Thema: WordPress

WordPress ist ein Content Management System. Es dient also dazu, eine Website zu betreiben. Ursprünglich speziell für Blogs gedacht, ist es darüber inzwischen weit hinausgewachsen. WordPress wird für zahlreiche Internetseiten eingesetzt – von der privaten Visitenkarte bis zur Unternehmenspräsenz. Über Plugins ist WordPress flexibel erweiterbar und kann dann beispielsweise auch als Shop dienen (WooCommerce), als Social Network (BuddyPress) oder als Produktionssystem für E-Books (PressBooks). Das UPLOAD Magazin selbst setzt auf WordPress und WooCommerce.

WordPress und SEO: Die Website für Google & Co. optimieren

WordPress bietet schon von Haus aus eine recht gute Grundlage für eine Website, die bei Suchmaschinen wie Google gut ankommt. Aber es bleiben trotzdem einige Wünsche offen, die sich mit einem Plugin wie wpSEO erfüllen lassen. Vladimir Simovic erklärt Ihnen in diesem Beitrag, warum SEO wichtig ist und wie Sie Ihre WordPress-Website für Google und Co gezielt verbessern.

(Illustration: © Style-Photography – Fotolia.com)

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Zeit zum Aufräumen: Für Ordnung in WordPress sorgen

Wer mit WordPress arbeitet, der hat damit bereits ein intuitiv nutzbares und sehr übersichtliches Content Management System an der Hand. Damit es so übersichtlich bleibt, gilt es sowohl bei der Konzeption einer WordPress-Website als auch bei der laufenden Pflege einige Aspekte zu berücksichtigen. Selbst fürs spätere Aufräumen gibt es Lösungen! All dies erklärt Annette Schwindt in diesem Beitrag.

(Illustration: © kirill_makarov, Fotolia.com)

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Performance, Caching, PageSpeed: So macht man WordPress Beine

Performance-Optimierung ist in aller Munde, spätestens seit Google die Ladezeiten einer Website zum Ranking-Faktor erhoben hat. Aber was ist eigentlich Performance? Und warum brauchen Websites, die mit WordPress erstellt wurden, nicht selten extra Hilfe von speziellen Plugins, um ansprechend schnell zu laden? Das und mehr erfahren Sie in diesem ausführlichen Beitrag von Frank Bültge.

(Foto: Alternate Skate, Unsplash)

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WordPress Tipps und Tricks: Der richtige Umgang mit Bildern

Bei ihrer Arbeit erlebt es Annette Schwindt immer wieder, dass Nutzer nicht wissen, wie sie mit Bildern in WordPress richtig umgehen. Sie berücksichtigen nicht die Zusammenhänge von Bildmaßen und Ladezeiten, von Dateinamen, Bildtiteln, -beschreibungen und der Funktionsweise von Mediathek und Suchmaschinen. Sie ignorieren, dass Websites sich auf verschiedenen Geräten unterschiedlich verhalten und erzielen so unerwünschte Ergebnisse im Frontend. Wie man all das richtig macht und noch einiges mehr erfahren Sie in diesem Beitrag.

(Foto: Redpixel.pl, Shutterstock)

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WordPress Pagebuilder: Professionelle und flexible Layouts im Handumdrehen

Pagebuilder ersetzen den vorhandenen WordPress-Editor für die betreffende Seite und ermöglichen es ganz normalen WordPress-Nutzern ohne Quell­text­berührung pro­fessio­nelle Layouts zu erstellen. Peter Müller zeigt in diesem Beitrag, was Sie damit umsetzen können. Außerdem stellt er Ihnen den Pagebuilder „Elementor“ genauer vor.

Nein, für Pagebuilder müssen Sie kein Ingenieur sein. Selbst der Schutzhelm ist optional. (Foto: © industrieblick, Fotolia.com)

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Große und bekannte Websites mit WordPress

WordPress ist mittlerweile schon seit fast 15 Jahren auf dem Markt und das System hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Am Anfang ignoriert, dann belächelt, entwickelte sich das Open-Source-Projekt von einer spartanischen Blog-Software zum ausgewachsenen Redaktionssystem mit der, mit weitem Abstand, höchsten Verbreitung und der größten Popularität auf dem CMS-Markt.

Symbolbild WordPress

(Collage: WordPress-Logo, Grafik von © iuneWind – Fotolia.com)

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Kleine Entscheidungshilfe: 12 Open Source CMS vorgestellt

Um ein Content Management System (CMS) kommt man kaum herum, wenn man eine Website betreiben will, deren Inhalte wechseln, bei denen vielleicht gar mehrere Personen beteiligt sind oder die ihre Nutzer auf verschiedenen Wegen erreichen soll. Dieser Artikel stellt 12 verbreitete CMS vor, die allesamt eines gemeinsam haben: Sie sind quelloffen und werden von zahllosen freiwilligen Helfern weiterentwickelt – Stichwort „Open Source“. Warum das ein Vorteil ist, wird eingangs erklärt. Vor allem aber geht es um die spezifischen Stärken, Schwächen, Besonderheiten und Schwerpunkte der jeweiligen Systeme.

(Foto: © Photocreo Bednarek – Fotolia.com)

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Unser Weg zum Web-Abo „UPLOAD Magazin Plus“ (2): Wie wir es umgesetzt haben

Wer selbst im Netz etwas auf die Beine stellen will, hat heutzutage oftmals ein Luxusproblem: Es gibt so viele verschiedene Wege, das Ziel zu erreichen. So ging es uns auch, als wir über ein Web-Abo nachgedacht haben. Wir haben dafür nun eine Membership-Website mit WordPress und WooCommerce umgesetzt. In diesem Artikel zeichnen wir unseren Gedankengang nach, erklären unsere Entscheidungen und zeigen die Hürden auf, die wir zu überwinden hatten.

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Mit WordPress und Podlove zum eigenen Podcast

Audio-Podcasts erleben derzeit eine kleine Renaissance und mit Podlove gibt es dazu das passende Tool. Das Projekt von Deutschlands Podcast-König Tim Pritlove hat sich dabei noch viel mehr vorgenommen: Es will Podcasts als Medium durch schon lange fällige Innovationen attraktiver machen. Aber wie startet man mit Podlove denn eigentlich seinen Podcast? Das habe ich für euch einmal ausprobiert, wobei ich mich auf das Thema Audio beschränkt habe.

Radio

Foto: Fliegenpilz 11 / photocase.com

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