Statusbericht zur DSGVO: Was bisher geschah…

Erst war die Aufregung groß, nun scheint um die DSGVO relative Ruhe eingekehrt. Erfahren Sie in diesem Beitrag von Rechtsanwältin Nina Diercks, welche Befürchtungen rund um die neue Datenschutz-Verordnung wahr geworden sind und welche (noch) nicht. Sie schaut sich dabei die Themen Abmahnungen, „Horrorbriefe“, „Datenschutz-Zentralen“ und Bußgelder an.

Symbol EU-Datenschutz
(Illustration: © limbi007, depositphotos)

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Nina Diercks

Nina Diercks, M.Litt (University of Aberdeen), seit 2010 als Rechtsanwältin tätig, führt die Anwaltskanzlei Diercks sowie den Blog Diercks Digital Recht (bis 2017: Social Media Recht Blog) und war daneben bis zum 24. Mai 2018 „Beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannte Sachverständige für IT-Produkte (rechtlich))“, oder einfacher ausgedrückt, sie war anerkannte Datenschutz-Sachverständige. In ihrer täglichen Arbeit beschäftigt sie sich mit all den juristischen Fragen, mit denen sich Unternehmen im Zusammenhang mit der digitalen Welt auseinandersetzen müssen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Beratung, Vertragsgestaltung und Vertretung auf dem Gebiet des IT-, Medien-, Datenschutz- und Arbeitsrechts.

IT- und Internet-Richtlinien für Unternehmen: Social Media Guidelines sind nur der Anfang

Social Media Guidelines sind nicht nur weiterhin wichtig, sondern außerdem nur der Anfang. Denn wenn ein Unternehmen im Social Web aktiv ist, stellen sich zugleich viele rechtliche Fragen. Dieser Artikel von Rechtsanwältin Nina Diercks geht auf die wichtigsten ein. Sie betreffen beispielsweise das Persönlichkeitsrecht der Mitarbeiter im Wettstreit mit den Dokumentationspflichten des Unternehmens. Wem Social-Media-Accounts eigentlich gehören. Ob man Konversationen per Facebook-Messenger aufbewahren muss. Und vieles mehr.

(Foto: © tashatuvango, Fotolia.com)
(Foto: © tashatuvango, Fotolia.com)

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Nina Diercks

Nina Diercks, M.Litt (University of Aberdeen), seit 2010 als Rechtsanwältin tätig, führt die Anwaltskanzlei Diercks sowie den Blog Diercks Digital Recht (bis 2017: Social Media Recht Blog) und war daneben bis zum 24. Mai 2018 „Beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannte Sachverständige für IT-Produkte (rechtlich))“, oder einfacher ausgedrückt, sie war anerkannte Datenschutz-Sachverständige. In ihrer täglichen Arbeit beschäftigt sie sich mit all den juristischen Fragen, mit denen sich Unternehmen im Zusammenhang mit der digitalen Welt auseinandersetzen müssen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Beratung, Vertragsgestaltung und Vertretung auf dem Gebiet des IT-, Medien-, Datenschutz- und Arbeitsrechts.

Der schmale Grat der Schleichwerbung im Netz

Nur weil man Schleichwerbung jetzt Native Advertising, Blogger Relations oder Content Marketing nennt, ist sie deshalb nicht legal. Wird man von einer Aufsichtsbehörde oder einem Konkurrenten ertappt, kann es sogar sehr schnell schmerzhaft teuer werden. Rechtsanwältin Nina Diercks beleuchtet in ihrem Gastbeitrag den schmalen Grat der „unauffälligen Werbung“ und erklärt die aktuelle Rechtslage und Rechtssprechung.

Briefkästen in Amsterdam
Werbung ist unbeliebt, wie man nicht nur an diesen Briefkästen in Amsterdam sieht… (Foto: Jan Tißler)

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Nina Diercks

Nina Diercks, M.Litt (University of Aberdeen), seit 2010 als Rechtsanwältin tätig, führt die Anwaltskanzlei Diercks sowie den Blog Diercks Digital Recht (bis 2017: Social Media Recht Blog) und war daneben bis zum 24. Mai 2018 „Beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannte Sachverständige für IT-Produkte (rechtlich))“, oder einfacher ausgedrückt, sie war anerkannte Datenschutz-Sachverständige. In ihrer täglichen Arbeit beschäftigt sie sich mit all den juristischen Fragen, mit denen sich Unternehmen im Zusammenhang mit der digitalen Welt auseinandersetzen müssen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Beratung, Vertragsgestaltung und Vertretung auf dem Gebiet des IT-, Medien-, Datenschutz- und Arbeitsrechts.