☞ Neu: Content-Strategie mit KI-Unterstützung Mehr …

Warum deine Zeitplanung nicht funktioniert (und wie du gegensteuerst)

Kennst du das Gefühl, dass deine Arbeitszeit in einem Schwarzen Loch verschwindet? Als Freelancer oder Selbstständiger verkaufst du deine Zeit, aber oft wissen wir gar nicht, wofür wir sie wirklich verwenden. In seiner neuen Kolumne zeigt dir Jan Tißler, warum unser Gehirn ein lausiger Zeitmanager ist und wie du mit Zeiterfassung und umgekehrter Planung wieder die Kontrolle über deinen Arbeitstag gewinnst.

(Foto: © Nomadsoul1, depositphotos.com)

Zusammenfassung

  • Das menschliche Gehirn kann Zeit schlecht einschätzen, weshalb eine objektive Zeiterfassung die beste Basis für mehr Produktivität ist.
  • Erfasse im ersten Schritt alle Arbeitsaufgaben sowie später auch Pausen und andere Unterbrechungen, um ein vollständiges und realistisches Bild deines Tages zu erhalten.
  • Plane niemals 100 % deiner Zeit fest ein. Kalkuliere stattdessen mit 60 bis 80 Prozent, um genügend Puffer für Unvorhergesehenes zu haben.
  • Vermeide Wunschdenken bei der Planung und richte deine Deadlines nach harten Erfahrungswerten statt nach bloßen Hoffnungen.
  • Nutze für langwierige Projekte die „umgekehrte Zeitplanung“, indem vom Endtermin aus rückwärts rechnest.

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Was habe ich eigentlich den ganzen Tag gemacht? Ich weiß, ich war beschäftigt. Vielleicht gibt es sogar einige sichtbare Ergebnisse (vielleicht aber auch nicht) und etwas ratlos frage ich mich: Wo sind die Stunden geblieben?

Das kann einem nicht nur mit einem einzelnen Arbeitstag so gehen, sondern auch mit einer Arbeitswoche.

Oder vielleicht ist gar ein Monat herumgegangen und die Todo-Liste sieht irgendwie immer noch so aus wie vor vier Wochen. Wesentlichster Unterschied: Sie ist erneut länger geworden.

Erkennst du dich hier wieder? Dann ist dir wahrscheinlich das Gefühl vertraut, dass deine Arbeits- und Lebenszeit bisweilen in eine Art Schwarzem Loch zu verschwinden scheint.

In dieser Kolumne gehe ich dem auf den Grund. Wir schauen, warum das gerade für Freelancer und Selbstständige ein Problem ist (aber auch für Angestellte relevant) und was du konkret dagegen unternehmen kannst.

Wenn du diesen Text hier siehst (anstatt eines sehr lesenswerten Artikels!), gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Du hast weder einen Zugang zu UPLOAD Magazin Plus noch zur UPLOAD Content Academy
  2. oder du bist nicht in deinem UPLOAD-Account angemeldet.

Falls du angemeldet bist und trotzdem diesen Hinweis hier siehst, lade die Seite einmal neu!

Und falls du keinen Zugang hast, aber über neue Inhalte bei uns Bescheid bekommen möchtest, trage dich ins Update am Montag ein!

Neu: The Happy Creator

Unter dem Titel „The Happy Creator“ werde ich zukünftig häufiger darüber schreiben, wie es Kreativschaffenden hinter den Kulissen geht. Mich beschäftigt, wie wir erfolgreich und glücklich werden und vor allem bleiben.

Wenn du mich auf dieser Reise begleiten willst, trage dich hier ein:

Darin zeige ich dir, was ich selbst zum Thema veröffentliche und andernorts gefunden habe: praktische Tipps, Anregungen, Tools. 100% menschlich. 0% Spam.

Ich plane, einmal im Monat eine E-Mail zu schicken. Ausnahmsweise melde ich mich auch zwischendurch, etwa wenn wir ein neues Angebot haben, das für dich spannend ist.

Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung unter dem Punkt „Newsletter“.


Dieser Artikel gehört zu: UPLOAD Magazin 127

Schon gewusst? Mit einem Zugang zu UPLOAD Magazin Plus oder zur Content Academy lädst du Ausgaben als PDF und E-Book herunter und hast viele weitere Vorteile!

 

Schreibe einen Kommentar