E-Reader: Amazon Kindle 2 vorgestellt

Die vorher verbreiteten Fotos zum Kindle 2 waren echt, das Gerät kann nun auf dieser Seite besichtigt werden. Das Design des Readers wurde dabei komplett überarbeitet. Von einem Start in Deutschland ist derzeit noch nicht die Rede. Das dürfte neben der Verhandlungen mit den Verlagen auch mit dem “always on”-Ansatz zusammenhängen: In den USA kooperiert Amazon mit dem Mobilfunkanbieter Sprint, damit der Kindle jederzeit mit dem Internet verbunden ist. Er kann nicht nur E-Books darstellen, sondern auch Magazine, News oder Blogs – gegen Gebühr. Kostenlos ist ein Webbrowser, der allerdings offenbar noch eher als experimentell zu bezeichnen ist.

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(Cover-Illustration: © enotmaks, depositphotos.com)

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2 Gedanken zu „E-Reader: Amazon Kindle 2 vorgestellt

  1. Das ist es noch nicht, finde ich.
    Ich wünsche mir ein E-Book, das 2 Seiten zum Aufklappen hat, einen Stick zum Unterstreichen und für Randbemerkungen – und etwa so viel Text öffnet wie in einem Print-Book. Warum? Weil ich schnell nochmal auf einem Blick sehen möchte, was ich vor wenigen Minuten gelesen habe. Ist zu wenig Text sichtbar, ist es nicht so gut händelbar…
    Aber das wird schon noch…
    L.G.
    Eva

  2. Ja, also hin und weg bin ich da auch noch lange nicht… Vor allem lege ich keine 300 Euro dafür auf den Tisch. Aber vielleicht werden solche Geräte ja wirklich einmal von Verlagen verschenkt, damit die Leute darüber ihre Artikel und Bücher lesen – so wie Handys subventioniert werden, damit sich die Mobiltelefonanbieter dann dumm und dusselig an uns verdienen können ;-)

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