Warum (und wann) viele Zugriffe gut sind

Die Jagd nach Klicks erscheint manchen geradezu unethisch. Und tatsächlich führt die Gier nach mehr Abrufen teilweise zu seltsamen Auswüchsen. Eigentlich ist aber gar nichts dagegen einzuwenden, seine Zahlen maximieren zu wollen. Im Gegenteil: Es kann eine Motivation sein, immer besser zu werden. Wichtig ist dabei allerdings, dass viele Zugriffe nicht immer viel bringen. Es müssen schon die richtigen sein.

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Mit Twitterfeed automatisiert twittern – so funktioniert’s

Mit dem Dienst Twitterfeed kann man einen Twitter-Account entweder komplett automatisch befüllen oder aber auch einfach um automatisiert eingestellte Inhalte ergänzen. Eine weit verbreitete Anwendung ist beispielsweise, die neuen Blogposts automatisch zu vertwittern. Aber auch andere Dinge sind denkbar. Ich möchte Euch hier gern einmal zeigen, wie Twitterfeed funktioniert, wie man es einrichtet, was man damit machen kann und was es leider nicht so besonders gut kann.

Startseite von Twitterfeed

Startseite von Twitterfeed.

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Das CMS Magnolia vorgestellt: "Simple ist beautiful"

Das Open Source Content Management System Magnolia basiert auf standardisierten und bewährten Java-Technologien, mit denen sich auch anspruchsvolle und komplexe Webseiten realisieren lassen. Magnolia unterstützt zahlreiche Standards und wird vollständig über den Browser bedient. So viel zur technischen Basis. Doch für wen eignet sich Magnolia und welche Projekte lassen sich damit umsetzen?

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Die offizielle Website von Magnolia.

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Interview Future Music Camp: "Was zählt, sind die Bedürfnisse der Musikhörer"

Am 4. und 5. Juli dreht sich in Mannheim beim Future Music Camp (FMC) alles um die Zukunft der Musik. Ryan Rauscher ist einer der Organisatoren und hat mir fünf Fragen zum Camp und zur Zukunft der Musik per E-Mail beantwortet. Er ist  Projektmanager fürs SMIX.LAB bei der „Popakademie Baden-Württemberg Stiftung“ und erwartet einen interessanten Mix aus Teilnehmer unterschiedlichster Bereiche beim FMC. Eine seiner Thesen im UPLOAD-Interview: „Wer es schafft, dass der Hörer mitsamt seinen hochgesteckten Erwartungen wieder Spaß am Musikhören hat und zudem an der richtigen Stelle der Wertschöpfungskette sitzt, um für seinen Service die Hand aufzuhalten, der darf sich zurecht als die Neue Musikindustrie bezeichnen.“

Startseite Future Music Camp

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Issuu: Online-Kiosk für digitale Magazine

Für das Magazin „Season“ nutze ich den Dienst Issuu.com, den ich Euch hier einmal vorstellen möchte. Mit ihm kann man sein Magazin bequem veröffentlichen. „Season“ ist ein junges Online-Magazin und widmet sich in jeder Ausgabe einem anderen Thema. Zudem veröffentlichen wir in jedem Heft ein Portfolio eines Fotografen. Seit 2008 geben wir zusätzlich die Season – Werkschau heraus, in der sich hervorragende Fotografen präsentieren und somit ein Forum für nationale und internationale Fotografie schaffen. Issuu ist dabei ein praktisches und leicht zu bedienendes Werkzeug.

Startseite von Issuu

Startseite von Issuu.com. Besonders interessant ist es als Magazin natürlich, hier vorgestellt zu werden.

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Putpat.tv: Musikfernsehen, wie es sein sollte

Putpat.tv ist ein weiteres Beispiel dafür, warum es mit klassischen Medien wie dem Fernsehen bergab geht und warum dem Internet mit seinen Möglichkeiten die Zukunft gehört. Putpat.tv ist ein neuer Dienst aus Deutschland, den man derzeit in einer geschlossenen Beta ausprobieren kann. Hier bekommt man Musikfernsehen so, wie es sein sollte: Musik pur. Und was läuft, kann man auch noch selbst bestimmen und dann den Sender einfach laufen lassen. Herrlich. Was Putpat.tv besonders macht, sind einige liebevolle Details.

Startseite von Putpat.tv

Startseite von Putpat.tv.

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"In Zukunft wird Radio noch individueller und noch interaktiver sein"

Wozu braucht ein Radiosender WordPress? Natürlich um in der Gegenwart anzukommen und sich die Zukunft zu sichern. Wo andere noch Konzepte schreiben oder das Internet am liebsten wieder in die Büchse der Pandora zurückstecken würden, nimmt RADIO BOB! sein Schicksal selbst in die Hand. Wie der noch junge Sender dazu kam, auf die Karte Weblog zu setzen und warum das eine gute Entscheidung war, hat BOB!-Geschäftsführer Ronny Winkler in einem Mail-Interview mit UPLOAD beantwortet. „Klassisch im eigentlichen Sinn wird unser Radiosender nie werden“, erklärt er darin. „Wir verbinden im Gegenteil die bewährten Methoden mit neuen Ideen, viel Pioniergeist und dem Mut zum Experiment.“

Ronny Winkler

Ronny Winkler, Geschäftsführer von RADIO BOB!

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