"Der Stundensatz ist noch schlechter als beim Bloggen…"

„Leben ohne Diät“ heißt das Buch von Horst Klier, in dem es unter anderem darum geht, wie man mithilfe von Bio-Lebensmitteln sein natürliches Idealgewicht erreicht – ohne Diäten zu benötigen. Ein sicher umstrittenes Thema. Im UPLOAD-Interview erzählt er, warum er es über „Printing on Demand“ selbst veröffentlicht hat, welche Martkeingaktionen sich lohnen und wie sich aus seiner Sicht der Buchmarkt durch das Internet verändert. Die neue Ausgabe seines Buchs hat er nun gerade in einer Vorabversion zum kostenlosen Download bereitgestellt.

Screenshot der Website "Leben ohne Diät"

Die Website zum Buch. Horst Klier: „Der Amazon-Banner verkauft 10 bis 20 Bücher zusätzlich im Monat.“

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Fünf Wege zum eigenen Buch

Wollte man früher ein Buch veröffentlichen, brauchte man zwingend einen Verlag. Heute braucht man das nicht mehr unbedingt, auch wenn es dennoch Vorteile haben kann, nicht alles selbst machen zu müssen. Hier einmal die wesentlichen Möglichkeiten auf dem Weg zum eigenen Buch.

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Interview mit Karen Wiborg zu ihrem Blogroman "Sechzig Grad"

Karen Wiborg wagt ein ungewöhnliches Experiment: Ihr erster Roman „Sechzig Grad“ entsteht im Internet, mitten im Web 2.0, und seine Handlung spielt vom 1. Januar 2009 bis zum 1. Januar 2010 – läuft also parallel zur Wirklichkeit. Wie es zu dieser Idee kam, welche Rolle Twitter und Facebook spielen und welche Erfahrungen die Autorin damit macht, erfahrt ihr in diesem Interview.
Karen Wiborg

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Medienwandel: Die Digitalisierung erreicht das Buch

Die Musikindustrie hat einen schmerzhaften Weg schon hinter sich. Die Filmindustrie steckt mittendrin. Als nächstes sind nun die Bücher dran… Das Internet und neue Technologien erreichen damit jetzt eines der ältesten, noch gebräuchlichen Medien. Die Geschichte des Buchs reicht viele hundert Jahre zurück. Veränderungen gab es nur in Details. Jetzt aber scheint auch hier ein vertrautes Ökosystem vor dem Ende zu stehen. Schaut man sich die ersten Reaktionen auf diesen Wandel an, wiederholt sich die Geschichte: Ein langer, verbissen geführter Kampf gegen die Realität zeichnet sich ab, der schon bei der Musik, bei Filmen und allgemein bei Medien nur verloren werden konnte.

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"Musik ist eine Frage des Lebens, nicht des Geldes"

Die Berliner Band „ORIENTATION“ hat das junge Label des Musikportals akuma für ihr drittes Album gewählt. Warum sie sich auf dieses Experiment einlassen, wo sie doch durch die Filmmusik zu „Gegen die Wand“ viel Bekanntheit erlangt haben, erklärt Bassist und Co-Producer Andreas Advocado im UPLOAD-Interview. Außerdem: Welche Rolle das Internet für sie spielt, welche Tipps und Erfahrungen sie weitergeben möchten, ob das Netz die Vielfalt oder die Einfalt fördert und wie es eigentlich künftig mit dem Geld verdienen für Musiker aussieht – auch darum geht es. Andreas Advocado gibt sich da keinen Illusionen hin: „Wer Geld verdienen will, soll Zahnarzt werden. Jeder Musiker weiß, worauf er sich einlässt.“

Bandfoto Orientation
Die Band ORIENTATION. Links: Andreas Advocado. „Musik ist unser Leben.“

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Die vage Zukunft der Zeitungen und des Journalismus

Die Debatte um die Zukunft des Journalismus allgemein und speziell um die Zukunft der Zeitungen ist auf einem neuen Höhepunkt angekommen. Bezahlte Inhalte sollen (wieder einmal) als Rettung herhalten. Parallel erreicht die Zeitungskrise in den USA immer neue Höhepunkte. Nun haben sich die „Rocky Mountain News“ verabschiedet – nur wenige Tage vor dem 150. Geburtstag. In diesem Beitrag finden sich Links zu den Brennpunkten der aktuellen Diskussion. Dazu einige persönliche Gedanken als jemand, der sein journalistisches Handwerk bei einer Tageszeitung gelernt hat.

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5 Fragen an scholarz.net, die Wissenschaftsplattform

Als die Zettelwirtschaft aus der Studierstube quoll, hatten sieben Studenten und Doktoranden aus Würzburg schließlich genug: Das Ganze musste auch einfacher gehen, strukturierter, übersichtlicher – und am besten online. Bald wurde aus der Idee die Wissenschaftsplattform Scholarz.net und aus der Zettelwirtschaft ein echtes Business: Mit frischem Investorenkapital ging es vor Kurzem raus aus dem Hörsaal und rein in die freie Wirtschaft. Ein Interview mit CEO Daniel Koch.

Das Team von scholarz.net

Das Team von scholarz.net. Daniel Koch: „Ursprünglich haben wir scholarz.net entwickelt, weil wir für unsere eigenen Doktorarbeiten so ein Tool gesucht haben.“

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