Warum man TinyURL nicht nutzen sollte…

…und welche Alternativen es gibt, hat ReadWriteWeb in diesem Artikel zusammengefasst. Bei TinyURL kann man lange Webadressen in kurze verwandeln lassen. Ein Haken an der Sache: Nur der Dienst TinyURL weiß, welche Website sich hinter welcher Kurz-Adresse verbirgt. Fällt der Dienst aus oder wird geschlossen, sind alle entsprechenden Links wertlos.

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3 Gedanken zu „Warum man TinyURL nicht nutzen sollte…

  1. Ich nutze es bewusst selten, und wenn dann immer in Kombination mit der ursprünglichen URL, dann lässt sich das Ziel immernoch erreichen.

  2. Wir nutzen TinyUrl ohnehin nur für kurzfristige Dinge. Sprich: Um E-Mails nicht mit ellenlangen URLs zuzupflastern. Wenn der Link spontan nicht geht, meldet sich der Empfänger und man schickt ihm die Klartext-URL.

    Und wenn in einem Jahr der Link nicht mehr geht, ist es wurscht. Das Web ändert sich genauso schnell und täglich entstehen tote Links – auch ohne Downtime bei Tinyurl.

  3. TinyUrl benutze ich schon lange nicht mehr. Ich benutze Cli.gs, weil man da auch einige Zahlen zu den Zugriffen auf die Shortlinks sehen kann. Das ist manchmal recht interessant.

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