Menschen

Gutes tun per App oder Web: So einfach geht das heutzutage

Hungersnöte, Kriegsflüchtlinge, Flutkatastrophen: Jeden Tag erreichen uns unzählige Nachrichten von Menschen in Not. Wie kann man diesen helfen? Und das möglichst einfach? Zum Glück gibt es das Internet und Smartphones. Mit Apps wie „Share The Meal“ oder „We Shelter“ kann jeder von uns mit einem Fingertipp etwas Gutes tun. Das ist kein leeres Versprechen, sondern funktioniert wirklich. Unser Autor Jürgen Kroder hat sich verschiedene Angebote angeschaut und mit den Machern geredet.

(Foto: © REDPIXEL, Fotolia)

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Ideen und Leidenschaft: Ein Gespräch mit Raul Krauthausen

Bei unserem Schwerpunktthema „Das Gute im Netz“ darf ein Gespräch mit Raul Krauthausen nicht fehlen: Der Berliner ist nicht nur als Aktivist in Sachen Inklusion unterwegs, sondern betreibt mit dem Verein Sozialhelden sowie als Person viele Projekte, die anderen zugute kommen. Dabei bleibt es nicht aus, dass er zur Zielscheibe von denen wird, die selbst weniger Gutes im Netz verbreiten. Wie er dennoch am Ball bleibt und welche Tipps er für andere hat, die via Internet Gutes tun wollen, erzählt er im Gespräch mit Annette Schwindt.

Raul Krauthausen

Raul Krauthausen (Foto: © Andi Weiland, Sozialhelden e.V.)

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Zwei Lovestorms für Kai: Wenn das Internet zeigt, was es kann

„Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es gemeinsam dazu machen“, lautet das Vermächtnis von Johannes Korten. Er organisierte im Mai 2015 die Aktion #einBuchfuerKai, die einen legendären Lovestorm im Netz ausgelöst hat. Zwei Jahre später konnte mit #einRadfuerKai noch einmal daran angeknüpft werden. Hier ist die Geschichte von Kai und davon, was das Netz für ihn Gutes gebracht hat und auch weiter bewirkt.

Kai beim Skypen mit Annette

Kai beim Skypen mit Annette

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Beruflicher Neustart: Der Sprung in die Selbstständigkeit als Befreiungsschlag

Aus dem grauen Alltag entfliehen. Den langweiligen Job hinschmeißen. Die nervigen Kollegen vergessen. Das tägliche im Stau stehen im Berufsverkehr links liegen lassen. Mehr Geld verdienen. Sein Leben selbst bestimmen. Sein eigener Herr sein. Freiheit! Es gibt viele Gründe, warum Arbeitnehmer immer wieder davon träumen, ihre Festanstellung gegen das Leben als Freelancer zu tauschen. Wir haben drei junge Gründer befragt, wie es zu ihrem beruflichen Neustart kam und wie es ihnen damit geht.

(Foto: © UBER IMAGES, Fotolia.com)

Freiheit gewinnen, sein berufliches Fortkommen selbst in die Hand nehmen, Ideen verwirklichen – es gibt viele Gründe, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Und gelegentlich sieht das vielleicht sogar mal so locker aus wie auf diesem Bild… (Foto: © UBER IMAGES, Fotolia.com)

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20 inspirierende Beispiele für Markenbotschafter auf Facebook

Im vorigen Beitrag haben Sie viel darüber erfahren, wie erfolgreiche Markenbotschafter agieren. Aber wie sieht dies denn nun in der Praxis tatsächlich aus? Dazu habe ich Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen gefragt, die auf Facebook mit ihren Profilen sichtbar sind. Ich habe sie gebeten, mir aufzuschreiben, ob und wie sie sich als Markenbotschafter sehen, wie wichtig ihnen die persönliche Vernetzung ist, was ihnen diese bringt und ob sie sich mit anderen Menschen auf Facebook beruflich austauschen. Die folgenden Beispiele könnten Ihnen dabei helfen, sich selbst einzuordnen und eigene Ideen zu entwickeln.

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24 profilierte Frauen der Digitalbranche

Es gibt wohl kaum etwas Mächtigeres als Vorbilder. Es gibt wohl kaum etwas Echteres als persönliche Erfahrungen. Deshalb haben wir gemeinsam mit den Digital Media Women für diesen Beitrag 24 profilierten Frauen aus der deutschsprachigen Digitalbranche drei Fragen gestellt. Wir wollten wissen: Welche wichtigen Momente gab es in ihrem bisherigen Werdegang? Welche Rolle hat gespielt, dass sie eine Frau sind? Und was würden sie jungen Frauen und Mädchen mit auf den Weg geben, die sich für eine Karriere in der „Tech-Industrie“ interessieren?

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„Wir wollen auch in zwanzig Jahren noch Spaß daran haben, Journalisten zu sein“

Die beiden Hamburger Journalisten Georg Dahm und Denis Dilba ziehen das digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“ auf und müssen dafür vieles neu erfinden. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne geht es nun darum, mehr Leser zu gewinnen und sie auf Dauer zu begeistern. Georg Dahm erklärt im Interview, wie sie ihr Konzept verbessern, was sie schon verändert haben und was die wichtigsten To-Dos in den nächsten Monaten sind.

Georg Dahm und Denis Dilba

Georg Dahm und Denis Dilba bringen das rein digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“ heraus. (Foto: Helen Fischer)

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Catharina Bruns: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“

Jeder war schon einmal auf der Suche nach einer erfüllenden Arbeit. Doch nicht alle finden sie. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie erhellend: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“, sagt Catharina Bruns. Und „gestalten“ ist das richtige Stichwort: Catharina hat ihren guten Arbeitsplatz gekündigt, sich selbständig gemacht und das Buch „work is not a job“ geschrieben. Heute betreibt sie mit Sophie Pester mehrere erfolgreiche Projekte in der Handmade-Szene. Im Interview erklärt sie uns ihren Denkansatz.

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Catharina Bruns (rechts) mir ihrer Geschäftspartnerin Sophie Pester. (Bild: © Sophie Pester)

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Portrait: Leo Laporte und sein millionenschweres Podcast-Imperium

Der US-amerikanische Technikjournalist Leo Laporte hat sich in den vergangenen neun Jahren sein persönliches Medien-Imperium für Audio- und Video-Podcasts aufgebaut: TWiT.tv. „Wir waren profitabel vom ersten Tag an“, sagt er. Inzwischen hat es beachtliche 6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz. Sein Ziel: in weiteren fünf bis zehn Jahren zum „CNN in Sachen Tech“ zu werden.

Leo Laporte

Leo Laporte (li.) mit Kevin Rose im ersten TWiT-Studio 2009. (Bild: Inside TWiT, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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Interview: Wie wird man eigentlich Reiseblogger?

Der Vermarkter Transit Media will die Reiseblogger-Szene professionalisieren. Wir haben uns mit Sebastian Canaves unterhalten, der die Unternehmung gemeinsam mit Conni Biesalski gegründet hat. Beide sind selbst erfahrene und etablierte Reiseblogger. Für so manchen ist dieser Job ein Traum. Aber wie ergreift man ihn eigentlich? Und wie muss man beschaffen sein, damit daraus kein Alptraum wird?

Sebastian Canaves

Sebastian Canaves

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