Design Thinking: Hinter dem Hype steckt eine praktische Methode

Was steckt hinter Design Thinking? Ist das nicht nur ein Modewort? Bringt das mehr als Brainstorming? Und vor allem: Müssen alle nun mit Buntstift, Marker oder Lego in die Besprechungen? Jens Jacobsen stellt in diesem Beitrag diese Methode zur Ideengewinnung anhand eines praktischen Beispiels vor und räumt dabei mit einigen typischen Vorurteilen auf.

Symbol Prototyping Design Thinking
(Illustration: © masha_tace, depositphotos)

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Jens Jacobsen

Interaktive Anwendungen erfolgreich planen, umsetzen und betreiben – das sind die Themen von Jens Jacobsen. Seit 2001 betreibt er sein Blog benutzerfreun.de und aktualisiert immer wieder sein erfolgreiches Buch „Website-Konzeption“ (dpunkt, 8. Auflage). Darüber hinaus ist er als Berater für Informations-Architektur, Content Marketing und Usability/User Experience tätig. Seine umfangreiche Erfahrung gibt er auch als Trainer weiter.

Scrum & Co: Ein Plädoyer für selbstorganisierte Teams

Teams können Erstaunliches leisten – wenn man denn die Arbeit richtig organisiert. Valentin Nowotny zeigt in diesem Beitrag auf, welche Stärken agile Methoden wie Scrum in diesem Zusammenhang haben. Sie setzen unter anderem auf Selbstorganisation statt Micromanagement. Dafür schaffen sie klare Strukturen und Formate.

Symbol Teamwork
(Illustration: © wowomnom, depositphotos)

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Valentin Nowotny

Valentin Nowotny studierte in Trier, Berlin und Cambridge und war Projekt- und Account-Manager bei impulsgebenden IT- und Beratungsunternehmen. Er ist Lehrbeauftragter an diversen Hochschulen und Inhaber der Firma »NowConcept® Perfect Training Results Worldwide« in Berlin. Er ist ein international erfahrener agiler Coach, Trainer, Berater und Moderator und arbeitet für namhafte deutsche DAX- und M-Dax-Unternehmen in deutscher als auch englischer Sprache. Spezialisierung: Coaching von agilen Teams, Trainings und Workshops mit Fokus auf Leadership, Negotiation und Team Development sowie Einführung agiler Methoden in Unternehmen.

Remote Work: Verteilte Teams als Chance und wie man sie ergreift

Unternehmen ohne Anwesenheitspflicht im Büro sind weiterhin die große Ausnahme, dabei werden flexible Arbeitsmodelle immer wichtiger. Jan Tißler zeigt in diesem Beitrag die Vor- und Nachteile verteilter Teams auf und gibt Tipps aus seiner eigenen Praxis weiter. Ergänzend dazu berichten drei Unternehmen aus Deutschland über ihre Erfahrungen mit Remote Work.

Symbolfoto Remote Work
(Foto: © IgorVetushko, depositphotos)

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

New Work: Das Urspungsmodell der Neuen Arbeit und der Status quo

Die Digitalisierung verändert nicht nur weite Teile unserer Wirtschaft, sondern auch unsere Gesellschaft sowie die Art und Weise, wie wir heute und in Zukunft arbeiten. Unter dem Schlagwort „New Work“ gibt es bereits heute zahlreiche Initiativen, Events und Diskussionen – Tendenz steigend. Doch neu ist der Begriff eher nicht, er wird nur neu verwendet. Wir möchten in diesem Beitrag daher mal die Ursprünge von New Work aufzeigen und den aktuellen Stand der Diskussion entgegenstellen.

Symbolfoto New Work
(Foto: © Rawpixel, depositphotos)

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Falk ist Freier Journalist und Blogger und berät zudem Unternehmen bei ihrer digitalen Kommunikation, der Content Strategie und der Distribution von Inhalten im Social Web. Online zu finden ist er auf seinem privaten Blog, bei Twitter und Google+.

Über eine neue Fehlerkultur zum Erfolg im digitalen Wandel

Fehler werden in unserer Kultur in der Regel nur negativ gesehen: Sie sind etwas, was es zu vermeiden gilt. Dabei zeigt sich andernorts, dass man auch positiv mit ihnen umgehen kann. Und nicht zuletzt sind produktive Fehlerstrategien eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Teams im digitalen Wandel, wie Christiane Brandes-Visbeck in diesem Beitrag aufzeigt. Sie gibt fünf Tipps dazu, wie sich das erreichen lässt.

Symbol Fehlerkultur
(Foto: © Faithie, depositphotos)

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Christiane Brandes-Visbeck

Nach dem Studium und innovativen Führungspositionen in der Medienbranche lebte Christiane Brandes-Visbeck viele Jahre als Korrespondentin in New York. Heute betreibt die Journalistin und Beraterin die Agentur Ahoi Consulting in Hamburg. Der aktuelle Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der digitalen Führung. Christiane Brandes-Visbeck engagiert als Quartiersleiterin Hamburg bei den Digital Media Women. Autorenfoto: © Katrin Schmitt, Outshot

Am Puls des Kunden: Das Internet der Dinge und die Zukunft des B2B-Marketings

Im Zuge der Digitalisierung des Marketings kommt auf die Verantwortlichen und die Unternehmen ein neuer Brocken zu: das Internet der Dinge. Welche Nutzungsszenarien gibt es heute schon dafür und wo geht die Reise hin? Welche Herausforderungen und Chancen bringt die Entwicklung für B2B-Marketer mit sich? Das erfahren Sie in diesem Beitrag von Meike Leopold.

Symbol B2B
(Illustration: © garagestock, depositphotos)

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Meike Leopold ist Expertin für digitale Kommunikation mit Fokus auf B2B-Themen. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Journalismus, PR und Unternehmenskommunikation. Bei renommierten, internationalen IT-Anbietern wie NTT Data und Salesforce hat sie u.a. erfolgreiche Corporate Blogs aufgebaut und die Social-Media-Strategie verantwortet. Ihr Buch „Corporate Blogs – Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele“ gilt als Standardwerk zum Thema. Meike Leopold ist Mitglied der Jury beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation und engagiert sich u.a. beim Business-Netzwerk „Digital Media Women“. Zu ihren Kunden gehören u.a. DAX-Unternehmen sowie international tätige Unternehmen aus der IT-Branche.

Zahlen und Prognosen zu IoT und Industrie 4.0 in Deutschland

Deutschland ist besser auf die nächste industrielle Revolution vorbereitet, als so mancher Pessimist glauben möchte. Das jedenfalls geht aus einer aktuellen Studie zur Industrie 4.0 hervor. Außerdem schaut sich dieser Beitrag an, wie derzeit über das Thema IoT allgemein hier zu Lande diskutiert wird.

Deutschland hat eine der höchsten Roboterdichten und enormes Potenzial für die Industrie 4.0. (Foto: © RainerPlendl, depositphotos)

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

Smart Home und Smart City: Wachstumschancen für den Mittelstand

Unternehmen profitieren von zweistelligen Wachstumsraten bei Geschäftsmodellen fürs Internet der Dinge, wenn sie bereit sind zu Kooperationen und sich zu offenen Plattformen bekennen. Das ist die Grundaussage dieses Beitrags von Markus Schaffrin, Geschäftsbereichsleiter Mitgliederservices im eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. Er zeigt darin die Potenziale anhand aktueller Studienergebnisse auf und stellt die Marktsegmente vor.

Symbolbild Wachstum
(Illustration: © VikaSuh, depositphotos)

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Markus Schaffrin

Markus Schaffrin ist Geschäftsbereichsleiter Mitglieder Services bei eco, dem mit über 1.000 Mitgliedsunternehmen größten Verband der Internetwirtschaft in Europa. Der diplomierte Informatiker ist schon seit mehr als 20 Jahren in der IT-Welt zu Hause und hat sich vor allem auf den Bereich IT-Sicherheit spezialisiert.