Peinlich, peinlich: "Süddeutsche Zeitung" kauft sich lobende Blogposts (Update)

Ein Beitrag von: Jan Tißler

Wie wenig überzeugt selbst überregionale deutsche Tageszeitungen noch von ihren eigenen Produkten sind, zeigt ein aktuelles Beispiel: Über den Schweizer Dienstleister Trigami kauft sich die Süddeutsche Zeitung derzeit Lob für ihre iPhone-App in Blogs und im iPhone-AppStore. Sicherheitshalber hat die Zeitung bei der entsprechenden Ausschreibung gleich mitgeliefert, was man an ihr besonders gutfinden sollte – könnte ja schließlich sein, dass man das selbst gar nicht bemerkt. Hinweis: Update am Ende des Artikels. Laut Trigami war es ein interner Fehler. Den ganzen Beitrag lesen »


 

9 Video-Interview-Projekte mit Format

Ein Beitrag von: Svenja Paulsen

Für den fünften Teil meiner Kolumne “Ganz hübsch!” habe ich mir eine Menge Fragen und Antworten angehört. Denn dieses Mal geht es um neun spannende Video-Interview-Projekte, die für mich das Netz besonders machen.

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RSS-Feeds: gekürzt, vollständig, mit oder ohne Werbung? (plus Abstimmung)

Ein Beitrag von: Jan Tißler

Zwar ist RSS keine Massentechnologie und wird es auch nie werden, aber um eine bestimmte Leserschaft zu erreichen, sind RSS-Feeds dennoch wichtig. Nicht zuletzt sind sie ein Service, mit dem man sich von anderen unterscheiden kann – und das möglichst positiv. Allerdings gibt es im Zusammenhang damit einige wichtige Entscheidungen zu treffen.

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RSS-Robot in Action. Bild: © Leo Blanchette – Fotolia.com

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Verlag as a Service (VaaS): Mehr Transparenz und Einblick werden gewünscht

Ein Beitrag von: Leander Wattig

Inzwischen gibt es ja bspw. “Software as a service” (SaaS), “Platform as a service” (PaaS) und “Infrastructure as a service” (IaaS). Warum also nicht auch “Verlag as a Service” – zumindest im übertragenen Sinne? Ich halte das sogar für notwendig, weil sich die Welt gewandelt hat.

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Warum ich meinen privaten Twitteraccount @jati einstelle

Ein Beitrag von: Jan Tißler

Robert Basic verkauft bekanntlich seinen privaten Twitteraccount @RobGreen und ich muss zugeben: Ich hänge an meinem Account @jati auch nicht mehr besonders – ich werde ihn beenden. Er wird weder verkauft noch gelöscht, sondern einfach mit dem Stand von heute eingefroren. Über die letzten Wochen hat sich im Zusammenhang mit Twitter bei mir ein gewisser Frust aufgebaut und entsprechend habe ich nun eine Entscheidung getroffen. Ihr findet mich künftig unter @uploadmag und natürlich beim t3n Magazin unter @yeebase_t3n. Was mich sonst so interessiert gibt es bei Posterous und vor allem bei Facebook.

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"Buch 2.0" – Die Zukunft des Buches in der digitalen Welt

Ein Beitrag von: Leander Wattig

Vor ein paar Monaten hatte ich hier bei UPLOAD gefragt, was Bücher in einer digitalen Welt eigentlich sind? Diese Frage erschien und erscheint mir noch immer sehr wichtig zu sein. Schließlich waren Bücher über Jahrhunderte unsere wichtigsten Wissensspeicher, die unsere Kultur und unseren Fortschritt erst ermöglicht haben, weil wir mit ihnen unser Wissen in bis heute unübertroffener Weise weitergeben können.

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LINKLOAD vom 17.12.2009

Ein Beitrag von: Jan Tißler

Diesmal: Spenden sammeln, Creative Commons Deutschland, RapidShare und RapidMovies, Twitter spricht Deutsch, erster “Release Candidate” von WordPress 2.9, auf 27 Videoplattformen gleichzeitig suchen, VLC Mac sucht Entwickler, was Nutzer von einer Website wirklich zu Gesicht bekommen, revolutionäres Bedienkonzept, YouTube-Hitlisten 2009, mobiles Internet, Social Web soll die Zukunft vorhersagen, Online-Show, Blog verbessern, Einführung in Twitter und Facebook. Den ganzen Beitrag lesen »


 

"Mag+": Noch ein sehenswertes Konzept für ein digitales Magazin

Ein Beitrag von: Jan Tißler

Sehenswertes Video, in dem ein Konzept für ein digitales Magazin zum einen sehr schön visualisiert wird und man zum anderen auch Erklärungen zu Detaillösungen und die dahinterstehenden Überlegungen bekommt:

Hier gibt es weitere Informationen dazu…


 

"Das Buch bleibt unverzichtbar" – Fünf Fragen an Dorothea Zügner zum neuen OECKL

Ein Beitrag von: Christian Noe

Der OECKL, das “Taschenbuch des Öffentlichen Lebens”, wird mit 14.400 eingetragenen Institutionen und 27.400 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur in diesem Monat neu erscheinen. Das umfangreiche Adress-Jahrbuch gilt unter Journalisten als klassisches, verlässliches Nachschlagewerk. Aber wie behauptet sich der bewährte Recherchewälzer in seiner 59. Auflage angesichts der Quellenfülle und Datenbanken im Internet? Braucht man ihn überhaupt noch? Aber klar, meint Dorothea Zügner vom Festland Verlag, die für die Oeckl-Redaktion für ein paar Antworten zur Stelle war. Sie ist Mitautorin des Nachschlagewerks.

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LINKLOAD vom 14.12.2009

Ein Beitrag von: Jan Tißler

Diesmal: Weinblogger, Twitterlesung in München, Wikileaks, Bad Behavior, Fast Food Content, Vorratsdatenspeicherung, Medienwandel bei Fachzeitschriften, Amazon und Google könnten bei digitalen Büchern eine Kooperation eingehen und jetzt gibt es die “Kindle for iPhone”-App auch im deutschen AppStore. Den ganzen Beitrag lesen »