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Unter der Lupe: Projektwerk-Blog

[Trigami-Review] Eine „professionelle Auftragsplattform“ für Unternehmen und Freiberufler aus den Bereichen IT, Medien und Beratung ist Projektwerk nach eigener Darstellung und betreibt zusätzlich dazu ein Blog. Grundsätzlich freue ich mich ja erst einmal über alle Unternehmungen im Bereich des digitalen Publizierens. Aber das Projektwerk-Blog könnte noch an vielen Stellen verbessert werden, damit es für die Leser interessanter wird, überhaupt mehr Leser bekommt und am Ende für Projektwerk auch einen Mehrwert darstellt.

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Wie ein Magazin-Artikel entsteht

Auch wenn meine Arbeit bei der TOMORROW seit Jahresbeginn bedeutet, dass hier bei UPLOAD einiges liegenbleibt: Ich lerne eine Menge dazu. Und einiges davon möchte ich mit Euch teilen. Nachdem neulich schon in einem Podcast-Kommentar danach gefragt wurde, geht es heute darum, wie ein Magazin-Artikel eigentlich entsteht. Und vielleicht ist hier und da ja eine interessante Anregung dabei.

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Grundlagen: Dein eigener Video-Podcast

Dass Videos im Internet immer beliebter werden, ist klar. So ziemlich jede Nachrichtenseite bietet zu den Artikeln und News kurze Filme an. Das Anschauen der Videos ist die eine Seite, aber selbst Filme zu drehen und diese womöglich noch zu schneiden und online zu stellen, eine ganz andere. Videoplattformen wie YouTube oder Sevenload haben sicher schon dazu beigetragen, dass jeder schnell seine Filme ins Netz bringen kann. Spätestens bei Stichwörtern wie Videobearbeitung oder RSS-Feeds winken dann aber doch viele ab mit Antworten wie: „Viel zu kompliziert“, „Das kann ich nicht“ oder: „Das macht viel zu viel Arbeit“. Das dem nicht unbedingt so sein muss, will ich Euch in diesem Artikel zeigen.

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Wie wichtig ist das Design eines Blogs?

Um es gleich aufzuklären: Das Design eines Blogs ist unwichtig. Ausnahmen gibt es, aber das sind spezielle Fälle. Obwohl ich mich selbst für schön gestaltete Seiten sehr begeistern kann, schreibe ich hier ein Plädoyer dafür, beim Bloggen die Optik ganz nach hinten zu stellen.

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Der Brockhaus im Internet – Fünf Fragen an Klaus Holoch

Immer mehr zuvor kostenpflichtige Inhalte oder Beiträge aus wissenschaftlichen Fachzeitschriften marschieren unaufhaltsam ins Internet. Jüngste Beispiele sind das Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, das sein gesamtes Archiv ab 1947 online bereitstellt, sowie die Universität Harvard, deren Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Publikationen sich künftig direkt nach Abfassung im Netz tummeln sollen. Nun wandert auch der gesamte Inhalt der dreißigbändigen Brockhaus Enzyklopädie in das Reich der Bits und Bytes. Und zwar als werbefinanziertes Wissensportal und damit komplett gratis für jeden Internetnutzer. Schon am 15. April fällt der Startschuss: Von da an gibt es die geballte Wissensmahlzeit von 24.500 Seiten, einst schick mit Goldschnitt und Ledereinband versehen, im Internet. Ein guter Anlass, kurz vor Beginn ein paar Fragen zu den dortigen Plänen und Perspektiven zu stellen. Verlagssprecher Klaus Holoch beantwortete die Fragen.

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Screencast: erster Blick auf blogoscoop

Unter dem Namen blogoscoop entsteht derzeit ein neues Statistik- und Rankingangebot für Weblogs. Momentan befindet sich das Projekt noch in einer sehr frühen Phase und rund 30 Blogs testen den Dienst. Ich habe mir das einmal für Euch angesehen und zeige Euch im Video, wie blogoscoop derzeit aussieht und was es schon kann.

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Fünf Fragen an die Gründer von "Nouvelles Nachrichten"

Unter dem Namen „Nouvelles Nachrichten“ ist ein neues Flash-Magazin angekündigt, das die Welt aus der „weiblichen Perspektive“ betrachten will. Es nimmt sich laut der eigenen Selbstdarstellung die großen Vertreter dieser Gattung wie Newsweek oder Time zum Vorbild – eine extrem hohe Messlatte, die sich die drei Gründer Maximilian Hilber, Arndt Knieper und Marc Schenk da selbst hingelegt haben. Wie es zu der Idee kam, ob ihre Vorbilder nicht zu hoch gegriffen sind, wie sie sich finanzieren wollen, wer hinter dem Projekt steckt und warum es eigentlich ein Flash-Magazin geworden ist, habe ich die drei Gründer per E-Mail gefragt. Hier ihre Antworten.

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In eigener Sache: die neue TOMORROW

Wer wissen will, was mich seit Jahresbeginn vom regelmäßigen Bloggen abgehalten hat, sollte ab dem heutigen Donnerstag an einen Kiosk gehen und nach einem roten Heft mit der Aufschrift TOMORROW Ausschau halten. Die TOMORROW ist nicht etwa eine Fernsehzeitschrift – wie manche meinen. Sie ist vielmehr das einzige verbliebene populäre Magazin rund ums Internet. Jetzt erscheint sie im neuen Outfit und mit einem veränderten Konzept. Mehr dazu in diesem gnadenlos werblichen Beitrag ;-)

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