Erste Ausgabe des "WE Magazine" veröffentlicht

Markus Beckedahl, Steffen Büffel, Bea Gschwend und Ulrike Reinhard haben die erste Ausgabe des “WE Magazine” herausgebracht. Die Beiträge findet man auf dieser Seite, kann das Magazin aber auch als PDF oder gedruckt kaufen. Auslöser der Magazin-Idee waren für Ulrike Reinhard u.a. der DIY Video Summit in Los Angeles und Henry Jenkins’ darauf folgender Blogpost From YouTube to WeTube. Sie schreibt: “Während dieser zwei erlebnisreichen Tage wurde mir langsam bewusst, welche enorme Kraft das Internet besaß, unser Verständnis des ‘Wir’ und dessen, was ‘wir’ bewegen und verändern können, im Zeitalter des World Wide Web zu verändern – viele große Möglichkeiten tun sich auf, nur vergleichbar mit den Herausforderungen, die sie mit sich bringen!” Mehr dazu in diesem Beitrag.

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(Coverfoto: © fizkes, depositphotos.com)

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8 Gedanken zu „Erste Ausgabe des "WE Magazine" veröffentlicht

  1. “Während dieser zwei erlebnisreichen Tage wurde mir langsam bewusst, welche enorme Kraft das Internet besaß, unser Verständnis des ‘Wir’ und dessen, was ‘wir’ bewegen und verändern können, im Zeitalter des World Wide Web zu verändern – viele große Möglichkeiten tun sich auf, nur vergleichbar mit den Herausforderungen, die sie mit sich bringen!”

    Mal ehrlich: Klingt nach massivem Overhead :)

    Web 2.0 = KISS = Mit wenig “Bla” und einer guten Idee am Start sein.

    PDF für 12 EUR und Printversion für 33 EUR?? Ziemlich Web-1.0ig -> obwohl ich die Idee cool finde und auf Nachhaltigkeit stehe wird das Konzept so meiner Meinung nach nicht funktionieren.

  2. Nee. Das darf gerne was kosten. Der Punkt ist einfach, dass ich 12 Euro für ein PDF als einen unangemessen Preis halte und es schade finde, dass so ein Magazin trotz guter Idee wegen der falschen Preiskalkulation nicht funktionieren wird. Aber ist ja nur meine Meinung. Bin gespannt wie sich das Ganze entwickelt.

    Wieviel würdest du für das Upload-Magazin als PDF bezahlen?

  3. Die Texte kann man ja online komplett kostenlos lesen und eine Vorschau bekomme ich bei LuLu.com. Beim Geschäftsmodell habe ich persönlich auch meine Zweifel. Es wäre natürlich sehr ermutigend, wenn eine nennenswerte Zahl von Menschen bereit wäre, 12 Euro für ein PDF-Magazin und 33 Euro für ein Print-Magazin zu bezahlen, sofern die Inhalte einzigartig sind. Ich drücke den Machern die Daumen – auch im eigenen Interesse ;-)

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