Experiment: Welche Chancen haben neue Musiker im Internet? (2/2)

Im ersten Teil dieses Artikels berichtete ich darüber, wie ich 2008 vorging, mein kostenloses Album Toolz zu vermarkten. Ich wollte herausfinden, ob es möglich sei den Cashflow so zu verändern, dass man als Neuling bereits Geld aus der Musik schlagen kann. Der Musikbranche geht es nicht gut und da ist gerade Ideenreichtum und Experimentierfreude gefragt. Es sollten Blogger animiert werden über Toolz zu schreiben, gleichzeitig fand ein Gewinnspiel statt und wurden jede Menge Kommentare und Mailings verschickt.
Zettt

Das ganze “Experiment” lief ungefähr 3 Monate. Am Ende sollte sich zeigen, ob es möglich sei, in so einer kurzen Zeit bereits soviel Ansehen erreicht zu haben, dass man mit Folgeauftritten oder -aufträgen zu rechnen hat.

Als Zettt biete ich als Live-DJ und -Act meine Dienste an. Als Andreas Z. meine Dienste als Tontechniker und Produzent. Zum Download hinzugepackt gab es ein ausführliches PDF, welches die Entwicklungsgeschichte rum um das Album Toolz und den Künstler Zettt beschrieb.

Erfolge

Nun, einige der Erfolge habe ich bereits im letzten Artikel genannt. Beispielsweise die Erwähnung bei Basic Thinking oder Apfelquak erfüllten mich mit großem Stolz. Auch möchte ich hier nochmal die Gelegenheit beim Schopfe packen und allen Bloggern danken, die so nett von meinem Album schrieben, auch wenn manche wirklich nur am Gewinnspiel teilnehmen wollten. Ohne diese Menschen wäre die Arbeit nur halb so sinnvoll gewesen.

Auf finanzieller Seite konnten durch Spenden sage und schreibe 1,50 Euro eingenommen werden! Dass dieser Betrag gerademal dazu reicht, um eine Packung Kaugummis zu kaufen, sollte klar sein.

Für junge Künstler heißt das aber Folgendes: Wenn man ein Album umsonst veröffentlicht, rechnet nicht damit, auch nur jemals im Entferntesten die Produktionskosten durch Spendengelder wieder einzunehmen! Hätte ich das gemacht, wäre ich heute wahrscheinlich pleite.

Der größte publizistische Erfolg konnte durch die Mithilfe der “iPod & more” erzielt werden. Der Chefredakteur des Magazins hörte das Interview auf Apfelquak und schrieb mich direkt an, ob ich nicht ein Interview für das Magazin geben möchte.
Ich zögerte natürlich nicht lange und schrieb meine Zeilen nieder, auch ein paar Fotos wurden beigelegt. In der Sep/Okt/Nov-Ausgabe der iPod & more wurde dann das Interview auf einer (festhalten!) Doppelseite abgedruckt. Auch bei Ümit und der restlichen Redaktion möchte ich mich für diese tatkräftige Unterstützung noch einmal bedanken.

Also muss das Album doch andere Erfolge eingefahren haben? Nein, hat es nicht! Auf der Auftragsseite konnte kein einziger an Land gezogen werden. Keine Buchung, keine Auftritte, gar nichts.

Hier hat sich also bestätigt, dass sich mit einem kostenlosen Album nicht nur kein Geld verdienen lässt, sondern, dass es auch nicht möglich ist quer ins Musikbusiness einzusteigen.

Insofern war meine Studienarbeit ein voller Flop. Das, was ich beweisen wollte, ist zu 100 Prozent gescheitert. Newcomer können nach meinen Erfahrungen nicht quer einsteigen und sich irgendwo einen Namen machen.

Bringt ein kostenloser Release dann überhaupt irgendwas?

Diese Frage ist mir schon ein paar mal gestellt worden. Ein kostenloser Release bringt im ersten Augenblick erstmal gar nichts. So sieht es zumindest oberflächlich betrachtet aus. Unter der Haube tut sich jedoch enorm viel.

Nachdem ich feststellte, dass meine Vermutung ins Leere ging, starb natürlich auch ein Teil des Traumes in mir, jemals mit Musik erfolgreich zu sein. Jedoch zeigte mir all die Arbeit, die ich in Toolz investierte, welchen Aufwand ich als einzelne Person leisten kann, um ein Release bekannt zu machen. Welchen Einfluss ich selbst nehmen kann für meine Musik – und da werden mir alle Musiker zustimmen: Die eigene Musik ist das Allerheiligste das man besitzt.

Vom Aufwand leitet sich auch das erste Argument ab, weswegen ich jedem Musiker empfehle, selbst diesen Weg einzuschlagen. Insgesamt 300 angeschriebene persönliche Mail-Kontakte, über 500 Spam-Einträge in Foren, bei StudiVZ und MySpace, über 30 Blogs, die mitgemacht haben. Über 4000 Downloads in 3 Monaten. Das sind Zahlen, auf die ich echt stolz bin.

Außerdem die ganzen Kontakte, die ich daraus gewinnen konnte. Vor Toolz hatte ich schon eine kleine Fangemeinde gesammelt. Vor Veröffentlichung von Toolz schickte ich immer kleine Probehappen an diese Menschen, um ihre Reaktion zu testen. Dieser “erlauchte” Menschenkreis stieg von ungefähr 8-10 Personen auf über 30 Menschen an.

Aber nicht nur Fankontakte sind mir seit Jahren wichtig. Ich verstand mich schon immer als Künstler, der mit seinen Fans feiert und nicht nur für sie.

Auch die ganzen (Business-)Kontakte sind für die kommenden Jahre Gold wert! Auf meine Mailings beispielsweise antworteten mir alte Mitstudenten, welche jetzt bei irgendwelchen “großen Plattenfirmen” arbeiteten und sie sagten: “Geile Mucke, Alter. Meld dich mal wieder, wenn du sowas hast.” Ich befürchte zwar, dass dann ein (Standard-)Spruch folgen wird wie: “Derzeit haben wir dafür kein Geld.” Aber egal, beim nächsten Album nerv ich dann eben keine Privatpersonen mehr, sondern die Labelmacher.

Und was ist mit all den Musikern, die monatelang, manche sogar Jahre damit verbringen, an einem einzigen Song zu schrauben? Kennt ihr solche Leute? Jede Note, jeder Akzent, jede noch so kleinste EQ-Einstellung muss samplegenau da hin wo sie hingehört, sonst ist der Sog nicht perfekt.

Was ich diesen Menschen voraus habe: Der größte Teil von Toolz entstand innerhalb nur eines Monates. Heißt also: Wenn es drauf ankommt, kann ich arbeiten. Hart, lang und viel. Und egal, wieviel Schmerzen Musik machen doch bedeutet, egal wieviel Herzblut man da reinsteckt: Am Ende der Deadline gibt es ein Album – ob es nun perfekt ist oder nicht, aber es ist ein Album. Jedem Musiker und Produzent der da draußen dasselbe schafft: meinen allergrößten Respekt!

Auf zum nächsten Release

Diese ganzen Dinge machten mir jedenfalls Mut für das nächste Release. In diesem Stadium befinde ich mich grade. Vor ein paar Monaten dachte ich mir: “Gut, mit dem ersten Schnellschuss hat es nicht geklappt. Versuch es halt nochmal.” Ein neues Album in so kurzer Zeit wird es nicht geben, aber eine EP, die schaff ich. Natürlich stilistisch anders. Schließlich habe ich mit Toolz, sagen wir mal, die Oldschool-Techno-Anhänger vornehmlich angesprochen. Da gelüstete es mich zwischenzeitlich nach moderneren Stilrichtungen. Ich liebe aktuell diesen richtig dreckig, rotzigen French House ala Justice, SebastiAn, Mr. Oizo, Boys Noize und Co. Also hatte ich vor eine EP zu produzieren, welche genau diese Genres abdeckt.

Wie einige vielleicht wissen, sind die meisten der gerade genannten Künstler beim französischen Label Ed Banger. Von all den Probehörern sagten mir ca. 4-5 Leute etwas in der Art, dass meine Musik diesmal so gut sei, dass sie dort veröffentlicht werden könnte. Ich habe also auch produktionstechnisch eine neue Stufe erklommen – so entwickelt man sich weiter.

Auch im DJ-Alltag hat sich einiges getan. Durch das Release wurden viele Leute auf mich aufmerksam. So bin ich gerade im Gespräch für einen hier ansässigen Club als Resident anzufangen. Auch anderen Clubs habe ich bereits ein Demo zukommen lassen.

Das nächste Release steht also in den Startlöchern. Die Veröffentlichung ist wahrscheinlich März. Doch was lässt mich wirklich noch weiter Musik machen?

Blicke ich auf andere “berühmte” Netlabel-Artists weiß ich, dass auch sie es geschafft haben über ihre kostenlosen Veröffentlichungen soviel Aufsehen zu erregen, dass sie nun bei “richtigen” Labels untergekommen sind und dort bessere Deals ergattern konnten. Sie sagen selbst, dass es ohne ihr Netlabel gar nicht möglich gewesen wäre, dass sie überhaupt an solche Verträge gekommen wären.

Das machte mir Mut, die vergangenen Niederlagen (welche keine waren), ruhen zu lassen, nach vorne zu blicken und weiter zu machen wie bisher.

Wie besagt ein alte DJ-Weisheit: “Du willst immer besser sein als sein dein bestes Set, immer!”

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(Bild: © Sondem, Fotolia)

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17 Gedanken zu „Experiment: Welche Chancen haben neue Musiker im Internet? (2/2)

  1. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Irgendwie hört es sich mehr nach “schönreden” an. Schade, aber mit den jetzigen Kontakten hast du beim nächsten mal einen Fuß in der Tür. Gib nicht auf und mach weiter!

  2. Eigentlich hatte ich gehofft das Ende so zu formulieren, dass es jedem Musiker der das liest deutlich vor Augen fuehrt, dass man mit einem einzigen Release wohl nicht an die Spitze der Charts kommt, sich die Arbeit die beispielsweise ich investiert habe aber dennoch auszahlt.
    Ich wollte quasi so etwas wie einen Hoffnungsschimmer verbreiten. xD

  3. Ich glaube da bewahrheitet sich auch wieder, dass man nicht von zu Hause aus die Welt erobern kann. Ein Kumpel von mir ist, sagen wir es höflich, faul wie Sau, veröffentlicht aber auf renommierten Labels, da er sich halt ab und zu in ‘nem Club zeigt etc pp. Man muss schon an die Front um zu erreichen, dass man über einen spricht…

  4. Ich habe gerade beim SpOn einen Artikel gelesen, der ähnlich klingt und danke Dir für diese noch viel lebensnähere Schilderung. Es ist schon ein bisschen traurig und ich gratuliere Dir dazu, dass Du Dich aufraffst und weiter machst, auch wenn der Erfolg sich nicht sofort einstellt. Diese innere Motivation stelle ich mir als den härtesten Part vor.

    Ich bin zwar selbst total unmusikalisch, kenne aber viele Musiker, die schon im Radio gespielt und in Fachzeitschriften gelobt wurden, ohne dass dies wesentlich zu Ihrem Erfolg beigetragen hat. Ich glaube ich würde mich an dieser Stelle mit der Frage geistig totlaufen, ob die Leute das was ich mache überhaupt hören wollen.

    Wie denkt man als unbekannter Künstler über die “Winner takes it all”-Regel? Damit meine ich, dass es sehr wenige Künstler mit sehr hohem Gehalt gibt und eine Masse, die kaum von ihrer Musik leben kann. Findet man das ungerecht? Wünscht man sich dann so etwas wie eine gerechtere Verteilung? Quasi ein Grundgehalt für Musiker mit weniger Spitzen im Erfolgsfall?

  5. @Olli: Stimmt nach draussen gehen. Das ist wohl eine der Chancen die ich noch zusaetzlich nutzen muss. Einfache Releases rausschiessen bringt nicht soviel.

    @Thomas: Nun, das mit der Masse die weniger verdient gibt es doch in jedem Business. Und das ist Musik fuer mich — ein Business eben.
    Eine gerechtere Verteilung wuerde ich mir nicht wuenschen, einige haben Erfolg und verdienen demnach eben SEHR viel andere weniger. So ist die Welt nunmal.

    Natuerlich waere es schoen, wenn alle gleich viel verdienen wuerden oder es ein Grundgehalt geben wuerde, aber nach allem was ich ueber Musik weiss: Das funktioniert nicht. Die Musik macht sich da ihre eigenen Gesetze und Regeln.

    Gerade aktuell ist bei Musik eher das schwierige, dass sich die Branche immer noch nicht in der allerbesten Lage befindet. Aber es geht gerade aufwaerts. Musik hat wieder soviel wert, dass sie gekauft wird. Von nur ein paar wenigen, aber denen ist die Musik dann umso mehr wert.
    Die grosse Masse (vor allem Jugendliche) kaufen keine Musik mehr…

    Ich glaube aber immer noch daran, dass freie Musik eine Zukunft hat. Neue Plaene habe ich schon, wer weiss was in Zukunft noch so alles kommt an “kostenloser/freier” Musik…

  6. Interessanter Erfahrungsbericht. Das Grundproblem hier ist doch, Reichweite zu bekommen und die Aufmerksamkeit, die hier ja durch Blog-PR ja durchaus erreicht wurde, in Umsatz umzusetzen. Es muss der ganze Marketing-Mix in die Planung einbezogen werden. Es zählt insbesondere:

    – Promotion: und zwar kontinuierlich, über einen langen Zeitraum hinweg. Drei Monate und eine Erwähnung hier und da reichen da nicht.
    – Place: d.h. Distribution –> Ist denen, die über das Projekt lesen und es vielleicht interessant genug finden, tätig zu werden und es hören (vielleicht am Ende sogar kaufen) zu wollen klar, wo sie den Titel bekommen? Gerade hier gibt es interessante Konzepte, als Musiker von Anfang an Geld mit Verkäufen zu verdienen oder zumindest noch mehr Reichweite zu bekommen (nicht nur mit Erwähnungen in der Presse, sondern weil der Song gefunden wird – auf Plattformen, die entsprechenden Traffic schon mitbringen. Künstler brauchen Multiplikatoren! Das ist wie bei Google – ohne diesen Multiplikator würden die ganzen kleinen Websites niemals Werbeplätze verkaufen können.

    Versuch’s doch mal bei sellaband.com oder jamendo.com …

    Übrigens ist die Situation im Literaturbereich genau die selbe (wir kümmern uns eigentlich um unbekannte Autoren und unabhängige, kleinere Verlage, denen genau so ein Multiplikator fehlt wie Dir für Dein Musikprojekt).

    Viel Erfolg (solltest Du weitermachen oder es nochmal probieren).

  7. Hi,

    kann mich Ralf nur anschließen. Mache selber Musik – und ich glaube schon daran, dass es auch im Internet Lösungen gibt. Das ist zum einen eine Frage der Kreativität – zum Anderen aber eine Frage der Strategie und der Kommunikation.

    Viele Grüße,

    Deutschpopjunge

  8. Entwicklung – sich einen Namen machen – braucht Zeit und Geduld. Insbesondere innerhalb Social Communitys sind Musiker, die herein brechen, sofort und mit aller Gewalt(Spam) Aufmerksamkeit wollen, Störfaktoren.

    Die einst vielversprechende Community Fuzz.com ist genau daran zu Grunde gegangen.

    Musiker, die mich bei Last.Fm, Myspace und Co zu spammen, kommen bei mir auf die “Black List” und werden nie bei uns besprochen werden.

    Statt 3 Monate sind 3 Jahre ein realistischerer Zeitraum. Das will kein Musiker hören, ist aber so!

    DifferentStars

  9. Hallo!

    Also, ich finde Deinen Einsatz wirklich imposant und lobenswert, allerdings kann ich es nachwievor nicht nachvollziehen, wie man seine Arbeit, die Musik, gratis anbieten kann.

    Ich arbeite seit 2005 an meinem Projekt und obwohl ich kein Label habe, habe ich seitdem wirklich sehr sehr viele Songs, Alben, Compilations etc. verkauft und oben drauf läuft meine Musik hin und wieder im TV und eine Radiosendung habe ich auch mittlerweile.

    Macht Euch nicht kirre. Es ist alles genauso möglich, wie auch mit einem Label. Ihr müsst nur alle Arbeit selbst erledigen.
    Wenn man allerdings lange und hart am Ball bleibt, dann hölt der stete Tropfen den Stein oder wie sagt man das heute?

    Mit Spamen wäre ich vorsichtig, weil man dann gewissen Leuten wirklich zu doll auf den “Sa..” geht und es zudem illegal ist. Aber freundliches immer wieder nachhaken muss sein und das machen die großen Labels genauso wie die kleinen oder die einzelnen erfolgreichen Künstler!

    Also, immer dran bleiben und wie Olli Kahn sagt: Immer Weiter!!!!

    Bis denn,
    Liedschatten

  10. Naja zum spammen: Da haette ich auch schreiben koennen “allen meinen Freunden Bescheid geben” das ist die nette Formulierung fuer spammen.

    Danke fuer deine aufmunternden Worte. Im Grunde steht das auch oben schon so im Artikel. Habe das versucht schon so rueber zu bringen, dass man eben am Ball bleiben sollte.

    BTW: Netter Blog den du da hast.

  11. Ja, Respekt zu deinem Einsatz.
    Und auch wenn man nicht gleich die Charts stürmt, jedes Erfolgserlebnis lohnt sich, ist es auch noch so klein.
    Immer am Ball bleiben! ;)
    Schönen Sonntag!

  12. Hm, klingt zwiespältig. Auf der einen Seite in der Tat ein Projekt, das man als solches eher abhaken kann, wenn man es nicht unter Liebhaberei verbucht. Andererseits aber können die geknüpften Kontakte und die Bekanntheit bei späteren Aktionen noch sehr hilfreich sein und wenn man dies in Communities pflegt, dann hat es sich unter dem Strich wohl doch rentiert.

  13. Hallo Zettt,

    ich finde deinen Einsatz mehr als gewaltig. Einen Zeitaufwand dieser Art bekäme ich nicht auf die Reihe.

    Bezüglich der Chart-Stürmerei kommt es natürlich am Ende immer auf das Publikum an und wieviel du von diesem erreichst. Selbstverständlich ist Vitamin B immer noch das A&O in allen künstlerischen Bereichen.

    Mit B geht meist alles schneller (Aufstieg wie auch der Abstieg ;-)

    Ich arbeite aktuell an einem Projekt welches ich kostenlos für Künstler zur Verfügung stelle. Ist aber noch nichts los – heisst, muss wohl auch noch massig Werbung dafür machen. Ne, nicht hier wenn gleich das Publikum optimal wäre aber ich bin ja anständig :-)

    Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg und vielleicht trifft man sich wieder (auf meiner Homepage ;-)

    Liebe Grüße,
    Kurt Michael Treichl (Mystic Arts Media)

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