Ärger bei der Readers Edition

Die kurzfristige Entlassung der meisten der bislang zehn freiwilligen Moderatoren hat für heftigen Unmut bei der Readers Edition gesorgt. Der ehemalige Netzeitung-Chefredakter Michael Maier hatte das Projekt gekauft und sich Hugo E. Martin als Berater ins Boot geholt. Die Readers Edition soll als reines Leserprojekt (“Citizen Journalism”) zum Erfolg geführt werden. Was in der offiziellen Darstellung nun eine “Aufwärmrunde” ist, kommt in den Kommentaren diverser Blogs als kalter Wind an. Robert Basic sieht einen “gewaltigen Arschtritt” für die freiwilligen und unbezahlten Helfer des Projekts und befürchtet einen “irreparablen Reputationsverlust”. DonAlphonso erkennt “blöde Anmachen” und das Sterben der “Totgeburt Readers Edition”. Frank Helmschrott sieht “böses Blut” und einen “Einschnitt”. Alle bisherigen Beiträge zu diesem Thema bei UPLOAD unter dem Schlagwort Readers Edition

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(Coverfoto: © fizkes, depositphotos.com)

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