Anstiftung zur Revolution

Wenn ich Dinge beobachte, die sich nur langsam verändern, dann gibt es irgendwann diesen Moment, in dem ich kurz ein flaues Gefühl in der Magengegend bekomme: Der Moment, in dem mir die Veränderung plötzlich auffällt, die vorher unmerklich vor sich ging. Und obwohl ich es die ganze Zeit beobachtet habe, bemerke ich erst dann, dass es passiert ist. Vor einigen Wochen beispielsweise lag ich in Norwegen entspannt mitten in der Natur und beobachtete die Wolken über mir. Sie veränderten sich ständig: wuchsen, lösten sich auf, verbanden sich miteinander. Und dann hatten sie etwas Neues gebildet. Was das mit dem Thema “digitales Publizieren” zu tun hat? Eine ganze Menge.

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