Lebenszyklus eines Weblogs

Weblogs entstehen und vergehen immerzu. Ein einziges Durcheinander von Starten, Beenden und Vergessen. Wird ein größeres Blog geschlossen oder eingestellt, wird das Ende der Blogosphäre ausgerufen. Dabei ist das Sterben eines Blogs so normal wie seine Geburt – und sogar noch einfacher. Es gibt fünf Phasen des Bloggens. In welcher bist Du?

1. Annäherung

Du stößt auf Blogs. Erst weißt Du nicht, was das ist. Es wird offenbar viel geschrieben und diskutiert und verlinkt. Alles ist voller seltsamer Begriffe. Was ist eine Blogroll? Was passiert bei einem Pingback? Ist ein Alpha-Blogger ein Anfänger? Irgendwie schon faszinierend, findest Du. Hättest Du nicht auch viel mitzuteilen? Und manche machen sogar Geld damit. Toll. Gleichgesinnte treffen, sich selbst verwirklichen und Spaß haben – klingt gut.

2. Euphorie

Du willst unbedingt mitmachen. Du startest ein eigenes Blog. Eine spannende Welt tut sich für Dich auf. Du lernst neue Leute kennen, Du veröffentlichst interessante Dinge und wenn alles klar geht, könntest Du sogar berühmt werden oder zumindest Geld verdienen mit Deinem Blog. Das Bloggen ist schön! Du schreibst wie ein Wilder. Du liest bei anderen, kommentierst. Du machst alles richtig und bist mittendrin. Die Pläne für Dein Blog werden immer größer.

3. Ernüchterung

Du hast festgestellt, dass es auch unter Bloggern Typen gibt, mit denen Du nichts zu tun haben willst. Kommentare? Leider noch immer Mangelware. Interessiert sich denn wirklich niemand für Dich? Es sieht so aus. Du bist ein Blogger unter Millionen, in einem Univserum voller Informationen verloren. Ein einsames Licht. Natürlich hast Du interessante Leute kennen gelernt, aber die kannst Du über Skype oder ICQ genau so kontaktieren. Aber bloggen…? Es fällt einem ja auch nicht immer was ein. Du lässt es einen Tag bleiben. Dann mehrere Tage. Bald stellst Du fest, dass Dein letzter Beitrag einige Wochen her ist.

4. Gleichgültigkeit

Bloggen? Es gibt wichtigere Dinge im Leben. So vieles ist dort draußen zu entdecken und man muss nicht alles im Netz veröffentlichen. Freunde kann man auch persönlich treffen und seitdem Du weiß, was Alpha-Blogger sind, ist Dir erst Recht die Lust vergangen. Alles eingebildete Fatzkes. Pöh. Sowas brauchst Du wirklich nicht.

5. Sucht

Solltest Du nach Schritt 4 nicht komplett aufgehört haben, hat es Dich gepackt. Eines Tages hast Du vielleicht einen Blick auf Dein Blog geworfen und festgestellt: So eine klitzekleine Kleinigkeit könnte man doch wieder schreiben. Nur mal so. Man muss ja nicht.

Innerhalb kürzester Zeit bist Du wieder voll dabei. Und Du stellst fest: Man braucht am Anfang einfach ein bisschen Durchhaltevermögen. Wenn der Reiz des Neuen verflogen ist… Na, das kennst Du ja aus anderen Bereichen des Lebens. Erst schwer verliebt, dann nicht mehr so sehr und dann entscheidet sich, was wirklich daraus wird. Hast Du das überwunden, ist das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Oder gar die große Liebe?

Jetzt geht’s erst richtig los.

Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

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53 Gedanken zu „Lebenszyklus eines Weblogs

  1. Ob “Sucht” die richtige Bezeichnung für Phase 5 ist, wage ich zu bezweifeln.

    Eher sehe ich einen anderen Ablauf: Nachdem die Ernüchterung eingetreten ist, sieht man ob man wirklich etwas zu sagen hat und es auf diese Weise mitteilen will.

    Wenn nicht, war’s das dann mit dem Bloggen.

    Wenn doch, wird es zum Spaß; zur Bühne; zum Experimentierfeld; zur Aufgabe und gelegentlich zur Nemesis, weil natürlich auch Frustration und Misserfolg zum Bloggen gehören…

  2. Klingt alles sehr schlüssig – aber da ich mich wohl noch gerade in Phase 2 befinde, ist alles noch prima:)

    Sehr guter Beitrag! Und lustig dazu.

  3. Schöner Beitrag. Ich befinde mich eigentlich in einer fiktiven Phase 6, in der aus Sucht eine Art Pflicht wird. Spaß macht es aber nach wie vor sehr :)

  4. Ich bin gerade in Phase 3. Aber das fängt schonwieder an, sich zu legen. Ich blogge also schonwieder mehr, als vorher… ;)

  5. DU hast genau den Punkt getroffen. Ich habe insgesamt vier oder fünf Blogs angefangen und nach recht kurzer Zeit wieder aufgehört. Jetzt bin ich über ein Jahr mit meinem Blog zugange und es ist immer noch nicht langweilig.

    Ich möchte also fast sagen, dass ich in Phase 5 bin. Alpha-Blogger? Muss ich nicht sein. Mein Feedcounter zeigt immer etwas über 50 oder 60 Leser an. Das ist doch schon gut, oder?

  6. Ich habe mein Blog nun nach fast 4 Jahren mehr oder minder aufgegeben, obwohl ich sicherlich zugebe, dass mich die Sucht für einige Jahre gepackt hatte. Irgendwann hat es sich doch ausgelutscht. Ich denke die Erkenntnis, dass man nichts zu sagen hat, kann man u.U. auch schon mal künstlich in die Länge ziehen. Nun gut, ich habe es schlussendlich dann doch gerafft.

  7. Ich befinde mich seit längerem schon mit viel Freude in Phase 1 und beabsichtige auch keine weiteren der hier genannten Etappen zu durchlaufen. :-) Bei http://www.blogpatenschaften.de können sich z.B. Neugierige melden und u.a. übers Gastbloggen erst mal ausprobieren, ob ihnen das Bloggen überhaupt Spaß macht. Das Schöne daran ist, als Gastblogger benötigt man keinerlei technische Kenntnisse. Die habe ich nämlich auch nicht.

  8. @SaschDaily: Ich hatte vor meinem jetztigen Blog auch einige Testläufe, die aber bald im Sand verlaufen sind – wohl weil mir die Themen, die ich mir ausgesucht hatte, dann doch nicht lagen.

    Manchmal dauert es halt einige Anläufe, bis man einen (für sich selbst) runden Blog hat. Nur Gleichgesinnte zu finden, finde ich echt schwer – irgendwie spucken die Blogsuchen nicht die richtigen Ergebnisse aus… Gibt es da Tricks?

  9. Tja, das Bloggen ist eine schöne, tolle Tätigkeit – ___wodurch man viele nette Leute kennenlernt, die einem sonst wohl nie begegnet wären,
    ___sich eine Menge an Know-how ansammelt, weil man recherchieren muss,
    ___das Freundschaften entstehen lässt, wenn man sich auch mal live trifft und
    ___richtig Freude machen kann, wenn man es nicht zu ernst nimmt.

    Dennoch habe ich mein Blog zu- und ein Magazin aufgemacht: mit geregeltem Zeit- und Themenplan, mit Unterstützung netter Autorenkollegen, mit mehr Perspektiven für die Zukunft. Abe ohne meinen Blogstart im Frühjahr 2007 wäre das alles nichts geworden.

    Viele Grüsse an die Blogfront ;-)

  10. Also von Sucht kann man beim Bloggen sicherlich sprechen. Jedoch stimme ich mit den Phasen nicht wirklich überein. Ich hatte von Anfang an viel daran gearbeitet und das hat sich auch gelohnt wenn ich mal meinen Traffic (und PR) anschaue. So gesehen stecke ich noch in Phase 2… ;-)

  11. kann gut möglich sein, dass ich mich schon in phase 5 bewege. ich kann einfach nicht die finger davon lassen, will es gar nicht. ^^

  12. Ich glaube, ich habe die Phasen 3 und 4 übersprungen. Oder kann man jahrelang in Phase 2 steckenbleiben? Bin kurz davor, meinen dritten Blog zu starten.

    Ganz das Gleiche wie am Anfang ist es nicht mehr, aber ich bin nach wie vor immer noch total begeistert davon, was für kuriose Geschichten einem durchs Bloggen passieren. Sehr faszinierend!

    Auch wenn ich von den zwei Beiträgen pro Tag auf nur noch 1,5 runter bin.

  13. Ich bin wohl in Phase 7. Ich betreibe ein themenbezogenes Weblog, mit einer unfreiwilligen Unterbrechung von einem Jahr wegen eines unfreundlichen Zeitgenossen, der den Einsatz der Polizei notwendig machte, und einer stümperhaft ausgeführten Skriptänderung meines damaligen Bloganbieters. Gleichzeitig verspürte ich auch gewisse Ermüdungserscheinungen durch den zeitlichen und intellektuellen Aufwand, der wegen der Recherche und der Formulierung getrieben werden mußte. Dennoch habe ich – unter anderem Nick, mit anderem Weblogtitel und bei einem anderen Anbieter wieder neu begonnen (und bin, was den Aufwand angeht, längst wieder in den alten Bereichen = 4 Stunden pro Rezension, ein bis zwei Stunden für Meldungen). Ich sehe mein Bloggen wie jede andere Ausübung eines ernsthaften Hobbys, inklusive des Bemühens, einen gewissen qualitativen Standard zu erreichen / zu halten. Mit Sucht hat das wenig zu tun, allerdings sehe ich schon Mechanismen, die greifen, wenn man eine gewisse konstante Leserzahl bei der Stange halten will. Neben dem notwendigen Schreib – und Rechercheaufwand ist es vor allem eine regelmäßige Präsenz, etwa um Kommentare zu kontrollieren bzw. darauf zu reagieren, aber auch relativ geringe Abstände zwischen einzelnen Einträgen, auch wenn mir ein Bücherweblog größere Abstände zugesteht als etwa ein persönliches Tagebuch oder ein Weblog, das sich mit den Erscheinungen von IT oder Internet auseinandersetzt. Derzeit möchte ich mein Projekt gern noch für einige Jahre fortsetzen und irgendwann freiwillig beenden, ohne durch von mir nicht zu beeinflussende Umstände dazu gezwungen zu werden.

  14. Leidenschaft trifft’s vielleicht eher statt Sucht. Ein sehr schöner Artikel, der Gedanken an meine Studienzeit aufleben ließ.

    Obwohl ich den Unterschied zwischen Pingback und Trackback immer noch nicht verstehe befinde ich mich in der letzten Phase, der Phase der Leidenschaft.

    Geschrieben habe ich auf meinem Blog auch etwas dazu nur mit dem Trackback hat das leider nicht geklappt.

    Gruß
    Christa Schwemlein

  15. Einen Pingback macht Deine Blog-Software allein, in dem sie versucht, alle in Deinem Artikel verlinkten Seiten anzusprechen. Einen Trackback machst Du selbst bewusst, in dem Du Deiner Blog-Software sagst: Hier, dem gibst Du jetzt bescheid. Wird es jetzt etwas klarer?

    Bei UPLOAD scheinen die Trackbacks und Pingbacks seit einiger Zeit nur noch selten anzukommen. Ich schätze mal, dass das Anti-Spam-Plugin “Bad Behavior” damit zu tun hat. Das hat aber wiederum die Spam-Flut in allen Bereichen so sehr eingedämmt, dass ich nicht mehr darauf verzichten möchte. Falls es also nicht klappt, gern einfach per Kommentar auf den eigenen Beitrag hinweisen.

  16. Bei zeitsturz bin ich auf den Beitrag Lebenszyklus eines Weblogs bei UPLOAD aufmerksam geworden. Sehr interessant, wie genau diese fünf Punkte meinen Weg treffen. Man kann sich doch immer wieder darauf verlassen, wie reproduzierbar menschliche Verhaltensweisen sind. Das erschreckt, gibt andererseits aber wieder Hoffnung. Man kann halt manchmal doch von sich auf andere schließen. …

  17. Sehr schön geschrieben. Ich selbst befinde mich wohl in der Zwangsphase. Aus irgedn einem Grund fühle ich mich verpflichtet, spätestens jeden zweiten Tag einen Post oder Cast meinen Besuchern bereit zustellen.

  18. Hallo!

    In welcher Phase ist man, wenn man seinen fünften Bloggeburtstag feiert? Drei Kommentare aus den letzten Monaten:

    Zu einem Eintrag über eine Waldkapelle mit Besucherbuch schreibt Gerhard :
    Gerhard (31.12.07 12:26)
    Ich betrachte Dein Blog fast wie eine Kapelle, zu der ich öfters mal pilgere und meinen Eintrag hinterlasse.

    Linda – BLOGTXT- PROJEKT schreibt:
    Ich habe heute den neuesten Text auf Ihren Blog gelesen, den mit dem Schneewachstum. Schneewachstum, so eine tolle Vorstellung!!!
    Ich finde, dass das Schönste an Ihren Texten darin liegt, dass Sie imstande sind, die ganze Entwicklung, die im Text stattgefunden hat, am Ende in wenigen Wörtern (oder sogar nur ein Wort) zusammenzufassen. Diese Wörter sind unvergesslich.

    Es gibt einen freundlichen Bericht zum Blog von Robert:
    „Wer Schlagloch nicht kennt, dem empfehle ich gleich den Beitrag zum Thema “Ist bloggen out”, das gibt einen Einblick in die Schreibweise von Franz, dem Betreiber von Schlagloch, und erklärt auch den Namen des Blogs. Franz schreibt Nachdenkliches, Berührendes oder Alltägliches.”

    E. M. CIORAN stellt in seinen „Aufzeichnungen aus Talamanca” die Frage:
    „Welcher Unterschied besteht darin, von Tausenden, Zehntausenden oder Hunderttausenden gelesen zu werden oder einen Leser zu haben”. (Zitat)

  19. Ich hab jetzt heute den zweiten Blog-Geburtstag und musste gerade drüber nachdenken, ob es wirklich erst der zweite ist. Kommt mir viel länger vor. Wie war nochmal das Leben ohne Blog?

  20. Ein Hype produziert Hype-Leichen.
    Viele Blogs starben schon 2007. Kaum ein Jahr nach den großen Tralala. Nicht mal Punkt 3 wird erreicht. Man geht vom Punkt 2 nahtlos zum Punkt 6 über – dem Vergessen.
    Was man so beim Rundgang durch die Blogosphäre sieht gleicht einem Friedhof. Lauter Leichen und misslungene Versuche sich der Welt mitzuteilen. Das eingefrorene Datum steigert die Peinlichkeit ins Unerträgliche.
    Nicht selten folgt auf das Juhu-Startposting das Tschüss-Statement.

  21. puh… schon ganz viele kommentare… hab sie jetzt nicht alle gelesen… aber ich möchte jetzt auch noch kurz meinen “senf” dazu geben…

    du hast die phasen sehr gut beschrieben, obwohl nach der “sucht” kann man zurück zur euphorie oder gleichgültigkeit fallen. ich bin in einem ständigen zyklus zwischen euphorie und “sucht”.

    bei meinem zweiten blog allerdings, bin ich bei punkt 3 (ernüchterung)…

  22. Ein sehr interssanter Beitrag. Dort steckt viel wahres drin. Ich habe auch erst vor ca. 1,5 Monaten angefangen und manchmal gibt es Tage da ist man echt süchtig. Aber wenn die Sonne scheint, fehlt manchmal die Lust dazu.

  23. @Warteschlangee:
    Die meisten leser haben sowieso mehrere Feeds abonniert (manchmal sogar über 100). Ob du da jetzt mal 3-4 Tage keinen Beitrag schreibst, spielt da keine Rolle…
    Klar du hast in dieser Zeit weniger Besucher, aber das ist nicht so schlimm….

  24. Nur weil mal 4 Tage kein Beitrag erscheint, werfe ich noch lange keinen Feed aus meinem Reader, pflichte da rniederer auch bei in seiner Sichtweise. 4 oder 5 Wochen sind wieder ganz was anderes.

  25. Ich hab noch nie jemanden wegen ZU WENIG Beiträgen aus dem Feed-Reader geschmissen. Gerade dort stört’s doch nicht, wenn mal ein paar Wochen nichts kommt. Ich vermisse dann evtl. die Inhalte oder den Autor/die Autorin. Aber dann den Feed rauszuschmeißen ist ja kontraproduktiv, dann krieg ich ja nicht mal mehr mit, wenn dann doch wieder was kommt.

    Wird jetzt aber etwas off-topic…

  26. Es geht mir nicht um die Feeds sondern um die Besucherzahlen. Es ist natürlich nicht so schlimm. Auf der anderen Seite gehen bei großen Blogs dann auch viele Einnahmen verloren.

  27. @Warteschlangee:
    Lieber weniger, dafür hochwertigere und längere Beiträge, als ganz kurze und langweilige Beiträge. Wenn du dann ein “grosser” Blog bist, mit vielen guten Beiträgen, leben die Besucher von den bereits geschriebenen, sprich, die Besucher kommen dann einfach über Google oder andere Suchmaschinen.

  28. Ich bin in der letzten Phase. Der Ablauf war genau so, allerdings würde ich es nicht als “Sucht” bezeichnen.

  29. Ich bin mittlerweile in Phase 4 würd ich meinen, …Zwar jetzt nicht so extrem wie oben beschrieben aber naja….Gruß

  30. Ich glaub ich bin gerade kurz davor, direkt von Phase 2 auf Phase 5 überzuspringen. Ich hoffe das ist dann die letzte Phasse und es geht nicht wieder rückwärts

  31. Wie der Zufall so spielt ;) !

    Ich habe gestern eine Emailbenachrichtigung erhalten, dass es hier wieder einen Kommentar gibt … hmmm … dabei hatte ich hier noch nicht kommentiert???

    Ist sicherlich ein kleiner Ausetzer des Benachrichtigungsplugins. Aber ein guter, da ich die Einteilung sehr anregend finde :) … und erleichtert bin, dass die vielen Menschen, die sich nach Kosumgütern benennen, nicht nur bei mir kommentieren ;)

  32. Hi Nils, das ist aber schon seltsam, dass Du einfach so eine E-Mail bekommst… Was die kommentierenden Konsumgüter angeht: Ich erlaube mir dann, den entsprechenden Link zu entfernen – ich bin ja hier keine Linkfarm ;-)

  33. Toller Artikel. Ich bin bei Schritt 6 und muss ehrlich zugeben, bloggen macht süchtig. Mir macht es sehr viel Spaß und mir würde ohne meinen Blog wirklich etwas fehlen.

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