UPLOAD im Mai 2014 u.a. Social Media bei der Bahn

Die Themen: Gastautorin Svea Raßmus gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Social-Media-Aktivitäten der Deutschen Bahn. Was mit einem mittleren Desaster begann, hat heute Vorbildcharakter. Zweites Beispiel ist Liebherr International: Sie zeigen, dass Facebook, Twitter, YouTube & Co. auch für B2B-Unternehmen spannend sind. Außerdem zeigen wir euch, wie wir selbst das Tool Buffer benutzen und geben einen Ausblick auf die spannende Zukunft der automatisch verfassten Texte.

Aus dieser Ausgabe können Sie die folgenden Artikel kostenlos lesen:

Social Media für B2B: Liebherr zeigt wie es geht

Social Media für B2B, das passt für viele Unternehmen einfach nicht zusammen. Diese Annahme ist auch nachvollziehbar, denn die großen Social-Media-Plattformen stehen schließlich für die Kommunikation mit den Konsumenten. Dennoch ist die Annahme nicht richtig, denn einige B2B-Unternehmen treten erfolgreich den Gegenbeweis an. Wir haben mit den Social-Media-Verantwortlichen von Liebherr über deren Erfahrungen gesprochen.

Liebherr

(Bild: Liebherr)

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Best Practice Social Media: Wie die Bahn vom „Chef-Ticket“ lernte

Seit den ersten Tagen wurden die Social Media Aktivitäten des Personenverkehrs der Deutschen Bahn (DB Bahn) durch die Netzcommunity, Fachleute und Medien beobachtet und dokumentiert. So ist es ein Leichtes zu verfolgen, wie sich DB Bahn im Social Web von einem kontroversen Kampagnenauftritt zu einem viel frequentierten Service- und Dialog-Angebot entwickelt hat. Dieser Gastbeitrag gibt einige Insider-Einblicke in die Arbeit des Social-Media-Teams.

Das „Chef-Ticket“ der DB Bahn sorgte für einen Knalleffekt beim Start der Social-Media-Aktivitäten. Aus dem Shitstorm entwickelte sich schließlich ein Anspruch.

Das „Chef-Ticket“ der DB Bahn sorgte für einen Knalleffekt beim Start der Social-Media-Aktivitäten. Aus dem Shitstorm entwickelte sich schließlich ein Anspruch.

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