… dass OpenAI mit einem „Dauermodus“ für KI-Agenten experimentiert. Aktuell finden sich Hinweise darauf in der Programmierumgebung Codex. Die ist wiederum Grundlage für ChatGPT Work. Insofern ist auch für Nicht-Entwickler interessant, das zu verfolgen.
Dieser „Persistent Mode“ jedenfalls würde bedeuten, dass KI-Agenten deutlich länger aktiv bleiben. Anstatt sich Minuten oder Stunden mit einem Problem zu beschäftigen, könnten sie daran weiterarbeiten, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden sind (oder der Nutzer den Prozess abschaltet).
Außerdem könnte ein solcher Agent „selbst Folgeaufgaben anlegen und sie in späteren Sitzungen bearbeiten. Frühere Gespräche und Informationen über den Nutzer sollen dabei in die Entscheidung einfließen.“
Zum einen frage ich mich an dieser Stelle, wie sinnvoll die Ergebnisse hier sein können. Denn auch KI-Agenten verrennen sich manchmal in Probleme. Das muss abgefangen werden. Zum anderen klingt das für mich ganz schön teuer. So ein „persistenter“ Agent könnte in Windeseile das Nutzungslimit verbrennen. Insofern ist das wohl eher an Unternehmenskunden gerichtet.
– Jan Tißler, UPLOAD Magazin
P.S.: Da ich Anfang September unterwegs bin, hörst du sehr wahrscheinlich frühestens am 22.09. wieder von mir.
IN EIGENER SACHE
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In der Realität aber funktioniert das oft nicht so wie erhofft. Die KI mit den eigenen Dateien und Informationen arbeiten zu lassen, fühlt sich auch etwas brenzlig an. Und wo überhaupt anfangen?
Sich das selbst beizubringen und mit Trial-und-Error auszuprobieren, kostet viel Zeit und Nerven.
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OpenAI erprobt einen „Persistent Mode“ für seinen KI-Agenten innerhalb von Codex. Der Modus könnte der KI erlauben, an Aufgaben weiterzuarbeiten, bis Nutzer ihn anhalten. Maxwell Zeff berichtet für WIRED, dass Hinweise auf die Funktion in öffentlichen Änderungen am Code der Kommandozeilenversion von Codex auftauchen.
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