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Die ungeliebte Pflicht zur Kennzeichnung von KI-Inhalten

OpenAI übernimmt Googles „SynthID“-System, um u.a. KI-generierte Bilder in maschinenlesbarer Form zu kennzeichnen. Das ist eine gute Nachricht, weil OpenAI damit klar dem AI Act der EU folgt. Dort heißt es in Artikel 50, Absatz 2 schließlich:

„Anbieter von KI-Systemen (…) stellen sicher, dass die Ausgaben des KI-Systems in einem maschinenlesbaren Format gekennzeichnet und als künstlich erzeugt oder manipuliert erkennbar sind.“

Zwar betrifft diese Pflicht die Anbieter wie OpenAI und nicht dich als „Betreiber“ (so nennt der AI Act die Nutzerschaft von KI-Tools). Aber natürlich ist es keine so gute Idee, Werkzeuge einzusetzen, die nicht gesetzeskonform sind.

Wichtig: Diese maschinenlesbare Kennzeichnung hat nichts damit zu tun, ob du KI-erzeugte Bilder auch für Menschen kenntlich machen musst oder nicht. Ich erkläre das anhand konkreter Beispiele in diesem Artikel: „Transparenzpflichten für KI-Inhalte: Was wirklich im AI Act steht“.

– Jan Tißler, UPLOAD Magazin

P.S.: Welche Frage rund um KI beschäftigt dich gerade am meisten? Antworte dazu einfach auf diese E-Mail!

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News

Google und OpenAI weiten Kennzeichnung von KI-Inhalten aus

Google und OpenAI erweitern ihre Werkzeuge, um KI-generierte Medien im Internet besser erkennbar zu machen. Die Unternehmen arbeiten zusammen, um die Überprüfung digitaler Inhalte zuverlässiger zu gestalten.

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OpenAI öffnet ChatGPT-Werbeplattform für alle Unternehmen

OpenAI hat eine neue Self-Service-Werbeplattform namens Ads Manager gestartet. Das Tool öffnet ChatGPT für eine deutlich größere Gruppe von Werbetreibenden. Axios berichtet, dass die Betaversion derzeit für Werbetreibende in den USA ausgerollt wird.

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Maltas Einwohner bekommen ein Jahr ChatGPT Plus kostenlos nach KI-Kurs

Malta ist das erste Land, das allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Einwohnern kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus anbietet. Die Vereinbarung zwischen OpenAI und der maltesischen Regierung gewährt ein Jahr lang kostenlosen Zugang — vorausgesetzt, die Nutzer absolvieren zuvor einen KI-Kurs.

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Elon Musks Milliarden-Klage gegen OpenAI scheitert vor Gericht

Eine Jury im kalifornischen Oakland hat alle Klagen von Elon Musk gegen OpenAI-Chef Sam Altman, Microsoft und weitere Beklagte abgewiesen. Die neun Geschworenen einigten sich einstimmig nach weniger als zwei Stunden Beratung.

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Lesetipp

Kreatives Schreiben mit KI: Warum es oft nicht klappt und wie es besser funktioniert

Wenn du ein Werkzeug effektiv nutzen willst, ist es eine gute Idee, als erstes seine Fähigkeiten und Grenzen zu verstehen. Bei KI ist das nicht anders. Ich finde es ehrlich gesagt sogar spannend, mehr über diese Systeme zu lernen. Denn sie können so viele Dinge und versagen doch bei manchen Aufgaben vollkommen. Dabei ist nicht immer klar erkennbar, was eine KI gut kann und was nicht.

Das aber wird viel klarer, wenn du mehr über ihre innere Funktionsweise weißt.

In diesem Artikel erkläre ich dir grundlegend, wie ein modernes KI-Modell entsteht. Du siehst dann, welche Werkzeuge und Prozesse zum Einsatz kommen und welche Schritte dafür notwendig sind.

Zugleich zeige ich dir, welche Probleme bei jedem Schritt entstehen, wie du mit ihnen umgehen kannst und welche Konzepte und Ideen es gibt, damit künftige KI-Modelle besser funktionieren.

Am Ende wirst du sehr viel besser verstehen, warum sich eine KI so verhält, wie sie es tut. Und das wiederum hilft dir bei der Entscheidung, wann und wie du sie einsetzt und auf welche Eigenheiten und Probleme du achten musst.

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