Social Networks machen Redaktionen überflüssig

… schreibt Andreas Göldi auf “Beobachtungen zur Medienkonvergenz”. Der Grund ist eine veränderte Haltung zu Nachrichten: Wenn etwas wichtig ist, erreicht es mich schon – zum Beispiel über Twitter, Facebook oder die Blogs, die ich abonniert habe. “Denn wer weiss schon besser als unsere Freunde und Bekannten, was uns potentiell interessieren könnte? Und wer wäre kompetenter in der Beurteilung wichtiger Themen als die Elite-Blogger, die mit ihren Links die Nachrichtenauswahl auf Techmeme oder Memeorandum bestimmen?” Lesenswert!