Screencast: erster Blick auf blogoscoop

Unter dem Namen blogoscoop entsteht derzeit ein neues Statistik- und Rankingangebot für Weblogs. Momentan befindet sich das Projekt noch in einer sehr frühen Phase und rund 30 Blogs testen den Dienst. Ich habe mir das einmal für Euch angesehen und zeige Euch im Video, wie blogoscoop derzeit aussieht und was es schon kann.

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Fünf Fragen an die Gründer von "Nouvelles Nachrichten"

Unter dem Namen „Nouvelles Nachrichten“ ist ein neues Flash-Magazin angekündigt, das die Welt aus der „weiblichen Perspektive“ betrachten will. Es nimmt sich laut der eigenen Selbstdarstellung die großen Vertreter dieser Gattung wie Newsweek oder Time zum Vorbild – eine extrem hohe Messlatte, die sich die drei Gründer Maximilian Hilber, Arndt Knieper und Marc Schenk da selbst hingelegt haben. Wie es zu der Idee kam, ob ihre Vorbilder nicht zu hoch gegriffen sind, wie sie sich finanzieren wollen, wer hinter dem Projekt steckt und warum es eigentlich ein Flash-Magazin geworden ist, habe ich die drei Gründer per E-Mail gefragt. Hier ihre Antworten.

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In eigener Sache: die neue TOMORROW

Wer wissen will, was mich seit Jahresbeginn vom regelmäßigen Bloggen abgehalten hat, sollte ab dem heutigen Donnerstag an einen Kiosk gehen und nach einem roten Heft mit der Aufschrift TOMORROW Ausschau halten. Die TOMORROW ist nicht etwa eine Fernsehzeitschrift – wie manche meinen. Sie ist vielmehr das einzige verbliebene populäre Magazin rund ums Internet. Jetzt erscheint sie im neuen Outfit und mit einem veränderten Konzept. Mehr dazu in diesem gnadenlos werblichen Beitrag ;-)

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Fünf Fragen an Yannick Eckl (NetPaper)

Yannick Eckl und Matthias Kiesche haben inzwischen die zweite Ausgabe ihres PDF-Magazins „NetPaper“ herausgebracht. Im Vergleich zur ersten Ausgabe hat sich vieles getan und verändert. Yannick hat mir fünf Fragen zum Magazin beantwortet – darunter auch: Wozu eigentlich das Ganze?

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Kreatives Schreiben (3): Bisoziation – Bilder als Schlüssel zur Wortwelt

Kürzlich las ich von einem Skilehrer, der seinen Schülerinnen und Schülern den Tipp gibt: „Stellt Euch vor, der Berg ist aus Vanilleeis und Ihr seid die warme Schokoladensoße, die den Hang hinunterfließt“. Offensichtlich versucht dieser Mann durch eine bildhafte Sprache ein bestimmtes „Feeling“ beim Skifahren zu vermitteln. Er könnte natürlich auch eine logisch-strukturierte Erklärung wählen, etwa: „Gleitet einige Meter mit parallel geführtem Ski bergabwärts, verlagert dabei Euer Gewicht abwechselnd auf den rechten und linken Ski, haltet Euch dabei möglichst aufrecht und bleibt dennoch locker in den Knien.“ Kaum jemand wird bezweifeln, dass auch diese Art der Wissensvermittlung nützlich und notwendig ist. Wenn wir allerdings – wie im Eingangsbeispiel gezeigt – Sachinformationen mit Metaphern verknüpfen, so wird nicht nur unsere mündliche Sprache anschaulicher, sondern in unserem Gehirn werden auch komplexe, sinnliche Assoziationen geweckt wie Farben- oder Geschmacksvorstellungen.

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