Diskussion zu "No-Shows" bei Barcamps

Johannes hat auf seinem Blog eine interessante Diskussion zu den so genannte No-Shows auf Veranstaltungen wie den Barcamps angestoßen. Gemeint sind mit “No-Shows” einfach jene, die sich zwar anmelden, dann aber nicht erscheinen. Einzelne Rufe nach einem öffentlichen Pranger für Wiederholungstäter gab es auch in der Vergangenheit gelegentlich. Andere setzen auf Selbstregulierungskräfte. Meine Meinung: Für die Veranstalter ist das natürlich sehr ärgerlich und bedeutet mehr Risiko bei der Planung, aber es ist schlichtweg normal und bei Veranstaltungen aller Art zu finden. Damit muss man wohl einfach leben. Gut finde ich die Idee, die nicht aufgetauchten Interessenten hinterher anzumailen. Vielleicht kann man ihnen dann (freundlich) ins Gewissen reden und beim nächsten Mal verhalten sie sich umsichtiger und fairer. Wichtig ist es auch, die Angemeldeten im Vorfeld mehrfach darauf hinzuweisen. Schließlich hat man auch andere Dinge um die Ohren und Terminpläne und Lebensumstände können sich fix mal ändern. Und nicht jeder denkt daran, dass er bei einem Barcamp vielleicht einen Platz blockiert, den gern jemand anderes hätte.