Schluckauf bei Feedburner

Wer die Zahl seiner Feedleser (RSS usw.) bei Feedburner messen lässt, dürfte sich heute erschrocken haben: Die Zahlen scheinen plötzlich eingebrochen zu sein. Sind sie aber nicht wirklich. Google hat offenbar keine Statistiken für ihren Reader geliefert – so steht es im Feedburner-Blog. Morgen soll alles wieder weitgehend normal aussehen. Mehr zu Feedburner übrigens in dem Artikel: Feedburner: RSS mit Nachbrenner.

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(Cover-Illustration: © enotmaks, depositphotos.com)

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7 Gedanken zu „Schluckauf bei Feedburner

  1. Feedburner scheint bei mir ständig Schluckauf zu haben, so starke Schwankungen habe ich manchmal. Ich kann einfach nicht glauben, dass an einem Tag 20 neue Abonnenten dazu kommen und am nächsten Tag 30 wieder verschwinden. Dann pendelt es sich wieder ein und plötzlich kommt wieder ein Schub, der sofort wieder verschwindet. Eigenartig.

  2. Mir war das gar nicht so sehr aufgefallen. Dachte das sei das übliche Wochenend-Loch, wenn normale Menschen den Rechenknecht auslassen und was Sinnvolles machen. Aber gut zu wissen.

  3. Also Feedburner ist bei mir aussen vor, weil die Ergebnisse zu ungenau waren. Ich hatte auch solche Sprünge von +- 20 Leser pro Tag.

  4. Naja, bei mir waren es aktuell zwischen 850 und 950 und gestern 560 – das fällt dann schon auf ;-) Die sonst vorkommenden Schwankungen haben u.a. damit zu tun, dass natürlich nicht jeder RSS-Abonnent jeden Feed jeden Tag liest. Deswegen gehen die Zahlen auch am Wochenende runter. Es werden also die Leser angegeben, die der jeweilige Feed am Vortag hatte.

    Klar ist auch: Die Zahlen von Feedburner sind Schätzungen oder Annäherungen. Denn genau zählen kannst Du nur, wie oft der Feed abgerufen wurde, aber nicht von wie vielen Leuten. Das kannst Du nur versuchen, durch andere Messwerte herauszulesen.

    Aber egal, wie gut die Zahl wirklich ist: Eine Tendenz gibt sie auf lange Sicht wieder. Und von daher finde ich sie schon interessant. Auch die weiteren Statistiken darüber, welche Artikel vor allem gelesen werden etc. können spannend sein. Denn die Stammleser haben oft ganz andere Interessen als die Gesamtheit der Nutzer einer Website.

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