Hangout on Air: Live auf Sendung bei YouTube

Hangout on Air ist ein verkanntes Internetmedium: Schon der Name macht das Format in deutschen Gehirnen nicht eben fürs Business tauglich. Was steckt aber wirklich an Potential und Möglichkeiten in diesem Format? Was braucht es an Technik, Know-how und rechtlichen Voraussetzungen? Alles das soll dieser Beitrag aufzeigen. Es gibt schon sehr erfolgreiche Beispiele dafür, wie man das Zwitterformat aus Google+ und YouTube einsetzen kann.

Hangout on Air Studio
Hangout on Air Studio im Pressezentrum Hannover auf der Agritechnica 2013. (Foto: Tobias Hoops)

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Podcasts: Radio für das Internet

Ich erzähle und diskutiere audiotechnisch seit nunmehr sieben Jahren ins Internet. Aus Interesse für die Publikationsart und dahintersteckende Technologie fing ich damals, 2007, mit einem Interview mit Ingo Schmoll an und habe ziemlich schnell Feuer gefangen. Früher war es natürlich total furchtbar und aufwändig, so eine Konserve aufzubereiten und online zu stellen. Zumindest im Gegensatz zu heute. Ich möchte hiermit einen Einblick in meine weitere Motivation hinter dem Thema geben, in meine Abläufe, Monetarisierungsansätze und einen kleinen Ausblick gewähren.

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Mobile Livestreaming: Unterwegs auf Sendung

Livestreaming geht inzwischen auch von unterwegs und je nach Anspruch auch für kleines Geld. Dieser Beitrag erklärt, was inzwischen möglich ist, wie man anfängt und was man zu beachten hat. In einem kostenlosen PDF-Download werden außerdem zwei mögliche Setups fürs Livestreaming aufgeführt.

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Portrait: Leo Laporte und sein millionenschweres Podcast-Imperium

Der US-amerikanische Technikjournalist Leo Laporte hat sich in den vergangenen neun Jahren sein persönliches Medien-Imperium für Audio- und Video-Podcasts aufgebaut: TWiT.tv. „Wir waren profitabel vom ersten Tag an“, sagt er. Inzwischen hat es beachtliche 6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz. Sein Ziel: in weiteren fünf bis zehn Jahren zum „CNN in Sachen Tech“ zu werden.

Leo Laporte
Leo Laporte (li.) mit Kevin Rose im ersten TWiT-Studio 2009. (Bild: Inside TWiT, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

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