Studie: über 40 Mio Internetnutzer in Deutschland

Wie die neue Onlinestudie von ARD und ZDF zeigt, sind inzwischen 40,8 Millionen Deutsche ab 14 Jahre im Internet. Gegenüber dem Vorjahr sind 2,2 Millionen hinzugekommen. Das meiste Wachstum gab es bei den Frauen und bei Nutzern über 50 Jahre. Die Geschwindigkeit der Internetzugänge steigt ebenfalls: 59 Prozent der Nutzer verfügen über DSL & Co (Vorjahr: 48 Prozent).

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(Coverfoto: © fizkes, depositphotos.com)

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13 Gedanken zu „Studie: über 40 Mio Internetnutzer in Deutschland

  1. Bei jeder Studie ist zu erst zu schauen, wer sie erstellt hat. Um dann zu überlegen, was die Intention für eine Studie sein könnte. Bei der zitierten Studie liegt die Vermutung nahe, dass die Öffentlichen ihre Expansionspolitik, die durch die GEZ in den Fokus der Kritik geraten ist, rechtfertigen wollen.

  2. Hallo, vielen Dank für die Ergänzung. Natürlich muss jede Erhebung, Statistik und Umfrage sehr kritisch gesehen werden. Dass das Internet weiter an Reichweite zulegt, deckt sich allerdings mit anderen Erhebungen wie dem (N)Onliner-Atlas.

  3. O.k. – um kein Missverständniss aufkommen zu lassen: Den Trend stelle ich keineswegs in Frage. Dazu stecke ich zu sehr in der Materie ;-)

    Wenn aber Dr. Helmut Reitze von der ARD schlussfolgert: “Die Ergebnisse der Studie bestätigen mich in unserer Strategie, das reichhaltige Angebot der ARD aus den traditionellen Medien “Das Erste”, den dritten Fernsehprogrammen und den Hörfunk-Wellen auch soweit wie möglich auf allen neuen technischen Verbreitungswegen zugänglich zu machen.”…

    …dann muss man kein Prophet sein, um zu ahnen, was geplant ist…

  4. Ja, natürlich. Die GEZ für Computer wurde ja schon eingeführt, wenn auch zunächst in einer beschnittenen Variante. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das ausgeweitet wird. Und insofern sind die vielen Internet-Engagements der öffentlich-rechtlichen Sender natürlich darauf zurückzuführen: Wenn Sie Geld für den Internetzugang als Vertriebsweg haben wollen, müssen sie auch was bieten.

    Es ist allerdings wirklich die Frage, wozu man nach den vielen kommerziell und privat organisierten Medienangeboten im Internet nun auch noch staatliche braucht. Andererseits begrüße ich jeden Schritt hin zum TV und Radio “on demand”, weil das meinem Nutzungsverhalten einfach am nächsten kommt. Und als bekennender Fan von Deutschlandradio und Deutschlandfunk wären gut gemachte Podcasts dieser Sender beispielsweise ein Traum. Bislang bieten sie in diesem Bereich nur recht lieblose Schnipsel an.

  5. also mini herre ich find die ganzi disskussion e chli bekloppt. isch doch egal wär welli studie odr statistik ufstellt! ;)

  6. Arzgebirgisch ze verstiehe,
    dos is fei für ken ze huch,
    horch när hie un tu när spanne,
    brauchste ah kaa Wörterbuch.

    Hasen haasen bei uns Hosn, su ewos is ka Gemahr.
    Hosen aber haasen Husen, arzgebirgisch is net schwar.
    Streecheln, schmolchern, sterln un schiegeln,
    wos dos haast was jedes Kind,
    un wos Fietzn sei un Faunzn –
    lernst ah du bei uns geschwind.

    Iss dei Blogg ah noch so fei,
    doar Stülpner lachtsch ins Feustel nei

    ;-)

  7. Ah, vielen Dank. Wieder etwas, womit man sich als Schlauschlumpf und Besserwisser outen kann. Macht immer miese Stimmung auf einer Party, wenn man sowas sagt wie: “Du weißt doch bestimmt nichtmal den Unterschied zwischen Lohn und Gehalt?” Oder: “Bist Du der Eigentümer oder der Besitzer?” Oder: “Hahaha, ‘dasselbe’ glaube ich ja weniger. Du meinst wohl ‘das gleiche’. Hahaha.” ;-)

    Aber Dialekt-Podcasting – das wär’s. :-)

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