Tumblr, Squarespace, Salon.io: Was eignet sich für Webseiten von Freiberuflern?

Auch im Jahr 2013 kann ein Streifzug durch die Webauftritte von freien Textern, Journalisten, Schauspielern und Co. befremdlich wirken: Viele Seiten stammen aus den Anfängen des Webs oder wurden in Eigenregie mit iWeb oder ähnlichen Baukastensystemen erstellt. Doch die Frage, wie man schnell, einfach und günstig an eine schicke und individuelle Seite kommt, stellt einen aufgrund der enormen Auswahl oft selbst vor ein Rätsel. Wir versuchen mal in einer dreiteiligen Serie unterschiedliche Antworten zu finden.

Die eigene Webseite
Oft ist es schwer zu vermitteln, dass die eigene individuelle Webseite auch heute nicht mal eben auf Knopfdruck und umsonst zu haben ist.

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Praktische Beispiele für das Internet der Dinge

Wenn über ein Schlagwort wie das „Internet der Dinge“ gesprochen wird, bleibt es oftmals sehr theoretisch. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn „jeder Lichtschalter online geht“? Und was habe ich als Nutzer konkret davon? Dieser Beitrag erklärt, was sich hinter dem Begriff verbirgt und zeigt vor allem, was sich heute schon damit anstellen lässt.

Good Night Lamps
Die Good Night Lamps kommunizieren übers Web miteinander. (Foto: Hersteller)

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Beatguide: Oh ja, schon wieder ein neues Musik-Startup

Ein weiteres Startup aus dem Musik-Bereich dürfte bei den meisten ein „Oh nein!“ provozieren, bei Beatguide.me denke ich mir aber „Oh ja“! Denn der Service füllt tatsächlich eine Lücke und veranlasst uns zu der Frage, ob der wahre Wert der Musik nicht vielmehr in dessen Erleben als in dessen Besitz liegt. Ein Blick auf das eigene Konsum-Verhalten und ein subjektiver Streifzug durch die Welt der Musik-Startups.

vinylplatten
Immerhin befriedigt dieser Tonträger noch einen Fetisch. Ansonsten wird der Besitz von Musik zunehmend obsolet. Bild _-o-_ auf Flickr (CC BY 2.0)

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Jobsuche 2.0: Wenn der Netzwerkfaktor zum Einstellungskriterium wird

Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss dafür heute nicht mehr unbedingt die Stellenanzeigen der regionalen Tageszeitungen durchforsten und auch die Stellenrecherche im Internet muss nicht mehr sein. Kreative Menschen drehen einfach den Spieß um und lassen die potentiellen Arbeitgeber auf sich zu kommen. Damit das gelingt, müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden.

Die traditionelle Jobsuche in den Stellenanzeigen der Zeitungen spielt in der digitalen Branche für einige Jobsuchende nicht mehr die Hauptrolle. Foto: photologue_np (CC BY 2.0)
Die traditionelle Jobsuche in den Stellenanzeigen der Zeitungen spielt in der digitalen Branche für einige Jobsuchende nicht mehr die Hauptrolle. Foto: photologue_np (CC BY 2.0)

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