Pixel Qi: Ein revolutionäres Display, das ungeahnte Chancen eröffnet

Nutzer brauchen Anwendungen. Anwendungen brauchen Geräte. Geräte brauche Technologie. Wenn diese Kette stimmt, könnte die Technologie hinter dem Pixel Qi-Display eine enorme Veränderung auslösen. Hinter dem Projekt steht eine Frau, die in Fachkreisen bestens bekannt ist. Sie ist dabei, ihre Ideen und Erfindungen in ein Produkt münden zu lassen, das die Art wie wir Medien mobil konsumieren, neu definieren könnte. Und angeblich soll Apple die Firma sein, die das erste kommerzielle Produkt damit auf den Markt bringt: das vielbeschworene Apple Tablet.

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Im Vergleich von links nach rechts: Amazon Kindle mit eInk, Laptop mit Prototyp des Pixel Qi Displays, Laptop mit handelsüblichem Display.

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Buchkritik: "Kreative Zerstörung" – Zeitungsjournalismus in den USA

Welches Modell soll es denn nun sein, damit das Rauschen im Blätterwald nicht verstummt? Vorschläge zur Zukunft des Journalismus und der Zeitungslandschaft gibt es ja mehr als genug. Zuletzt äußerte sich Dr. Weber vom NZZ Folio hierzu in einem Interview bei UPLOAD. Allerdings werden viele Ideen manchmal ebenso schnell ad acta gelegt wie sie vorgestellt wurden, während das Zeitungsgeschäft weiter zerfällt, Auflagen dramatisch fallen und Blätter ganz verschwinden.

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Kommerzielle Blogs in der Krise?

Auf Carta hat Matthias Schwenk einen sehr lesenswerten, ausführlichen Artikel darüber geschrieben, dass (und warum) kommerzielle Blogs in deutscher Sprache bislang den Durchbruch nicht geschafft haben. Er gibt darin auch einige interessante Anregungen, was einen Erfolg befördern könnte. Alles in allem spricht er dabei von einer Krise der kommerziellen Blogs. Die sehe ich allerdings weniger. Für mich stellt sich eher die Frage: Wer ergreift in den nächsten Monaten und Jahren die Chancen, die sich bieten?

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„Buuäähh! Meine Kommerzialisierung zeitigt nicht den erhofften Erfolg!!“
Foto: Andreas Wolf – Fotolia.com

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Brizzly, Twitter-Website mit vielen Extras (10 Einladungen zu vergeben!)

Es ist wirklich erstaunlich, mit wie wenig Features und mit wie wenig Innovation Twitter zu dem geworden ist, was es heute ist. Das aber eröffnet Angeboten wie Brizzly das Feld. Brizzly liefert alles das, was die Twitter-Website können sollte. Bei den vielen praktischen Features bleibt es trotzdem übersichtlich. Allerdings hakelt es momentan doch noch ganz schön hier und da. Ich habe mir das für Euch einmal angesehen und stelle es vor. Wer es ausprobieren möchte, hinterlässt einfach einen Kommentar, denn ich habe 10 Einladungen zu vergeben.

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UPLOAD auf Facebook: das Was, das Wie und das Warum

Jetzt habe ich auf Facebook die Fanpage für UPLOAD freigeschaltet. Wer möchte, kann sich dort nun als UPLOAD-Leser öffentlich bekennen ;-) Es werden auf der Seite derzeit alle Beiträge aus dem Blog und alle Linktipps veröffentlicht. In diesem Posting hier will ich einmal festhalten, was ich gemacht habe, wie ich es umgesetzt habe und auch: Warum mache ich mir überhaupt die Mühe? Mich interessiert dabei sehr Eure Meinung: Für wie sinnvoll haltet Ihr das? Gäbe es Inhalte, die aus Eurer Sicht noch hinzukommen sollten?

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"Die Verlage waren zu behäbig" – Interview mit NZZ Folio-Redaktionsleiter Daniel Weber

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) gehört zu den Flaggschiffen des Qualitätsjournalismus. Seit wenigen Tagen blickt das Blatt übrigens mit einem schicken neuen Layout stolz beim Zeitungshändler aus der Auslage. Und das zur Zeitung gehörende Monatsmagazin NZZ Folio beschäftigt sich in seiner Oktoberausgabe mit dem Themenschwerpunkt Zeitung und deren Zukunft. Abgesang oder Aufschwung mit neuen Ideen? Naht der Untergang des raschelnden Mediums oder haben Papier und Druckerschwärze noch eine Chance gegen den mächtigen Übervater Online? Mit diesen Fragen hat sich die Redaktion des Monatsmagazins auseinandergesetzt und interessante Beiträge hierzu verfasst. Daniel Weber ist Redaktionsleiter bei NZZ Folio und gibt uns einige Antworten zur Zukunft des Printmediums. Hinweis: Wir verlosen drei Exemplare des Hefts!

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5 Services, die Bücher mobil machen

Ein Grund für den riesigen Erfolg von Content-Plattformen wie YouTube ist, dass die dort eingestellten Inhalte auf anderen Websites sehr einfach eingebunden werden können. Doch was für Videos funktioniert, sollte eigentlich auch für Bücher geeignet sein. Daher war es verwunderlich, dass wir so lange keine ähnlichen Plattformen und Services für die Buchbranche gesehen haben. Inzwischen gibt es aber diverse Möglichkeiten, um Buchinhalte im Internet mobil zu machen, von denen ich hier fünf kurz vorstellen möchte: Google BooksScribdBIC MediaBook2Look und BookGlutton.

Logo zu Leander Wattigs Buchnotizen

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