Vom Blog zum Buch mit Anthologize & Co.

Noch vor einem Jahr standen Blogger vor einer ziemlichen Herausforderung, wenn sie aus ihren Netzinhalten ein klassisches Buch erstellen wollten: Zwar tummeln sich einige externe Tools für eine automatische Umwandlung auf dem Markt. Doch wer eine individuelle Lösung bevorzugte, dem blieb nur die Copy&Paste-Methode, um die Beiträge z.B. nach Word zu transportieren und dort in ein Buch-Layout zu bringen. Seit dem Boom von Kindle & iPad hat sich die Situation jedoch geändert: Auch Blogger finden jetzt gefallen an Buchformaten und so wurden für WordPress in 2010 gleich 3 hilfreiche Plugins veröffentlicht. In diesem Beitrag stellen wir das jüngste und recht ausgereifte Plugin „Anthologize“ vor und beschreiben anschließend eine Möglichkeit, aus dem Blog per Word ein klassisches Print-Buch zu erstellen.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Dienstag, den 28. September 2010, Reaktionen: 14 Reaktionen »


Buchpublisher im Überblick

Hinweis vom 13.5.2013: Es gibt einen aktualisierten Überblick über Self-Publisher im Upload-Magazin. Die Informationen in diesem Beitrag sind größtenteils veraltet.

Wer heute ein Buch publizieren will, trifft auch abseits der traditionellen Verlage auf ein reichhaltiges Angebot: Neben den etablierten Dienstleistern wie BoD in Deutschland oder Lulu aus den USA existiert eine Vielfalt an Nischenanbietern mit sehr unterschiedlicher Ausprägung. Dennoch findet man keinen Service, der alle Wünsche vereint oder durch Design und Funktionalität ähnlich zu überzeugen weiß, wie beispielsweise Issuu im Magazin-Sharing-Bereich. Einige neue Plattformen schicken sich jedoch an, diese Lücke zumindest teilweise zu schließen. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Selfpublisher und interessantesten Newcomer mit ihren Besonderheiten kurz skizziert und abschließend in tabellarischer Form grob verglichen. Detaillierte Beschreibungen einzelner Anbieter folgen in separaten Beiträgen.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: 18 Reaktionen »


Titelhelden – Ein Online-Magazin-Editor

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Im September/Oktober 2008 hat die Deutsche Post mit „Titelhelden“ einen Online-Magazin-Editor vorgestellt, über den User eigene Magazine erstellen, drucken und versenden können. Etwa ein Jahr später gab es den ersten Relaunch der Plattform. Die Idee zu den „Titelhelden“ stammt von einer Post-Mitarbeiterin, angesprochen werden vor allem Vereine, Privatleute und kleine Unternehmen.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: Kommentare deaktiviert für Titelhelden – Ein Online-Magazin-Editor


Literaturcommunities und Autorenforen

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Literaturcommunities und Autorenforen können wertvolle Anlaufstellen für Selfpublisher sein, um Erfahrungen und Infos auszutauschen oder das eigene Buch vorzustellen. Allzu üppig ist die Auswahl allerdings nicht: Eine handvoll Foren und Communities dominieren das geschehen, und selbst von den großen haben längst nicht alle den Übergang in das Web2.0-Zeitalter vollzogen. Um zumindest einen Einstieg zu erleichtern, sollen ein paar größere Foren hier kurz vorgestellt werden. Weitere interessante Adressen und Links können in die DIYG-Datenbank eingetragen bzw. recherchiert werden.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: 3 Reaktionen »


PR-Leitfaden für Selfpublisher

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Es ist so weit, das Buch ist veröffentlicht – und dennoch steht der schwierigste Teil noch bevor. Denn in der Masse von ca. 100.000 Veröffentlichungen pro Jahr erreichen viele Bücher nicht einmal einen einzigen Leser. Und selbstpublizierte Bücher haben es im Wettbewerb um Aufmerksamkeit besonders schwer: Der Vertrieb ist vergleichsweise schwach (keine Präsenz im verkaufsstarken Offline-Buchhandel), es prankt kein renommiertes Verlags-Logo als Gütesiegel auf dem Cover und die Publishing-Services bieten in Sachen Marketing kaum nennenswerte Unterstützung. Wenn sich der Autor bereits als Journalist oder Blogger einen Namen gemacht hat, ist schon ein kleines Band zur Leserschaft geknüpft – für Novizen sind die Hürden jedoch groß. Nicht aber unüberwindbar. An dieser Stelle werden einige Tipps und Tools zur Presse- und Medienarbeit für Bücher gesammelt. Das Thema Web2.0 und Social Media (Facebook, Twitter & Co.) wird in einem eigenen Beitrag behandelt.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: 2 Reaktionen »


Vom Feed zum eBook oder eMag

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In diesem Artikel werden verschiedene Online-Dienste vorgestellt, über die sich Inhalte aus RSS-Feeds automatisiert in eBooks oder eMags umwandeln lassen. Die Tools bieten kaum oder keine Kontrollmöglichkeiten über den Output, sind dafür jedoch einfach in der Bedienung. Vorgestellt werden für eBooks die Tools Feedbooks, RSS2PDF, Starscape und Wikitype, Blogbooker und Blog2Print, für eMags die Tools Tabbloid, Feedjournal, fivefilters, news2paper und zinepal.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: 3 Reaktionen »


Buchpreise – teuer, günstig, kostenfrei?

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Noch vor wenigen Jahren war die Frage der Preisbildung und Verkaufsstrategie bei Büchern schnell geklärt: Fachbücher werden teuer verkauft und am besten direkt vertrieben, Belletristik wird günstig und in möglichst großer Stückzahl über den Buchhandel abgesetzt. Und umsonst – klar – gibt es natürlich überhaupt nichts. Mit der Digitalisierung änderten sich die Verhältnisse jedoch: Den Anfang machte die Musikbranche mit dem mp3-Format und der entstehenden Sharing-Kultur – und mit dem Boom der E-Book-Formate hat der Wandel nun auch die Buchbranche erreicht. Dabei sorgt jedesmal der Fall der Kopier- und Verbreitungskosten von digitalen Produkten für Druck auf Labels, Verlage und Kreative. Wie also in diesem Umfeld eine passende Preis- und Verkaufsstrategie finden? Auch Selfpublisher sollten sich mit diesen Fragen beschäftigen, da sie die Preise und Strategien für ihre Bücher meist selbst festlegen…

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: 4 Reaktionen »


Dynamic Books – Flexibilisierung von Inhalten

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Bücher waren lange Zeit ein Inbegriff für Beständigkeit: Einmal geschrieben überdauern sie Jahrzente und Jahrhunderte in immer gleicher Form. So bedeutsam diese Beständigkeit für die Überlieferung von Wissen ist, so wenig passt das Konzept in unsere dynamische und flexible Wissensgesellschaft. Denn Inhalte sind nicht universell gültig und in jeder Situation gleich bedeutsam. Es überrascht daher wenig, dass mit den technischen Möglichkeiten auch die Starrheit im Publishing langsam aufzubrechen beginnt. „Personalisierung“, „content-on-demand“, „publish on the fly“ oder „fluid publishing“ sind Stichworte, die mit Modellen wie Gesetzbuch24, den peronalisierten Reiseführern von Inzumi oder den individualisierten Schulbüchern von Flatworldknowledge und DynamicBooks langsam Einzug in das Verlagswesen erhalten. Und auch einige Selfpublishing-Plattformen nehmen an dieser Entwicklung teil und setzen auf flexible Inhalte. Vorreiter sind FastPencil und vor allem Bookriff.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: Kommentare deaktiviert für Dynamic Books – Flexibilisierung von Inhalten


Mobile Publishing

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Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Publizieren für Smartphones, insbesondere dem iPhone. Nach einer kleinen Einführung über die Bedeutung von Smartphones als eReader folgen Tools und Praxis-Tipps für Selfpublisher: Wie optimiere ich meine Homepage für das iPhone? Wie konvertiere ich mein Feed in Mobile-Formate? Welche Möglichkeiten gibt es für Word-Dokumente? Welche Konvertierungsmöglichkeiten gibt es für andere Formate? Was verbirgt sich hinter dem derzeit so populären ePub-Format? Der Beitrag ist ein erster Entwurf und wird künftig ergänzt und überarbeitet.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: 3 Reaktionen »


Plattformen für Bücher und Dokumente

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Dokumentenplattformen haben vor allem mit dem amerikanischen Anbieter Scribd einen Aufschwung erlebt und sind heute feste Größen im Web. Dabei ist der Übergang zu anderen Sharing-Plattformen wie Issuu für Magazine oder auch Filestoring-Diensten wie Box.net fließend. Im Gegensatz zu Selfpublishern bieten die Dokumenten-Plattformen allerdings keine Printversionen und auch keinen Vertrieb über den klassischen Handel an. Vorgestellt werden in diesem Beitrag die Anbieter Docstoc, Doktus, DoXtop, PEO, Txtr, Scribd und XinXii.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: 1 Reaktion »


Plattformen für E-Mags

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Dieser Beitrag stellt Sharing-Plattformen vor, über die sich E-Magazine (PDF-Magazine) im Web verbreiten lassen. Die Portale bieten eine einfache Umwandlung von PDF-Formaten in blätterbare Flash-Magazine an, die innerhalb der Plattformen angeboten und zusätzlich auf externen Seiten eingebunden (embed) werden können. Mit dem Gedanken der nicht-kommerziellen Verbreitung unterscheiden sich diese Plattformen von Vertriebs-Plattformen und Web-Verlagen, wobei einige Tools Mischformen darstellen. Behandelt werden die Webtools Issuu, Yudu und weitere Dienste wie Camaleo. Im Auge behalten wird außerdem die Ankündigung eines I-Tunes for Magazines von Times, Conde Nast & Co.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: Kommentare deaktiviert für Plattformen für E-Mags


FastPencil – Vom Text zum Buch

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Seit Ende Juli 2009 gibt es einen neuen Mitspieler im kleinen Kreis der Selfpublishing-Tools: PastPencil ist in dem verschlafenen Örtchen Campbell des Sonnenstaates Californien beheimatet und kann durchaus für frischen Wind bei Buchmachern sorgen. Denn die Publisher-Plattform hat eine entscheidende Neuerung: Man kann Inhalte aus dem Web per Mausklick integrieren und anschließend in der Plattform auch editieren. Wer also seine Inhalte ohnehin online erstellt und zum Beispiel einen Blog betreibt, kann mit wenigen Mausklicks seine Beiträge in ein Buch verwandeln. Damit könnte FastPencil den künftigen Weg beschreiben, der von der Texterfassung über den Import, das Editieren, die Gestaltung bis hin zum Publizieren die gesamte Entstehungskette bedient.

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: Kommentare deaktiviert für FastPencil – Vom Text zum Buch


User Generated Media

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User-Generated-Content-Konzepte, also vom Nutzer generierte Inhalte, erregen heute kein großes Aufsehen mehr: Foren, Blogs, Bewertungsportale oder Videoplattformen – das alles sind Kernbestandteile des Web2.0. Doch nur in den seltensten Fällen entstehen aus den Beiträgen der Nutzer auch verkäufliche Produkte und Medien. Zu groß sind die technischen und konzeptionellen Hürden und zu sehr verlassen sich die Menschen noch auf etablierte Marken, traditionelle Herstellungsprozesse und institutionalisierte Qualitätssiegel. Immerhin: Blooks sind in einigen regionen der Welt inzwischen ein verbreitetes Phänomen, und auch User-Magazine und Community-Comics finden immer mehr Anhänger. Zeit also für eine kleine Roadshow mit Blooks, Blogmags, Wikipedia-Books, Foto- und Reisemagazinen, Fanzines, Community-Cartoons und Regiomags …

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Von: Sebastian Schürmanns, Datum: Donnerstag, den 19. August 2010, Reaktionen: 1 Reaktion »