Ratgeber

Einstieg in die Webanalyse: Das richtige Tool auswählen, einrichten und effektiv einsetzen

Dieser Artikel ist Ihr Leitfaden, um das passende Tool für die Analyse Ihrer Website zu finden, korrekt einzurichten und dann den meisten Nutzen daraus zu ziehen. Unsere Autorin Britta Behrens vom Analytics-Anbieter Piwik PRO gibt Ihnen dabei viele nützliche Tipps aus der Praxis weiter und erklärt nicht zuletzt, was es mit Begriffen wie der Bounce-Rate auf sich hat oder wozu eine Funnel-Analyse gut ist.

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Toolauswahl für Social Media Monitoring und mehr

Spätestens wenn der Aufwand für Beobachtung und vor allem Abstimmung bei den Social-Media-Aktivitäten überhand nimmt, kommt es auf die Tagesordnung: das Thema „Toolauswahl“. Im Alltag erlebt unser Autor Stefan Evertz in seiner Rolle als Lotse für Auswahl und Einsatz von Analytics- und Monitoring-Tools immer wieder, dass überraschend viele Menschen davon ausgehen, es gäbe das eine Tool. Eine schwierige Ausgangslage, denn die Auswahl ist selbst mit Fokus auf den deutschsprachigen Markt groß und die verfügbaren Lösungen sind ebenso vielfältig wie die anstehenden Aufgaben. Oft kann es sogar sinnvoll sein, eine Kombination von Tools einzusetzen. Mit den folgenden 10 Schritten sollte es deutlich leichter fallen, die Toolauswahl erfolgreich zu absolvieren.

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Einführung KPIs: Key Performance Indicators festlegen und in Dashboards verfolgen

Der Begriff „Key Performance Indicators“ (KPI) begegnet einem immer wieder, wenn es um Analytics geht und dieser Artikel erklärt sie umfassend. Erfahren Sie hier, was es mit diesen Leistungskennzahlen auf sich hat, wie man die passenden für den eigenen Anwendungsfall findet und wie man sie dann schließlich in individuell erstellten Dashboards verfolgt.

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Einführung ins Social Media Monitoring

Zwar scheint landläufig anerkannt, dass Social Media Monitoring wichtig ist, aber was es wirklich beinhaltet, wie man es umsetzt und welche Rolle es dann spielt, ist oftmals weniger klar. Stefan Evertz erklärt in seinem einführenden Artikel zunächst die wesentlichen Begriffe. Er geht dann darauf ein, wofür sich das Monitoring nutzen lässt und wirft zum Schluss einen kurzen Blick auf den Markt im deutschsprachigen Raum.

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Das Internet als Werkzeug für Wissen und Mitgestaltung

Das Internet ist ein Werkzeug, das helfen kann, „die Gesellschaft gebildeter, weniger autoritär und letztendlich freier zu machen“. Das schreibt Annika Kremer in diesem Artikel. Sie zeigt, wie sich damit Entfernungen und Grenzen überwinden lassen, dass es ein Ort des Wissens und des Lernens sein kann, wie es Zensur erschwert und politische Partizipation ermöglicht. Und wir finden: Diese guten Dinge sollten trotz aller berechtigter Kritik nicht vergessen werden.

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Kommunikationszentrale „Newsroom“: Alles was Sie wissen müssen

Die meisten nennen ihn Newsroom, andere sprechen von der „Content Factory“ oder vom „Contentboard“ und alle wollen damit das Gleiche: die integrierte Kommunikation in ihrer Organisation sicherstellen. Aber es gibt Unterschiede. Die einen sehen darin eher ein Raumkonzept mit Stehtisch, Open Space und Big Screen. Andere wollen damit die Herausforderung der Digitalisierung mit einer Vielzahl von Kanälen in den Griff bekommen und effizienter arbeiten. Marie-Christine Schindler zeigt, was Sie für einen Newsroom brauchen und welche Fragen für den Aufbau zu klären sind.

Newsroom

Der Newsroom der Schweizerischen Mobiliar Versicherung im Hauptsitz in Bern.

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Fast Actions in der PR: Pressearbeit beschleunigen und aktuelle Themen besetzen

Schnelle Reaktionszeiten sind nicht nur im Journalismus gefordert, sondern auch von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Denn mit zielgerichteter PR-Arbeit lässt sich in Form einer gelungenen Fast Action erfolgreich auf der Newswelle reiten. Oliver Salzberger und Philipp Hühne von der Münchner Kommunikationsagentur Maisberger erklären, was eine Fast Action ist, welchen Stellenwert sie in der heutigen Pressearbeit einnimmt, welche Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung erfüllt sein müssen und wo Stolperfallen liegen.

(Foto: Charlotte Coneybeer, Unsplash)

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9 Erfolgsfaktoren für zeitgemäße Pressearbeit im Jahr 2017

Mit den digitalen Medien haben sich einige Aspekte einer erfolgreichen Pressearbeit enorm gewandelt. Zugleich aber sind erstaunlich viele Grundprinzipien gleich geblieben. In diesem Beitrag geht Dr. Kerstin Hoffmann kurz auf die Veränderungen ein und gibt Tipps für eine zeitgemäße Pressearbeit. Diese stützt sich sowohl auf handwerkliche Stärken als auch auf aktuelle technische Entwicklungen.

(Foto: Bram Naus, Unsplash)

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Digitale Pressearbeit: Kontakte finden, aufbauen und pflegen

Digitalisierung, neue Kommunikationswege, neue Arten der Zusammenarbeit: Die rasanten Veränderungen der letzten Jahre machen auch vor dem Berufsfeld der PR nicht halt. Blogger Relations, Social Media Management und ein immer aktueller Überblick über die neuesten Tools der digitalen Zusammenarbeit – vor wenigen Jahren waren das noch Randgebiete des PR-Geschäfts. Aber: Wer heute Pressearbeit macht, muss längst immer auch schon online denken. Es stellt sich also die Frage: Alles neu in der PR? Mitnichten. Dieser Artikel von Gerdt Fehrle und Carla Jung zeigt: Es gibt Konstanten, klassische Handwerkszeuge von PR-Leuten, die in einer digitalen Welt zunehmend an Stellenwert gewinnen.

Digitale Pressearbeit macht das persönliche Treffen beim Kaffee nicht überflüssig – im Gegenteil. (Foto: Alejandro Escamilla, Unsplash)

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