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Außerdem: Social Media für die Verwaltung, Schreiben in Zeiten der KI, EuGH-Urteil zum Newsletter-Versand, Instagram Marketing Strategie aufstellen, kostenloses Keywordtracking, Copilot auf einen Blick
Wem hörst du zu?
Für Content-Verantwortliche war die Frage, wie die eigenen Inhalte aus dem Content-Marketing auch zukünftig noch die nötige Aufmerksamkeit erhalten können, eines der größten Themen im Jahr 2025. Auch im Content Briefing haben wir uns mehrfach damit beschäftigt, beispielsweise in den Ausgaben #89 und #93. Da wir davon ausgehen können, dass dieses Thema auch 2026 aktuell bleibt und sogar noch an Brisanz gewinnen wird, und es keine allgemeingültige Lösung gibt, folgt heute ein weiterer Tipp. Noch mal kurz zum Kontext: Die Aufmerksamkeit für Inhalte aus dem Content Marketing schwindet, weil Suchmaschinen dank KI Antworten statt Links liefern. Gleichzeitig beschränken die Algorithmen der Social-Media-Plattformen Formate, die von den Plattformen wegführen systematisch. Wir brauchen als eine neue Strategie, wenn wir weiterhin Sichtbarkeit für unsere Inhalte erzielen wollen. Ein Newsletter wie dieser hier, ist weiterhin eine gute Option. Das gilt auch für ein anderes schön älteres Content-Format, das von den Veränderungen profitieren könnte: Podcasts. Wenn du einen Podcast anbietest, kannst du gleich mehrere Dinge auf einmal erledigen. Einerseits ist es ein direkteres Format, das sich einfach konsumieren lässt. Das hilft dir bei deinem Format-Mix und erreicht diejenigen aus deiner Zielgruppe, die nicht gerne lesen, sondern lieber zuhören. Andererseits kannst du mit einem Podcast sehr gut deine Persönlichkeit zeigen. Wir erinnern uns: Deine Persönlichkeit macht Inhalte einzigartig und grenzt sie so von KI-Inhalten ab. Nicht zuletzt wird die Abo-Funktion in den veränderten Rahmenbedingungen zu einem sehr interessanten Hebel. Genau wie Newsletter automatisch in den Posteingang der Abonnierenden gelangen, werden auch die neuen Podcast-Episoden automatisch in den Player der Wahl abonniert. Hier ist jedoch der Haken: Ähnlich wie bei einem Newsletter musst du dir auch bei einem Podcast erstmal eine Zuhörerschaft aufbauen. Natürlich brauchst du auch dafür zunächst Aufmerksamkeit. Gelingt dir das, fängst du mit der nächsten Episode aber nicht wieder bei Null an, sondern kannst auf deinen vorherigen Erfolgen aufbauen. Wir haben einige Informationen für dein Podcast-Konzept für dich, mit denen der Start einfacher gelingt. Lass uns gerne wissen, ob du selbst ein Podcast-Fan bist oder sogar schon ein Podcaster und welche Podcasts du gerne hörst.
- Falk Hedemann, UPLOAD Magazin
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hinweis
Das Content-Briefing verabschiedet sich in die Winterpause
Wir wünschen allen einen erfolgreichen Dezember, geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Die nächste Ausgabe erscheint am Freitag, 16. Januar 2026.
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in eigener sache
Lerne, wie erfolgreiches, nachhaltiges Content-Marketing funktioniert
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In der UPLOAD Content Academy lernst du alles, was du für erfolgreiche Inhalte brauchst. Sachlich, fundiert und praxisnah. Perfekt für Neueinsteiger, Quereinsteiger und Horizonterweiterung. Wir bauen das Angebot regelmäßig aus und halten die Lektionen auf dem aktuellsten Stand. Du bekommst also Zugriff auf eine lebendige, wachsende und interaktive Lernplattform.
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lesetipps
Christiane Germann im Interview: Wie Social Media die Verwaltung menschlich macht
Behörden und Social Media – das war lange eine schwierige Beziehung. Doch heute kommen Ämter an Instagram, LinkedIn und Video-Content kaum noch vorbei. Christiane Germann war eine der ersten, die das erkannt hat. Im Interview mit Jan Tißler erklärt die Expertin, warum der Begriff „Amtfluencer“ mehr als nur ein Buzzword ist, wieso Datenschutz oft als Ausrede dient und wie selbst das Finanzamt im Netz witzig sein kann. Ein Plädoyer für mehr Mut in der digitalen Verwaltung.
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Wer heute schreibt wie gestern, wird morgen von KI ersetzt
KI-Inhalte sind besser als viele Content Creator zugeben mögen. Wer langfristig bestehen will, muss sich von den Erzeugnissen der Maschinen klar abheben. Manche sehen nun ihre Chance darin, mehr Meinung einzubringen. Warum das eher nicht weiterhilft und was jetzt stattdessen gefragt ist, erklärt Jens Jacobsen in seiner neuen Kolumne.
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EuGH Urteil zum Newsletter-Versand erklärt
Unternehmen dürfen unter bestimmten Voraussetzungen Newsletter auch ohne vorherige Einwilligung an ihre Bestandskunden versenden. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hervor, über das die Redaktion von contentmanager.de berichtet. Der Gerichtshof erlaubt die Werbung für eigene ähnliche Produkte oder Dienstleistungen, sofern die E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit einem Kauf oder Service erlangt wurde. Zwingend erforderlich bleibt jedoch eine deutliche Möglichkeit zum Widerspruch bereits bei der Datenerhebung sowie bei jedem weiteren Versand. Das Urteil bezieht sich auf die sogenannte „ePrivacy-Richtlinie“ und stärkt die werbliche Ansprache bestehender Kontakte, gilt jedoch ausdrücklich nicht für die Neukundengewinnung.
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So erstellst du eine Instagram Marketing Strategie
Eine erfolgreiche Instagram-Marketing-Strategie setzt heute auf einen gezielten Mix aus verschiedenen Inhaltsformaten und einer genauen Analyse der eigenen Zielgruppe. Stacey McLachlan erläutert im Hootsuite Blog, dass Unternehmen dabei die spezifischen Stärken der Plattform nutzen sollten: Während Stories das beliebteste Format sind, generieren Reels die meiste Reichweite und Karussell-Beiträge die höchste Interaktionsrate. Sie empfiehlt, Inhalte strikt an Geschäftszielen auszurichten und professionelle Tools für Planung sowie Auswertung zu verwenden. Statt sich auf Zufallstreffer zu verlassen, rät die Autorin zu einem optimierten Profil, konsistenten Veröffentlichungen und dem Einsatz von Shopping-Funktionen oder Werbeanzeigen für messbares Wachstum.
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Google antwortet jetzt auch mit ad hoc erstellten Websites
Google wandelt sich vom simplen Wegweiser zum Konstrukteur kompletter Webseiten und liefert statt Linklisten künftig interaktive Mini-Apps aus. Jens Jacobsen analysiert diese Entwicklung in der neusten Ausgabe seines „Benutzerfreunde“-Newsletters. Die neue Funktion „Dynamic View“ der KI Gemini 3 programmiert dabei in Sekundenschnelle maßgeschneiderte Benutzeroberflächen wie Simulationen, Dashboards oder Vergleichstabellen direkt in der Antwort. Diese sogenannten ephemeren Interfaces entstehen individuell für jede Suchanfrage und machen den Klick auf externe Webseiten oft unnötig. Da die künstliche Intelligenz nun auch über Layout und Design entscheidet, verlieren Marken die Kontrolle über ihre Darstellung, während klassische Usability-Tests durch die ständige Veränderung der Oberflächen kaum noch möglich sind.
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Anleitung: Kostenloses Keywordtracking
Ein individuelles und kostenloses Keyword-Tracking lässt sich in rund 30 Minuten mit gängigen Google-Tools erstellen. Luisa Dziki erklärt für die Agentur Seokratie, wie Webseitenbetreiber damit ihre Rankings unabhängig von externen Dienstleistern überwachen. Man benötigt lediglich eine Liste der gewünschten Suchbegriffe in Google Sheets sowie den Zugriff auf die Google Search Console. Beide Datenquellen werden im Looker Studio importiert und über eine gemeinsame Datenbasis verknüpft. Durch diese Fusion entsteht ein Dashboard, das die Ranking-Entwicklung der gewählten Keywords wochen- oder monatsweise in einer Pivot-Tabelle darstellt. Nutzer können die Übersicht anschließend mit Farbskalen visualisieren und durch Filterfunktionen für Tags oder URLs verfeinern.
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smart content report
Microsoft Copilot im Überblick: Modelle, Funktionen, Preise erklärt
Microsoft Copilot ist ein KI-Assistent, der in die Microsoft 365 Suite integriert ist. Er arbeitet in vertrauten Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint und Teams. Für Marketer bietet er eine Möglichkeit, administrative Aufgaben zu automatisieren und interne Daten zu analysieren. Copilot unterscheidet sich grundlegend von eigenständigen Chatbots wie ChatGPT: Seine Hauptfunktion ist die Verbindung mit internen Dateien, E-Mails und Meetings deiner Organisation. Microsoft nennt das den „Microsoft Graph“. Durch diese Verbindung kann Copilot Fragen basierend auf deinem spezifischen Geschäftskontext beantworten. Es ist jedoch bei Weitem nicht die perfekte Lösung für jede Aufgabe. Copilot glänzt zwar bei Datensicherheit und Integration. Aber es fehlt dafür oft die kreative Flexibilität der Konkurrenz. Dieser Überblick erklärt dir, was Copilot ist und wie er funktioniert. Ich analysiere Funktionen, Preise und aktuelle Fähigkeiten. So kannst du entscheiden, ob es das richtige Tool für dein Team ist.
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Hinter den Kulissen
Neue Lektionen im ChatGPT-Modul
Unser brandneues Modul „ChatGPT für Marketing und Content“ in der Content Academy wächst weiter. Die beiden neuesten Lektionen: - Die Persona- & STAR-Methoden für bessere Prompts
- Fortgeschrittenes Prompting
Inzwischen findest du über 150 Lektionen in der UPLOAD Content Academy. Mehrmals im Monat fügen wir neue Inhalte hinzu oder aktualisieren bestehende.
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Jetzt erschienen: UPLOAD Magazin 123
Die 123. Ausgabe des UPLOAD Magazins ist da und im Schwerpunkt widmen wir uns diesmal den besonderen Herausforderungen für Contentprofis in Politik und Verwaltung. Wir haben uns dazu mit der langjährigen Expertin Christiane Germann unterhalten, zeigen wie eine Kreisverwaltung junge Menschen erreicht, erklären die Grundlagen guter Visuals und geben einen generellen Überblick zu erfolgreichem Behörden-Content. Außerdem erklären wir in dieser Ausgabe was es mit dem Schlagwort der „digitalen Souveränität“ auf sich hat, geben ein Update zum Google Business Profile, stellen wichtige Erkenntnisse aus dem aktuellen „B2B Content and Marketing Trends Report“ vor und geben acht wissenschaftlich belegte, wirksame Tipps für bessere Interaktionen im Social-Media-Kundenservice. Hast du einen Zugang zu UPLOAD Magazin Plus oder der UPLOAD Content Academy, kannst du alle Beiträge der neuen Ausgabe bereits am Erscheinungstag auf der Website lesen sowie als PDF und E-Book herunterladen. Und das ist nur einer von vielen Vorteilen! Für alle anderen schalten wir viele Inhalte im Laufe des Dezember und Januar frei. Einige Beiträge bleiben allerdings den Abonnent:innen vorbehalten. Einen Zugang bekommst du schon ab 8,25 Euro im Monat.
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