Recht und Datenschutz für mobile Apps

Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass man als Website-Betreiber auf Dinge wie das Impressum oder eine Datenschutzerklärung achten muss. Bei Apps ist dieses Bewusstsein aber deutlich weniger ausgeprägt. In seinem Beitrag erklärt Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht die wichtigsten Punkte, auf die man als Anbieter einer App achten muss.

Symbolfoto App Entwicklung
(Bild: © nanuvision – Fotolia.com)

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Dr. Carsten Ulbricht

Er ist ein auf Internet und die digitale Transformation spezialisierter Rechtsanwalt bei der Kanzlei Bartsch Rechtsanwälte (Standorte Karlsruhe und Stuttgart) mit den Schwerpunkten IT-Recht, Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht sowie Datenschutz. Im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit berät Dr. Ulbricht nationale und internationale Mandanten in allen Rechtsfragen des E- und Mobile Commerce, Big Data, sowie zu allen Themen im Bereich Social Web. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf der rechtlichen Prüfung internetbasierter Geschäftsmodelle, datenschutzrechtlichen Themen aber auch dem Umgang mit nutzergenerierten Inhalten. Neben seiner Referententätigkeit berichtet er seit dem Jahr 2007 regelmäßig in seinem Weblog zum Thema „Internet, Social Media & Recht“ unter www.rechtzweinull.de.

WooCommerce und WordPress rechtssicher nutzen [Sponsored]

Weltweit soll WooCommerce einen Marktanteil von 25 Prozent haben. Anders gesagt: Von vier Onlineshops verwendet einer WooCommerce. Das System ist auch in Deutschland sehr beliebt, weswegen dieser Artikel zeigen soll, wie Sie damit den Start zum eigenen Onlineshop schaffen – und dabei auch in Deutschland rechtssicher sind.

Eigenwerbung auf der Website von WooCommerce.
Eigenwerbung auf der Website von WooCommerce.

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Viktor Peters

Viktor ist Online Marketing Spezialist bei Mittwald CM Service. Er ist seit Jahren im Web unterwegs und enthusiastischer WordPress- sowie Apple-Fan.

Gewinnspiele im Social Web rechtskonform veranstalten

Sie müssen die Menschen dazu bringen, sich für das Profil Ihres Unternehmens zu interessieren. Was könnte da besser funktionieren als das In-Aussicht-Stellen eines Gewinns? Denn bei der Möglichkeit, einen tollen Preis zu ergattern, bekommt doch nahezu jeder erst einmal große Augen. In diesem Artikel soll Ihnen nahegebracht werden, was bei Gewinnspielen in den sozialen Netzwerken zulässig ist und worauf Sie achten sollten, damit Ihr Gewinnspiel ein Sechser im Lotto für Ihr Unternehmen wird.

Symbolfoto Gewinnspiele
(Foto: © Janina Dierks – Fotolia.com)

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Christian Solmecke und Jakob Wahlers

Rechtsanwalt Christian Solmecke ist Partner der Kanzlei Wilde Beuger Solmecke und hat sich in den vergangenen Jahren auf Internetrecht/E-Commerce spezialisiert. So betreut er zahlreiche Medienschaffende und Unternehmen, die online agieren. Neben seiner Kanzleitätigkeit ist Christian Solmecke auch Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet (DIKRI) an der Cologne Business School. Dort beschäftigt er sich insbesondere mit Rechtsfragen in sozialen Netzen. Jakob Wahlers ist Rechtsanwalt und befasst sich mit IT-Recht, Datenschutz und Social Media. Zu diesen Themen hält er Vorträge und publiziert Fachveröffentlichungen. Er ist als Justiziar für ein großes IT-Unternehmen tätig.

Startup-Interview payever: „Die Hemmschwelle zu scheitern habe ich über die Jahre abgebaut“

Das Startup payever bietet Onlinehändlern einen wachsenden Baukasten, der vor allem unterschiedlichste Zahlarten enthält. Aber auch ein Facebook-Shop ist bereits enthalten. Spannend an dem jungen Unternehmen ist darüber hinaus seine Entstehungsgeschichte. Die ersten zwei Jahre haben es die beiden Gründer ohne Investorengelder aufgezogen. Das hat sich jetzt geändert, denn der High-Tech Gründerfonds stellt ihnen Geld für weiteres Wachstum zur Verfügung. Artur Schlaht hat uns die folgenden Fragen im E-Mail-Interview beantwortet.

Payever Gründer
Artur Schlaht (li.) und Viktor Butsch von payever.

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Redaktion UPLOAD Magazin

Das UPLOAD Magazin gibt es seit 2006, in seiner jetzigen Form seit Sommer 2013. Es ist ein digitales Fachmagazin zu E-Business, Online-Marketing, Social Media und mehr. Jeden letzten Mittwoch erscheint eine neue Ausgabe mit einem Schwerpunktthema.

Datenschutzerklärung: Das muss enthalten sein

Die Datenschutzerklärung gehört sicher zu den unangenehmen und unbequemen Pflichtaufgaben eines Webmasters. Aber sie ist wichtiger denn je. Dieser Artikel erklärt die Hintergründe und zeigt auf, was enthalten sein muss.

(Bild: © Maksim Kabakou – Fotolia.com)
(Bild: © Maksim Kabakou – Fotolia.com)

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Rechtsanwalt Thomas Schwenke, Dipl.FinWirt(FH), LL.M aus Berlin, berät und schult Unternehmen und Agenturen im Marketingrecht, Datenschutz sowie Vertragsrecht und ist Autor des Buchs „Social Media Marketing und Recht“.

Die 5 Tricks erfolgreicher Tech-Schreiberlinge

In meiner Kolumne „ENTER“ schreibe ich in jedem UPLOAD Magazin über das Titelthema der jeweiligen Ausgabe. Oder auch nicht. Diesmal erkläre ich, wie man ganz einfach ein super erfolgreicher Tech-Schreiberling wird. Achtung: Kann Spuren von Humor enthalten.

(Foto: © olly – Fotolia.com)
(Foto: © olly – Fotolia.com)

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

[NEU!] Komprimiert: Netzwerk-Illusion, effektiver Call to Action, Relevanz von Corporate Blogs

In unserer neuen Rubrik „komprimiert“ nehmen wir interessante Beiträge der letzten Wochen und dampfen sie aufs Wesentliche ein. Kurz gesagt: Wir lesen viel, damit Sie weniger lesen müssen. In dieser Ausgabe: Diese Netzwerk-Illusion macht „Influencer“ so mächtig, 5 Wege, einen „Call to Action“ effektiver zu machen und warum Corporate Blogs relevanter sind als Facebook und Twitter.

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

Der schmale Grat der Schleichwerbung im Netz

Nur weil man Schleichwerbung jetzt Native Advertising, Blogger Relations oder Content Marketing nennt, ist sie deshalb nicht legal. Wird man von einer Aufsichtsbehörde oder einem Konkurrenten ertappt, kann es sogar sehr schnell schmerzhaft teuer werden. Rechtsanwältin Nina Diercks beleuchtet in ihrem Gastbeitrag den schmalen Grat der „unauffälligen Werbung“ und erklärt die aktuelle Rechtslage und Rechtssprechung.

Briefkästen in Amsterdam
Werbung ist unbeliebt, wie man nicht nur an diesen Briefkästen in Amsterdam sieht… (Foto: Jan Tißler)

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Nina Diercks

Rechtsanwältin Nina Diercks, M.Litt (University of Aberdeen) ist Inhaberin der Anwaltskanzlei Diercks, Gründerin des Social Media Recht Blog sowie anerkannte Datenschutz-Sachverständige (genau genommen: „Beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein anerkannte Sachverständige für IT-Produkte (rechtlich)“). In ihrer täglichen Arbeit beschäftigt sie sich mit all den juristischen Fragen, mit denen sich Unternehmen im Zusammenhang mit der digitalen Welt auseinandersetzen müssen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Beratung, Vertragsgestaltung und Vertretung auf dem Gebiet des IT-, Medien-, Datenschutz- und Arbeitsrechts.