Aus dem Web zum Print-Produkt – Ideen, Modelle und Chancen

Erhardt F. Heinold hat in seinem Blog einen sehr lesenswerten und umfangreichen Beitrag zum Thema “Web to Print” veröffentlicht. Er zeigt darin Möglichkeiten auf, wie aus dem Netz ganz neue Arten von Printprodukten entstehen könnten. Nicht nur im Consumerbereich ergeben sich da neue Chancen, auch im Businessbereich liegen noch viele Ideen ungenutzt brach. Er geht dabei auch auf das ein, was hier auf UPLOAD zum Thema “bezahlte Inhalte” bereits anklang: Empfinden die Kunden das Angebot als ein komplettes Produkt, sind sie eher bereit, Geld auszugeben. Ergänzt wird der Beitrag um ein Interview mit Bernd Zipper, der gerade das Buch “Strategie: Web-to-Print” veröffentlicht hat. Sehr lesenswert!

Lesetipp: Dossier Content für Marketing und Kommunikation

(Cover-Illustration: © enotmaks, depositphotos.com)

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4 Gedanken zu „Aus dem Web zum Print-Produkt – Ideen, Modelle und Chancen

  1. Allerdings, sehr schöner und umfangreicher Beitrag, damit dem Thema wohl auch zuvor gekommen :-) Schade allerdings, dass einige der guten Medienblogs mit Blogspot ein so extrem Trackback- und Kommentarfeindliches System nutzen …

  2. Tschuldigung, jenseits des Fotobuches, Single Image Produkte und “lustiger” MassCustomizing Modellchen nach dem Endlosmotto “MeToo” wird es in Deutschland keine funktionierenden(!) “Ideen, Modelle und Chancen” geben……

  3. Das ist sehr interessant, aber ehrlich gesagt fehlt mir fürs Web-To-Print offenbar ein wenig die Phantasie. Ich habe den Eindruck, dass 99% der User komplett damit überfordert wären, selbst in welch geringer Form auch immer redaktionellen Einfluss zu nehmen. Die Auswahl unter verschiedenen Büchern / Printprodukten ist für sie doch schon schwer genug, jetzt auch noch darin mitmischen?

    Für das restliche 1% ist das aber natürlich ein wahrer Glücksfall. Aber ob das reicht, um Geld zu verdienen?

    Bin sehr gespannt, was die Zukunft bringt…

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