GPTZero getestet: So fehleranfällig und unzuverlässig sind KI-Detektoren

KI-Detektoren wie GPTZero sollen erkennen, ob ein Text von einem Menschen oder einer Maschine stammt. Doch was in der Theorie verlockend klingt, scheitert in der Praxis an entscheidenden Stellen. Eine neue Studie zeigt, wie fehleranfällig diese Werkzeuge wirklich sind und warum das nicht nur Studierende, sondern auch Autor:innen, Freelancer:innen und überhaupt alle betrifft, die professionell mit Sprache arbeiten.

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ChatGPT Update: So verändert GPT-5.5 die Sichtbarkeit von Websites

Was passiert, wenn ChatGPT über Nacht entscheidet, andere Quellen zu zitieren? Genau das ist am 23. Mai 2026 passiert. Der Wechsel auf das Sprachmodell GPT-5.5 hat innerhalb von zwei Tagen fast die Hälfte aller Quellenangaben in deutschsprachigen Antworten umverteilt. Für alle, die Inhalte für den deutschen Markt erstellen, stellt das eine neue Realität dar: Auch in KI-Systemen gibt es Algorithmus-Updates mit klaren Gewinnern und Verlierern.

(Illustration: © uveelena, depositphotos.com)

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Liquid Content: Konzept, Umsetzung und Grenzen „flüssiger“ Inhalte

Inhalte nicht mehr als starre Texte sehen, sondern als flexible Wissensbausteine, die sich passgenau an die Bedürfnisse deiner Nutzerschaft anpassen: Das ist die Idee hinter Liquid Content. Doch wie funktioniert dieser radikale Ansatz in der Praxis und welche Hürden müssen Redaktionen dafür meistern? In diesem Beitrag zeigt Jan Tißler zudem, welche Chancen und Risiken das Konzept hat und wo seine Grenzen liegen. Er erklärt letztlich, warum er die idealisierte Form des Liquid Content unrealistisch findet, die Idee aber trotzdem viele sinnvolle und hilfreiche Anregungen geben kann.

(Foto: © Kesu01, depositphotos.com)

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Lokale KI erklärt: Privat, flexibel und souverän

ChatGPT und Co. sind bequem, aber Tücken lauern unter anderem beim Datenschutz und der Abhängigkeit von einer externen Plattform. Eine spannende Alternative ist hier lokale KI, die direkt auf deinem Rechner läuft. Doch lohnt sich der Aufwand für dich? Jan Tißler erklärt dir, warum du die Kontrolle über deine Daten zurückholen solltest, welche Vorteile du dadurch hast und wo die Grenzen liegen.

(Bild generiert mit Midjourney)

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AI Anxiety und FOBO: Wie Kreativschaffende auf den KI-Wandel reagieren

Künstliche Intelligenz ist Fluch und Segen zugleich: Während die Tools erste Entwürfe in Sekunden liefern, wächst bei vielen Kreativen die Angst vor dem sozialen Abstieg und der beruflichen Bedeutungslosigkeit. Begriffe wie „AI Anxiety“ und „FOBO“ (Fear of Becoming Obsolete) tauchen auf. In diesem Artikel von Jan Tißler erfährst du auf Basis einer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit, warum dieser Stress psychologisch fundiert ist und welche drei Haupttreiber hinter der Belastung stecken. Zugleich zeigen wir dir konkrete Handlungsmöglichkeiten, mit denen du deine berufliche Zukunft aktiv gestaltest und dich gegen den „Maschinen-Content“ behauptest.

(Bild generiert mit Midjourney)

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Datengetriebenes Content Marketing: Warum Analysen so wichtig sind wie Kreativität

Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt eine aktuelle Entwicklung im Content Marketing auf: Nur wer Daten gezielt nutzt, bleibt in der heutigen „Aufmerksamkeitsökonomie“ sichtbar. Aber keine Sorge: Kreativität ist zugleich weiterhin gefragt. Doch woher kommt dieser Trend und was genau meint das für deine Arbeit? Jan Tißler hat sich die Untersuchung genauer angesehen und zeigt dir die bisherige Entwicklung und den aktuellen Stand der Dinge. Große Marken wie Netflix, Spotify, Coca-Cola und Nike dienen dabei als Beispiele. Zugleich brauchst du kein Millionenbudget und keine IT-Abteilung, um etwas daraus für deine tägliche Arbeit zu lernen.

(Bild generiert mit Google Gemini)

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Leadership in KI-Zeiten: Wie sich Strategie, Struktur und Rollen im Marketing wandeln

KI, geopolitische Spannungen und neue Gesetze stellen das Marketing auf den Kopf. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Top-Marken wie IKEA oder Cisco reagieren. Der klassische CMO hat demnach ausgedient: Gefragt sind stattdessen Tech-Strategen, die Agilität und Ethik vereinen. Jan Tißler fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und zeigt, warum menschliche Urteilskraft in Zeiten der Automatisierung zur härtesten Währung wird.

(Illustration: © phonlamai, depositphotos.com)

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