Marktüberblick Virtual-Reality-Brillen: Vergleich der Systeme und Angebote

Mit diesem Artikel gibt Sven Wernicke Ihnen einen Überblick über den wachsenden Markt der Virtual-Reality-Brillen. Das Hype-Thema ist schließlich inzwischen in der wirklichen Realität angekommen – und so manche Erwartung wurde noch nicht erfüllt. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie von den aktuellen Geräten erwarten können, was für die nächste Generation angekündigt ist und wohin die Reise insgesamt geht.

daydream-view
Ein aktuelles Beispiel ist Googles „Daydream View“. (Foto: Google)

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Sven Wernicke

Sven kann sich für verspielte Gadgets, gute Filme sowie Serien, Wandern und seine Hündin begeistern. Am liebsten probiert er neue „Spielzeuge“ aus und schreibt beruflich wie privat über diese. Unter anderen bastelt er in seiner Freizeit an seinen „Babys“ GamingGadgets.de und Polygamia.de.

Google Cardboard Anleitung: Virtual Reality zum Taschengeldpreis

Mit seinem „Cardboard“-Projekt hat Google eher aus Versehen einen Hit gelandet. Für wenig Geld wird damit das eigene Smartphone zur Virtual-Reality-Brille. Immer mehr Modelle kommen auf den Markt und die Zahl der Anwendungen steigt. Der Spaß hat allerdings auch seine Grenzen.

Unofficial Cardboard
Die Macher von „Unoffical Cardboard“ führten ihr Produkt auf der Comic Con vor.

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

Hype auf dem Prüfstand: Periscope und Meerkat

Periscope und Meerkat werden als die neuen Super-Apps für Twitter gefeiert. Livestreamen wir deshalb bald alle unser Leben? Wird periscopieren und meerkatten zum neuen Massensport? Mobile-Livestreaming-Experte Martin Glanert hat die neuen Tools einmal fürs UPLOAD Magazin ausprobiert. Hier sein (ungeschnittener) Erfahrungsbericht.

Periscope vs Meerkat
Periscope vs Meerkat

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Martin Glanert entwickelt kreative Lösungen für digitale Kommunikation. Seine Themenschwerpunkte sind WordPress, SEO und Prezi. Er berät unter anderem diverse internationale Beratungsunternehmen, international tätige Handelskonzerne und Banken. In seinen Strategiecoachings stehen Strategien im Vordergrund, die auf stabilen Effekten der Sozialen- und Kognitiven Psychologie basieren.

Über 20 Beispiele für das Potenzial von Virtual Reality – jenseits von Spielen

Filmemacher, Journalisten, Künstler, Werbetreibende, Ärzte, Lehrer und viele weitere sehen Virtual Reality als neues, weites Feld mit vielen Chancen. Wir versammeln hier konkrete Beispiele für Erlebnisse und Anwendungen in virtuellen Welten jenseits von Computerspielen – was es heute schon gibt und woran für die Zukunft gearbeitet wird.

Mammut
Alpin-Ausrüster Mammut nutzt VR fürs Marketing in eigener Sache. (Bild: Photopress/Mammut)

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

Virtuelle Welten: Ein Blick hinter den Hype

„Virtual Reality“, „Augmented Reality“ und viele weitere ähnliche Begriffe entfachen aktuell die Phantasie. Wie so oft schießt die Begeisterung in schwindelerregende Höhen und zieht die Erwartungen mit sich. Wie so oft, wird es auch hier wieder zu Enttäuschungen kommen. Wir klären in diesem Artikel auf, was sich hinter den Begriffen verbirgt, woher der Hype kommt und welches Potenzial das Thema nüchtern betrachtet tatsächlich hat.

Symbolfoto Virtuelle Welten
(Bild: © Sergey Nivens – Fotolia.com)

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

„Wir wollen auch in zwanzig Jahren noch Spaß daran haben, Journalisten zu sein“

Die beiden Hamburger Journalisten Georg Dahm und Denis Dilba ziehen das digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“ auf und müssen dafür vieles neu erfinden. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne geht es nun darum, mehr Leser zu gewinnen und sie auf Dauer zu begeistern. Georg Dahm erklärt im Interview, wie sie ihr Konzept verbessern, was sie schon verändert haben und was die wichtigsten To-Dos in den nächsten Monaten sind.

Georg Dahm und Denis Dilba
Georg Dahm und Denis Dilba bringen das rein digitale Wissenschaftsmagazin „Substanz“ heraus. (Foto: Helen Fischer)

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.