Googles FeedBurner-Krise

Ende Mai 2007 hat Google FeedBurner gekauft, den bis dahin führenden Dienst, wenn man Statistiken zu den Lesern seines RSS-Feeds haben wollte. Seitdem ist der Service praktisch eingefroren. Von wesentlichen neuen Features keine Spur. Selbst die Startseite sieht noch exakt so aus wie damals und vermeldet seit nun fast zwei Jahren den Verkauf an Google. Ein Trauerspiel.
Symbolbild FeedBurner

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Vom Blog zum Magazin: die richtigen Tools

„Blogger, geht Offline!“ – so könnte das Gebot der Stunde lauten, denn mit den klassischen Blogger-Tools fallen schließlich viele Lesergruppen hinten über: Die einen sind zu wenig webaffin und wissen kaum, wie man RSS-Feeds abonniert. Die anderen sind ihrer Zeit voraus und brauchen PDF-Versionen für ihren neuen Kindle & Co. Ein paar Gehversuche, wie man aus seinem Blog ein Magazin erstellen kann und damit vielleicht ganz neue Leser erreicht, möchte ich Euch hier gern vorstellen.

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Drei Blogcharts: Wem kann man glauben?

Über den Sinn und Unsinn von Charts kann man lange streiten – ein bisschen möchte ich das auch hier. Ich nehme mir einmal die Deutschen Blogcharts, blogoscoop und die gerade gestarteten „Lesercharts“ vor und erkläre die Vor- und Nachteile der drei Toplisten.

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Warum bezahlte Inhalte ihren großen Auftritt noch vor sich haben könnten

Die Maxime bei Informationsangeboten im Netz lautet dieser Tage: Alles kostenlos, die Werbung soll’s richten. Bezahlte Inhalte werden dabei als Einnahmequelle oftmals ausgeschlossen oder aber vernachlässigt. Das ist unklug, denn sie sind eine große Chance für die Zukunft und es gibt Beispiele, bei denen es bereits funktioniert. Welche Faktoren dann zusammenkommen, möchte ich hier einmal aufzeigen. Außerdem wage ich einen kleinen Blick in die Zukunft, wo manche ein „iTunes für News“ als Möglichkeit sehen.

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Was darf ich fotografieren? Der Fall Preußische Schlossanlagen und seine Konsequenzen

Es gibt einen Rechtsbegriff, der schon seit über dreißig Jahren im Zusammenhang mit Fotografie durch die Rechtslandschaft geistert. Es ist das „Recht am Bild der eigenen Sache“. Die meisten wissen, dass jede Person ein „Recht am eigenen Bild“ hat und eine Person grundsätzlich nicht ohne Erlaubnis fotografiert werden darf. Gilt das aber auch für Sachen wie Bauwerke, Skulpturen oder gar Bäume im Park? Muss man als Hobbyfotograf oder Journalist jedes Mal um Erlaubnis fragen, bevor man auf den Auslöser drückt? Diesen praktischen Fragen werde ich in diesem Beitrag anhand der aktuellen und heiß diskutierten Gerichtsentscheidung „Preußischen Schlossanlagen“ so anschaulich wie möglich nachgehen.

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Mini-Umfrage zu UPLOAD, iPod shuffle zu gewinnen

Seit gut zwei Jahren ist UPLOAD online und inzwischen gibt es auf dieser Seite so etwas wie eine kleine Community von Lesern. Allerdings wüsste ich gern mehr darüber, wer hier liest, was gefällt, was missfällt und was fehlt. Und genau das möchte ich nun kurz und schmerzlos rausfinden. Unter allen, die bis Montag, 2. Februar, einen entsprechenden Kommentar hinterlassen, verlose ich einen iPod shuffle.

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Gedruckt, gesammelt, gesichert: Blogs als Zeitungen, Magazine, Bücher

Laut Technorati werden jeden Tag knapp eine Million Blogposts veröffentlicht. Viele davon sind sicher nur für einen kleinen Leserkreis von Interesse – wenn überhaupt. Manches Lesenswerte wiederum wird bereits von Zehntausenden gelesen. Dazwischen aber gibt es eine weitere Gruppe: Interessant und wertvoll und doch davon bedroht, in diesem schier grenzenlosen Informationsstrom unterzugehen. Eigentlich logisch, dass jemand die schönsten Stücke herausschöpft und irgendwie bewahren will – ob nun in einer digitalen „Blogbibliothek“ oder als gedrucktes Werk. Es gibt bereits einige spannende Beispiele. Demnächst gibt es in den USA gar gedruckte Blogs als Tageszeitung.

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