CA Accelerator: Wie ein 42 Jahre altes Unternehmen frische Ideen fördert

Um die Talente seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entdecken und zu fördern, setzt das US-Unternehmen CA Technologies auf ein internes Startup-Programm. Es ist ähnlich wie ein Risikokapitalgeber aus dem Silicon Valley aufgebaut und schwört auf die „Lean Startup“-Methode. Das 1976 gegründete Unternehmen will damit neue Ideen für Produkte hervorbringen und kann auf erste Erfolge verweisen.

Otto Berkes
Otto Berkes, CTO von CA Technologies, ist auch für den Accelerator zuständig. (Foto: Jan Tißler)

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Jan Tißler ist auch bekannt als jati. Er arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist, die meiste Zeit davon digital. 2006 hat er das UPLOAD Magazin aus der Taufe gehoben. Er ist fasziniert von den Freiheiten des digitalen Publizierens und erklärt gern, wie Unternehmen, Organisationen oder auch Selbstständige mit ihren Botschaften im Netz gehört werden. Immer mit einem Bein fest in der Zukunft. Der gebürtige Hamburger lebt inzwischen in Santa Fe, New Mexico.

Startup-Steckbrief Taxfix: Die Steuererklärung als Fragebogen auf dem Smartphone

Mit Taxfix soll man seine Steuererklärung in durchschnittlich nur noch 25 Minuten erledigen können. Dazu benötigt man allein sein Smartphone und kein Vorwissen. So das Versprechen der Macher des Startups aus Berlin. Sie wollen beweisen, dass sich das bisweilen komplexe Thema auch einfach und verständlich abbilden lässt.

Mit seinem Fragebogen-System soll Taxfix die eigene Steuererklärung vereinfachen. (Foto: Taxfix)

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Redaktion UPLOAD Magazin

Das UPLOAD Magazin gibt es seit 2006, in seiner jetzigen Form seit Sommer 2013. Es ist ein digitales Fachmagazin zu E-Business, Online-Marketing, Social Media und mehr. Jeden letzten Mittwoch erscheint eine neue Ausgabe mit einem Schwerpunktthema.

Das 3-Horizonte-Modell für mehr Innovation

Wie schafft es ein Unternehmen, gezielt über das Tagesgeschäft hinauszuschauen und in seine eigene Zukunft zu investieren? Darum geht es beim „3-Horizonte-Modell“, das dieser Beitrag vorstellt. Die Autoren Dr. Jürgen Hoffmann und Stefan Roock erklären es dabei nicht nur, sondern haben darüber hinaus nützliche Tipps aus der Praxis parat, die sie an konkreten Beispielen erläutern.

Symbolbild Horizont
(Foto: Clément Gerbaud, Unsplash)

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Dr. Jürgen Hoffmann und Stefan Roock

Dr. Jürgen Hoffmann hat seit 2003 Erfahrung mit agilen Methoden und Scrum. Nach der ersten großen Scrum-Einführung in Deutschland bei der WEB.DE AG hat er in den Rollen als Coach, Trainer, Product Owner, Scrum Master und Teammitglied in unterschiedlichen Branchen und Firmengrößen gearbeitet. Diese Erfahrung aus Branchen wie Automotive, Energie, Finanzen, IT & Internet mit Soft- und Hardwareentwicklung fließen in jeden Beratungsprozess ein. Heute arbeitet er als Geschäftsführer und Managementberater bei der Emendare GmbH & Co KG, die er 2013 mitgründete.

Dipl.-Inform. Stefan Roock ist Gründungsmitglied der it-agile GmbH. Ihm ist es in seiner Beratungstätigkeit wichtig, dass sich wirklich etwas ändert – hin zu erfolgreichen Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern, die sich immer neuen Herausforderungen stellen. Er hat seit 1999 die Verbreitung agiler Ansätze in Deutschland maßgeblich mit beeinflusst. Zunächst hat er als Entwickler, später als Scrum Master und Product Owner in Scrum-Teams gearbeitet. Heute gibt er seine Erfahrung als Berater und Trainer weiter und hilft Unternehmen dabei, agiler zu werden.

Mehr Ideen mit Brainwriting und Collective Notebook

Der eigenen Kreativität kann man mit den richtigen Methoden gezielt einen Schubs geben. Ebenso lässt sich die Kreativität einer Gruppe darüber anregen. In diesem Artikel stellt Lutz Lungershausen mit „Brainwriting“ und „Collective Notebook“ zwei Wege für Teams vor. Er erklärt außerdem, warum es so wichtig ist, zuerst die Ausgangsfrage richtig aufzustellen.

(Illustration: © LisaAlisa_ill, depositphotos)

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Lutz Lungershausen

Lutz Lungershausen ist Creative Director einer 50-köpfigen Werbe- und Marketingagentur. Nebenbei schreibt er Fachartikel, hält Vorträge, leitet Kreativ-Workshops und generiert Ideen im Sekundentakt. Während Sie sich über ihn informierten, waren es übrigens 15 neue.

Design Thinking: Hinter dem Hype steckt eine praktische Methode

Was steckt hinter Design Thinking? Ist das nicht nur ein Modewort? Bringt das mehr als Brainstorming? Und vor allem: Müssen alle nun mit Buntstift, Marker oder Lego in die Besprechungen? Jens Jacobsen stellt in diesem Beitrag diese Methode zur Ideengewinnung anhand eines praktischen Beispiels vor und räumt dabei mit einigen typischen Vorurteilen auf.

Symbol Prototyping Design Thinking
(Illustration: © masha_tace, depositphotos)

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Jens Jacobsen

Interaktive Anwendungen erfolgreich planen, umsetzen und betreiben – das sind die Themen von Jens Jacobsen. Seit 2001 betreibt er sein Blog benutzerfreun.de und aktualisiert immer wieder sein erfolgreiches Buch „Website-Konzeption“ (dpunkt, 8. Auflage). Darüber hinaus ist er als Berater für Informations-Architektur, Content Marketing und Usability/User Experience tätig. Seine umfangreiche Erfahrung gibt er auch als Trainer weiter.