Erster Blick aufs neue “Tagesspiegel”-Layout

Mit erheblichen Versprechungen wurde das neue Layout für den Berliner “Tagesspiegel” angekündigt, nun kann man einen ersten Blick darauf werfen. Chefin Mercedes Bunz schreibt im Blog “Innenansichten” persönlich und will es zu einem Projektblog für den Relaunch und darüber hinaus machen. Ich wünsche mehr Durchhaltevermögen als Kollegin Katharina Borchert, deren letzter Eintrag im Westeins-Projektblog nun schon seit 29. Januar vor sich hinschimmelt. Ansonsten erinnert das Tagesspiegel-Layout erst einmal ein wenig an das Layout, das “Die Zeit” gerade verschlechtert hat. Gefunden über: Stefan Niggemeier

Jetzt vorbestellen und 10 Euro sparen: Dossier Content für Marketing und Kommunikation

(Cover-Illustration: © enotmaks, depositphotos.com)

Mehr über die Inhalte erfahren...

 

2 Gedanken zu „Erster Blick aufs neue “Tagesspiegel”-Layout

  1. Zu der lieben Frau Borchert:
    Seit ziemlich genau diesem Zeitpunkt habe ich auch nicht mehr wirklich viel von dem Projekt WestEins lesen dürfen. So zumindest mein Eindruck… Ist die Dame überhaupt noch anwesend? Einfach nur im Sumpf untergegangen?

  2. Von dem Projekt habe ich auch nicht mehr viel gehört. Aber Katharina Borchert ist mir sehr oft im Zusammenhang mit Podiumsdiskussionen u.ä. begegnet. Also es gibt sie noch. :-)

    Ich könnte mir vorstellen, dass es Westeins wie vielen anderen Großprojekten ergeht und die tatsächliche Umsetzung am Ende doppelt so lange dauert wie geplant – und auch dann nur unter erheblicher Schrumpfung des ursprünglichen Vorhabens zu schaffen ist.

    Vielleicht ist der WAZ-Verlag auch kein Anhänger der Beta-Denkweise des Web 2.0 und möchte gleich zum Start ein weitgehend fertiges Produkt abliefern?

    Mh. Ich glaube, ich frage da einfach mal nach. Vielleicht bekomme ich ja eine erhellende Antwort ;-)

Kommentare sind geschlossen.