deutlich sicherer machen und so das Risiko eines Datenverlustes erheblich senken.

(Foto: deyangeorgiev, photocase.de)

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Datenschutz: Gut für die Kunden, gut fürs Geschäft

Vom Startup bis zum Weltkonzern haben Unternehmen inzwischen erkannt: Die Privatsphäre der Kunden aktiv zu schützen, kann ein Wettbewerbsvorteil sein. Selbst im Silicon Valley ist das angekommen, wo normalerweise andere Werte im Vordergrund stehen. Dieser Artikel gibt einen Einblick in das Thema und zeigt praktische Beispiele für Produkte mit dem gewissen Extra an Privatsphäre. Außerdem gibt er Tipps weiter, wie man den Datenschutz zum integralen Bestandteil des eigenen Unternehmens macht.

(Foto: © Sergey Nivens, Fotolia.com)

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